• Jana Haeske
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Bali

A short but fine adventure by Jana. Read more
  • Trip start
    August 28, 2013

    Bali

    August 28, 2013 in Indonesia

    BALI – eine von Indonesiens 16 000 paradiesischen Inseln liegend im indischen Ozean mit einer Größe von 5561 km² und 3,9 Mio. Einwohnern. Die Hauptstadt heißt Denpasar und gesprochen wird Balinesisch oder Indonesisch. Nachdem die holländische Kolonialmacht 1949 zu Ende ging, besteht heute eine Präsidialrepublik auf 5 Jahre. 90% der Einwohner gehören dem Hinduismus an und McDonalds bietet dir McDelivery!Read more

  • Ankunft am Flughafen Denpasar

    August 28, 2013 in Indonesia

    Nun standen wir - Jacqueline, Tara, Verena, Wiebke, Lina und ich - am Flughafen Denpasar, darauf wartend unser Visum mit 25 US $ kaufen zu können, um dann dieses in den Reisepass kleben zu lassen unter wachsamen Augen der Balinesen. Herzlich willkommen in Bali weißer, geldeinbringender Tourist! Und ja ich fühlte mich wirklich zum ersten Mal in meinem Leben wie ein Millionär, schließlich hatte ich ja auch meine echte Million Rupien in der Tasche! [Dabei ist es jetzt unwichtig zu erwähnen, dass 50 000 Rupien umgerechnet nur 5 AU $ sind … ;)]
    Der erste wirkliche Kulturschock kam dann auf den öffentlichen Toiletten – NEIN, ich habe es mir dann doch verkniffen. Also weiter, raus ins Abenteuer! „Taksi, Taksi, Darling, you need Taksi?“ – „No thanks – I don’t need a „Taksi““ zum 1000mal. Eine Freundin hatte mir die Mailadresse von Ida gegeben. Ida macht Touristentouren durch ganz Bali und ist ein echter Glückstreffer! Vertrauenswürdig, liebenswert und eine herzergreifende Persönlichkeit – sie weiß wie der Hase läuft. Ida erwartete uns schon am Flughafen und brachte uns sicher zu unserem Hotel in Legian, Kuta – das Touriziel schlecht hin.
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  • Hotel

    August 28, 2013 in Indonesia

    Im Hotel angekommen haben wir gleich eingecheckt, uns mit Ida für den übernächsten Tag verabredet (einfacher Strandurlaub wäre ja langweilig) und sind dann tot und heilfroh über ein sauberes, existierendes und mit europäischen Toiletten ausgestattetes Hotel ins Bett gefallen. Aber vorher nicht vergessen die Zähne mit Wasser aus der Flasche zu putzen.Read more

  • Beach day

    August 29, 2013 in Indonesia

    Tag 2. gestaltet sich als Strandtag. Dösen in der warmen Sonne. Kein staubsaugen, kein mobben, kein Dettolspray (kills 99,9% of germs) und kein Kindergeschrei. Wir sind im Paradies. Dachten wir. Sobald man die Straßen entlang läuft, hört man alle 5 Sekunden „Sweety, come into my shop, darling buy clothes, you need dress?“
    Auf Bali gibt es wohl mehr Roller als in ganz Italien. Roller wo hin das Auge reicht. Ob alleine, zu zweit oder zu fünft. Roller-Tetris scheint beliebt.
    Also ‘Close your eyes and cross the street’.. Auf dem Bürgersteig öffnet man seine Augen dann lieber wieder, bevor man noch in die Schächtelchen mit den schönen, verzierten Blumen vor jedem Haus trittst (Göttergaben).
    Doch viel schneller macht sich in meinem Kopf die Frage breit „Bin ich eigentlich gegen Tollwut geimpft?“ als mir bewusst wird, dass es ja Bali war, auf denen Strassenhunde frei herumlaufen, und mir der braune da doch ganz schön nahe kommt.

    Im Hotelzimmer zurück, bemerke ich einen heftigen Sonnenbrand – das Ozonloch reicht wohl doch über Australien hinaus und Sonnenlichtschutzfaktor 50 hält dann wohl doch nicht im Salzwasser. Wer hätte das gedacht! 🤦🏼‍♀️
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  • Der Barong-Tanz

    August 30, 2013 in Indonesia

    Ein programmreicher Tag steht an. Um halb 9 holt uns heute Ida ab. und fährt uns zu einer traditionellen Tanz-Show: dem Barong Tanz - reich an hinduistischem Ritual und kultureller Bedeutung.

    Der Barong ist ein mythisches Wesen – halb Löwe, halb Geist – und gilt als Schutzgeist und Symbol des Guten. DerTanz stellt den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse dar. Der Barong kämpft gegen Ranga, dem Bösen,
    und ruft seine Gefolgsleute, die Kris-Tänzer, auf, in Trance zu verfallen und sich selbst zu stechen – doch durch Barongs Magie bleiben sie unversehrt.
    Der Kampf endet aber nie vollständig. Das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse bleibt bestehen. Für mich ist das Stück verwirrend und in Teilen schwer nachzuvollziehen. Ich bin also dankbar für Idas Erklärungen.

    Es fängt an zu regnen, doch meiner Haut tut es ganz gut und warm ist es trotzdem.
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  • “No worries about tomorrow”

    August 30, 2013 in Indonesia

    Ida fährt uns weiter zu einem traditionellen balinesischen Zuhause. Das Hausnummernschild zeigt die Anzahl der Frauen (Pria) und Anzahl Männer (Wanita) an, wie auch die Summe der Bewohner (Jumlah) des Hauses. Mir vergeht die gute Stimmung und zum ersten Mal erkenne ich bewusst mein Glück in Deutschland geboren worden zu sein. Ich komme mir reich vor, aber unbehaglich. Nein, ich komme mir nicht nur so vor, ich bin es auch. Ich hab ja alles. Ich hab mehr und nochmal mehr. Ich weiß es jetzt von Herzen zu schätzen und hoffe, dass ich den Gedanken behalten werde.

    Ein alter Mann im Rollstuhl lächelt mich an. Ein Hund ist angekettet. Die Katze hat offene Wunden am ganzen Körper verteilt.
    Ich stehe in diesem Hof 6 Stunden deutscher Zeit voraus und doch 600 Jahre zurückversetzt. Und es ist nicht das einzige Haus in Bali, nicht auf der Welt.

    Der Hof besteht aus einzelnen Hütten:
    Eine Hütte als Schlafzimmer (6 Betten), eine offene Hütte mit einem wunderschönen großen Bett – für das Leben und den Tot (=Geburt- oder Sterbebett). Die Verstorbenen bleiben hier eine Weile liegen, bis die Familie Geld für die Beerdigung zusammengespart hat. Eine Familie verdient im Schnitt 20.000 Rupien – 2$ - 1,50€.

    Ich gehe weiter. Eine Hütte, die ich nicht als „“Küche“ bezeichnen will und eine Hütte, das jetzt wirklich kein Badezimmer ist. Direkt nebenan die Schweine. Ein Brunnen aus dem das Wasser kommt – zumindest gibt es einen.

    Ida erzählt uns außerdem von ihrem System – dem Kastensystem. Jeder Mensch gehört einer Schicht an, wobei die Frau dem Mann folgt. Heiratet die Frau in eine höhere Schicht ein, hat sie viel Glück und erlangt Ansehen, gehört der Mann allerdings einer unteren Kaste an, muss sie runter gehen. Zurück zu ihrer Familie kann sie danach nicht mehr, von ganz bestimmten und sehr aufwendigen Ausnahmen abgesehen. Der Mann hingegen bleibt in seiner Kaste. Gebärt die Frau ihrem Mann keinen Sohn, hat dieser das Recht darauf sich eine neue Frau zu nehmen. “Natürlich” liegt die “Schuld” an der Frau. 🙅🏼‍♀️

    Ida hat Glück gehabt, ihre 2 Kinder sind Jungs und erleichtert kann sie darüber lachen, dass ihr Mann noch bei ihr ist. Wobei Ida auch einer besseren Kaste angehört.
    Unterstützt werden die Einheimischen vom Staat in keinster Weise, dafür gibt es eine großherzige Nachbarschaft und ein Geben und Nehmen unter der Bevölkerung. Man gibt sein Essen, seine Hilfe denen, ganz selbstlos, die sie brauchen. Ida ergänzt: „No worries about tomorrow. Whether you are dead or alive. Nothing else.“

    Ich betrete eine wunderschöne Außenanlage mit schönen Verzierungen. Der Platz ist fast so groß wie alle Hütten zusammen. Es ist der eigene Tempel. Jedes Haus hat seinen eigenen Tempel. Und jeden Tag bringst man seinem Gott etwas. Was man isst, was man bekommt, alle Reichtümer werden geteilt und abgegeben. „Everday you do your offer“.
    Isst du Fleisch, bringst du deinem Gott Fleisch, erhälst du Geld, bringst du ihm Geld. Der Balinese arbeitet 12 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, um Gott Opfer zu bringen. Ein Leben für den Glauben. Ein Leben für Gott. Ein Leben für dein Karma. Ein Leben für dein Leben danach.
    Deshalb auch die Blumen und Schälchen vor jedem Haus, es sind die Opfergaben. Die Dankbarkeit an Gott und Fernhaltung des Bösen.
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  • Der Hinduismus

    August 30, 2013 in Indonesia

    Wir fahren weiter zu einem großen, öffentlichen Tempel. Ida erzählt uns vom Hinduismus. Es ist die 3. Größte Religion der Welt. Hinduismus ist ein Monotheismus. Geglaubt wird an einen Gott mit mehreren Namen für verschiedene Bereiche. Shiva ist einer dieser Namen und taucht immer wieder auf. Es bedeutet „Glücksverheißender“.
    Hindus glauben an die Wiedergeburt und Erlösung. Das Leben ist ein ständiger Kreislauf. Ein Leben wird in gutes und schlechtes Karma unterteilt. Je besser deine Taten, desto besser dein Karma. Je besser dein Karma, desto besser dein neues Leben. Die Ursache und Wirkung von Handlungen. Tieropfer werden nur noch selten gemacht, v.a. Schildkröten sind mittlerweile verboten, da es kaum noch welche um Bali herum gibt. Aber wieso Schildkröten? Sie verkörpern das lange Leben.
    Und Kühe sind heilig. Auch wenn sie angebunden auf den Weiden Müll fressen, wenn dieser nicht verbrannt wird.
    Yoga ist ein wichtiger Bestandteil des Hinduismus und hat seinen Ursprung in der Religion. Er hilft zur Wahrung des Gleichgewichtes und öffnet den Zugang zur Seele. Der Magen als Zentrum steuert das Gleichgewicht. Also, Bauch stramm halten! 😊
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  • Coffee break

    August 30, 2013 in Indonesia

    Wir kommen in einem Gewürzgarten und einer Kaffeeplantage an. Kopi Luwak – der beste Kaffee der Welt! Eine spezielle Kaffeesorte, welche ursprünglich aus Exkrementen von in freier Wildbahn lebenden Fleckenmusangs (einfach mal googlen) hergestellt wird.
    Und es ist wirklich der beste Kaffee der Welt! Aber auch der Tee schmeckt himmlisch.

    Die Aussicht ist toll! Wir befinden uns mitten im Landesinneren, im Regenwald von Bali. Und überall bekommen wir Komplimente für unsere weiße Haut, unsere großen Augen. Da sieht man doch mal wie gleich die Welt tickt. Während wir Europäer stundenlang unter der Sonne und Sonnenbank brutzeln um braun zu werden, verwenden die Balinesen weiße Aufhellungscreme, um weißere Haut zu bekommen.
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  • Lunch with a view

    August 30, 2013 in Indonesia

    Wir halten für das Mittagessen mit Aussicht auf den Vulkan Mount Batur. Der Anblick ist atemberaubend! Auf der anderen Seite ist auch ein See. Hier werden (selbst „ungewöhnlich“ für Bali) die Toten an oder unter Bäumen vergraben, ein sehr appetitlicher Gedanke. Ida erzählt uns, dass die Seele einen Körper erst verlässt, wenn er verbrannt wird. Da Verbrennungen auf Bali für Einheimische ziemlich teuer sind (es ist ja nicht nur die Verbrennung, sondern ein ziemlich aufwendiges und großes „Fest“ müssen die Verbleibenden lange daraufhin sparen. Solange werden die Leichen wie in Deutschland oder anderswo üblich vergraben. Aber wie gesagt, die Seele verlässt den Körper erst mit dem Rauch. Erst dann kann der Kreislauf weitergehen und ein neues Leben gestartet werden.

    Unser Mittagessen ist ziemlich lecker – es gibt Indonesisch. Und sehr scharf! Hier oben sitzen wir eine ganze Weile.
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  • Reisplantagen

    August 30, 2013 in Indonesia

    Aber auch die Reisplantagen sind typisch für Bali. Ida fährt uns extra zu den kostenlosen. Hier fällt uns allen wieder auf wie arm Bali doch ist. Ganz klein bis ganz alt bettelt uns an, besonders die Kinder zerreißen uns das Herz.

    Unser letzter Halt für den Tag ist Ubud, eine Künstlerstadt. Die Märkte tummeln sich hier um wunderschöne Tempel. Wir können uns nicht verkneifen etwas zu shoppen und werden immer besser im Feilschen. Besser spät als nie lernen dann das Wort „Didak“. Es bedeutet nein. Und siehe da, die balinesischen Verkäufer lassen einen sofort in Ruhe, sobald man „Didak“ sagt.
    Auch Starbucks gibt es in Ubud (In Australien übrigens nicht, bzw. gibt es wohl einen kleinen in Melbourne).

    Als wir abends zurück ins Hotel kommen sind wir alle ziemlich erschöpft von all den wunderschönen, unglaublichen, erschreckenden, atemberaubenden und unvergesslichen Eindrücken. Gute Nacht!
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  • Uluwatu

    August 31, 2013 in Indonesia

    Nach ausgiebigem Frühstück holt uns Ida wieder ab. Diesmal geht es auf einen Affenberg. Man kann es mit Gibraltar vergleichen, nur, dass dieser viel größer ist und die Aussicht auch um einiges schöner! Wir verstecken unsere Glitzersachen, worauf die kleinen Racker total stehen, und verdecken wieder unsere Knie. Die Sonne knallt, aber der Ausblick der uns jetzt erwartet lässt alle traurigen Momente von gestern vergessen. Das hier, das ist wirklich das Paradies! Oder von mir aus auch das Tor zum Himmel. Ein wunderschöner Tempel auf einer Klippe, welche in ein soooo verdammt türkises Meer fällt.
    Wir machen tausende von Fotos.
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  • Padang Bay

    August 31, 2013 in Indonesia

    Und weil es heute so heiß ist und wir von den gestrigen Eindrücken immer noch ziemlich erschöpft sind, geht es nur noch zur Padang Padang Bucht. Eine Steintreppe führt hinunter zum Strand und es erstreckt sich eine traumhafte Bucht.
    Wir schwimmen und faulenzen den restlichen Tag. Die Padang Padang Bucht ist übrigens auch Schauplatz im Film „Eat Pray Love“.

    Abends erkunden wir dann mal das Nachtleben Balis. Wir finden die Partymeile und entdecken durch Zufall eine Backpacker Party.
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  • Padang Bucht

    September 1, 2013 in Indonesia

    Wir nehmen uns ein Taxi und fahren nochmal zur Padang Bucht. Unser Taxifahrer wartet sogar den ganzen Tag auf uns - wir haben einen Festpreis verhandelt.
    Am Strand findet ein hinduistisches Fest statt. Wir treffen eine Gruppe von Studenten, die uns über unsere verschiedenen Kulturen interviewen.
    Wir lernen auch Dree kennen. Er spricht uns mit deutsch an. Und darüber, dass er sich unsere Sprache mithilfe des Internets beibringt, sind wir erstaunt.
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  • Rückflug nach Perth, WA

    September 2, 2013 in Indonesia

    Es ist der letzte Tag! Der letzte Tag im wunderschönen Bali. Wir wollen gar nicht gehen. Und da unser Rückflug erst am Abend geht, verdrängen wir die Gedanken, gehen nochmal in unser Lieblings Restaurant, schlendern nochmal die Shops ab und werfen einen letzten Blick auf den Indischen Ozean von Bali aus. Dann holt Ida uns ab. Am Flughafen verabschieden wir uns herzlich von Ida und hoffen auf ein Wiedersehen.
    Dann geht es nochmal durch unzählige Passkontrollen und rein in den Flieger. Der Flug wird zu einem richtigen Highlight. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie wir uns über das mit zum Dinner gelieferte BRÖTCHEN mit SALZIGER BUTTER (und keiner einfachen Margarine) freuen! Sichere Landung und zurück sind wir in Perth, WA. Zuhause.
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  • Fazit

    September 2, 2013 in Indonesia

    Fazit: Bali ist wirklich ein wunderschönes Land mit vielen verschiedenen Facetten. Es gibt die tristen, gräulichen Ecken, aber noch viel mehr farbenfrohe und leuchtende Eindrücke. Ein Land indem gelber Dreck als Vodka verkauft werden will, 6 Männer nebeneinander auf 3 Flachbildschirmen Fußball gucken, wie auch in Australien nur Deutsche unterwegs zu sein scheinen, das Leben nur der Religion gewidmet wird, die Armut überwiegt und trotzdem alle glücklich sind, Solidarität über dem Gesetz steht und dich mit einer wunderschönen Landschaft und Kultur verzaubert.Read more

    Trip end
    September 2, 2013