• Maskat.

    1 décembre 2025, Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Am vorletzten Tag im Oman haben wir uns die Hauptstadt Maskat ein wenig angesehen. Die Stadt besteht aus vielen Stadtteilen, die entlang der felsigen Küste verteilt liegen, dazwischen immer wieder Berge... Relativ weite Wege. Das Auto haben wir gestern schon abgegeben, mit dem Taxi könnte es auch teuer werden, Busse gibt's nicht. Also haben wir eine private Tour gebucht.

    Das erste, was uns in Maskat auffiel: alles ist blitzblank, wie aus dem Ei gepellt. Nirgendwo Schmutz, viel Grün, alles irgendwie nobel. Damit unterscheidet sich Maskat schon deutlich vom Rest des Landes. Gegenüber unserem vorherigen Etappenpunkt Sur ein riesiger Unterschied. Insofern war die Entscheidung richtig, uns Maskat für das Ende der Reise aufzuheben.

    Wir besichtigten zunächst die Große Sultan-Qabus-Moschee. Eine Moschee der Superlative. Anschließend ging es in den Fischmarkt, wo nicht gerade viel los war. Im traditionellen Souq, der hier vom Flair her im Gegensatz zu Sur eher seinen Namen verdient, kauften wir noch ein paar Mitbringsel. Allerdings muss man feststellen, dass der Souq schon auf die Bedürfnisse der Touristen zugeschnitten ist. Im Iran haben wir das alles noch viel ursprünglicher erlebt.

    Im Haus der Kultur und Kunst, eigentlich einem kleinen Museum, konnten wir uns im Schnelldurchlauf mit Geschichte (vor allem der Dynastie) und den Trachten vertraut machen. Den Palast des Sultans besichtigten wir von außen, für die Forts war keine Zeit mehr und angeblich seien sie auch geschlossen.

    Am späten Nachmittag nahmen wir dann noch an einer Bootsfahrt in den Sonnenuntergang teil. Alles in allem ein runder Tag.
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