• 25. Tag 05.05.2026 Mzcheta-Sevan (am See) Armenien

    May 6 in Armenia ⋅ ☁️ 10 °C

    Aufgestanden, festgestellt, dass das Wetter in Georgien die nächsten Tage, insbesondere für die Berge nicht passend ist. Also... auf nach Armenien Dijana hat den Sevansee (wird mal mit w mal mit v geschrieben, warum ... weiß ich nicht). An der Grenze dauert es 2 Stunden, dass die Beifahrer aussteigen müssen und sich gesondert ausweisen müssen wusste ich schon, dass ich dann nochmal nach erfolgter Grenzkontrolle auch noch den Wagen für Armenien registrieren lassen muss war mir neu (20 Euro). Auch hier stellt der Grenzer fest, dass in meinem Fahrzeugschein Biekmann und nicht Diekmann steht...Danke an die Zulassungsstelle Hannover, aber bisher hat es dennoch geklappt. So endlich drin und erstmal die Haftpflichtversicherung für 10 Tage für Defi kaufen (30 Euro...ick glob die hammich besch....egal, dafür gab es vom Chef des Containers einen armenischen Eiskaffee.
    Dann durch traumhafte Berglandschaften begleitet von wilden Gebirgsflüssen... Einfach unglaublich. Bei den letzten Serpentinen bevor es dann zum See ging: in jeder Kurve ein Kiosk für gekochten Mais....woher der in den Bergen kommt weiß ich nicht, aber nach dem 20. Kiosk haben wir uns dann diesen gegönnt. Auf die schöne Halbinsel Sevan gefahren zu.... natürlich einem Kloster (Sewanawank) gefahren. Viel Touritrubel, es werden dort u.a. aus dem See geborgene Steine (Onyx etc.) verkauft, teilweise unbearnbeitet, teilweise bearbeitet z.B. als Messerschneiden. Ein Gläschen Wein und dann eine Unterkunft gesucht. Wir haben uns für die Cottage direkt am See entschieden, sehr schön gemacht mit Veranda, Schlafzimmer und Wohnküchbereich (2 Tage 50 Euro, eigentlich 20.000 Dram (Umrechnung ca. 430 Dram = 1 Euro) also wir nochmals verlängern wollen waren es dann 15.000 Dram (35 Euro) pro Tag. Egal, wir wollen morgen erst einmal die Gegend erkunden und entscheiden dann. Sitzen draußen bei Wein und Musik, dann tauchen zwei junge Studenten aus Berling (Julian und Paul) auf, und verlassen uns nach drei Flaschen Weißwein wieder (Dijana hat natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt).
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