• 14. Tag 24.04.26 Batumi-Poti-Gordi

    April 24 in Georgia ⋅ ☁️ 8 °C

    14. Tag 24.04

    Batumi-Gordi
    7.30 Uhr aufgestanden. Wetter draussen… brrrr
    Machen uns fertig, ich gehe nochmal zur Rezeption im 14. :Nix neues in Sachen T-Shirt.
    Ich zahle meine 100GEL in der Bank unten, Dijana ist schon zum Wagen.
    Ich sitze gerade im Wagen- Textnachricht vom Manager.. T-Shirt ist da. Ich also wieder hoch.. die waren so nett und haben mir am PC auch gleich die fuer heute fehlende Versicherung feriggemacht. Super, ein Punkt weniger. Jetzt noch: a. Fähre an Hafen Info holen und b.) Outdoor Shop wegen Regenjacken..wer denkt denn auch an sowas bei einer Off Road Tour. Outdoorladwn öffnet erst um 11.00, also erst zum Hafen. Auf halben Weg lasse ich Dijana nach einem anderen Laden suchen- offen, also ab in die Stadt. Hammer, diesen Teil von Batumi hatten wir gar nicht gesehen, schöne Häuser, enge Strassen in Natursteinpflaster… beim nächstenmal auf jeden Fall in dieser Gegend übernachten (auch wenn es keine Parkplätze gibt..schon- aber da steht jemand- etwa so wie die Südstadt von Hannover- nur eben in schön😎).
    Laden gefunden, zwei lange Capes in schwarz und grün (145 GEL). Und…
    Abfahrt 11.45 Uhr km 133.369
    Kurz nach Abfahrt:☀️☀️☀️☀️

    Eigentlich wollen wir in Poti nur zum Hafen um uns zu erkundigen, wann welche Fähren hier abgehen und den Preis. Ab der Hafeneinfahrt (mit Kontrollpunkt/Schranke) werden wir angehalten, man gibt uns die Telefonnummer von Sasha, er erklärt mir, ab hier gehen nur Föhren nach Konzstanza (Rumänien).. er schickte uns gleich sämtliche Alternativen aus Batumi , supernett.
    Getankt 13.30 Uhr 19 liter 72 GEL
    Suchen jetzt (bei schoenstem Sonnenschein) was zum Sitzen/Essen/Trinken). Danach sind es noch 95 Km (1.45 Stunde) bis zum Hotel.
    Dijana hat das „Bierhaus“ aufgetan (kurz vorm Hafen. Interessanter Pub mit typischem georgischen Essen.

    Kurz noch den Schnorchel mit Panzerband fixiert- dann geht es Richtung Château Chikovani.
    Sonne, ein Dorf nach dem anderen, tolle alte Häuser, teils aus Holz, teils aus Stein im Kolonialstil mit grossen überdachten Veranden und auf Säulen/Stelzen. Überall - wirklich überall hunderte von Kühen, Schweine, Wildpferde an und vor allem auf der Strasse!
    Breite Flussbette, wunderschöne Natur, so tauchen wir in die Berg-und Weinwelt ein. Das Château ist wunderschön, der Eigentümer kommt gerade von den Reben und macht uns nachher noch Essen. Wir verlängern erstmal auf drei Nächte!
    17.45 Uhr : Bierchen vom Balkon in den grossen Garten und auf die Berge.
    Morgen und Übermorgen wird gewandert.
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