Heute stehen uns weitere 200 km Fahrt bevor. Wir genossen ein schönes Frühstück und hatten dabei den Blick über die Kariega Mündung. Die nächste Etappe war ebenfalls wieder überwiegend entspannt zu fahren; breite gute Straßen und wenig Verkehr. Das änderte sich erst um East London, einer ziemlich große Metropole. Aber auch da kamen wir gut durch. Die Landschaft hat sich zur Gardenroute deutlich verändert. Trotz der aktuell angezeigten 33 Grad ist es überall sehr grün und die Hügel werden nicht mehr von riesigen Getreidefeldern, sondern von dichten Buschland beherrscht. Das letzte Stück zu unserer Unterkunft an der Wild Coast war dann doch ziemlich schlecht. Unser Haval meisterte die Strecke vorbildlich. Wir erreichten das Gelände der Buccaneers Beach Lodges mit mehreren Lodges wieder direkt an einer Flußmündung gelegen. Wir hatten Glück, dass wir um 12 Uhr schon unsere Lodge beziehen konnten. Der Weg runter zum Strand hat schon ein bisschen Urwaldcharakter. Auf dem Fluss kann man Kajak fahren, die unten bereit liegen und das Baden im Meer ist wunderbar mit dem langen Sandstrand und ohne Bluebubbles. Das Abendessen war dann Buffetmäßig und der Platz draußen hatte eine ganz besonders schöne Aussicht. Wir ließen den Abend auf unserer Terrasse ausklingen und hörten den Meeresrauschen und den Grillen zu. Ein wunderschöner ruhiger Ort, den Petra mit dieser Lodge in Chintsa gefunden hat. Diesmal haben wir ja auch noch einen 2. tag hier.Read more
TravelerDu hast wieder schöne Fotos gemacht, lieber Jürgen. 33 Grad!! Und wir kämpfen weiter mit Schnee und Eis.
TravelerDas wir dieses mal vor solch einen strengen Winter reißaus nehmen, war uns bei Beginn der Reise nicht klar 😉