Beat Brunner

Die Welt ist die grösste Sehenswürdigkeit die es gibt, erkunde Sie!
  • Day20

    Lüttich

    September 21 in Belgium

    Auf dem Heimweg haben wir noch in Lüttich (eigentlich Liège) übernachtet, denn eine Heimfahrt von Amsterdam nach Uznach wäre etwas lange. Ganz überzeugt hat uns aber Liège nicht mehr, aber am Ende einer solchen Reise liegt der Massstab eben sehr hoch ;-)

    Also haben wir noch gefrühstückt, ein paar Waffeln und Luxemburgerli gekauft und ab nach Hause.

    Doch wer an einem Sonntag in der Nähe von Liège ist, sollte doch mal vorbei gehen. Sonntag ist traditionell der Markttag in Liège.Read more

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  • Day19

    Amsterdam

    September 20 in the Netherlands

    Mal wieder Amsterdam. Eine der wenigen Orte, die uns immer wieder anziehen. Die Stadt macht einfach Spass :-)

    Diesmal haben wir unser Erkundungsgebiet etwas ausgeweitet, doch natürlich haben wir auch so nur einen Bruchteil der Stadt gesehen. Hilfreich: Eine Tageskarte für die ÖV und Google Maps ;-)

  • Day18

    Futureland

    September 19, North Sea

    Wir wollten ja schon in Antwerpen, die richtig grossen Schiffe sehen, was dort aber gar nicht geht, weil die richtig grossen Seeschiffe gar nicht nach Antwerpen fahren. Die fahren alle nach Rotterdam, in den grössten Hafen von Europa. Und genau diese Grösse macht es auch in Rotterdam nicht ganz einfach, eine Hafenrundfahrt zu machen, auf der man auch die wirklichen Ozeanriesen sieht. Der Hafen von Rotterdam hat eine länge von mehr als 40 Km. Wenn man also in der Stadt ein Schiff besteigt und eine Hafenrundfahrt macht, sieht man auch nur die ersten paar Kilometer des Hafens, doch die grossen Schiffe legen am äusseren Ende des Hafens, nahe dem offenen Meer an.
    Nach der etwas enttäuschenden Hafenrundfahrt in Antwerpen, hat Susi lange gesucht und per Zufall das Futureland gefunden. Futureland ist ein Besucherzentrum für den Hafen Rotterdam und liegt auf der Maasflakte2. Dies ist der neuste Teil des riesigen Hafens, ganz am Ende des Hafens. Eben genau dort, wo die grossen Schiffe anlegen und entladen werden.
    Der Besuch des Futureland ist gar gratis, man zahlt nur, wenn man eine Tour per Bus und/oder per Schiff machen will. Beides zusammen kostet gerade mal 13.50 € pro Person. Wir haben beide Touren gemacht und beiden waren sehr interessant und lehrreich. Wusstet ihr z.B., dass Nike ihre linken und rechten Schuhe separat verschifft? Also ein Container voll linker Schuhe und einer mit rechten Schuhen. Die Schuh-Paare kommen erst im Hafen wieder zusammen. Und warum macht Nike das? Um Diebstahl zu vermeiden.
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  • Day17

    Deelvshaven

    September 18 in the Netherlands

    Delfshaven ist ein historischer Hafen und eine der ältesten Bezirke in Rotterdam. Diese Quartier wurde anscheinend im Krieg nicht gänzlich zerstört und so kann man doch noch etwas Altstadt-Flair geniessen. Mir haben die Windmühle am einen, und die Hafenkneipen am anderen Ende sehr gefallen.

  • Day17

    Euromast in Rotterdam

    September 18 in the Netherlands

    Der Euromast ist ein vom niederländischen Architekten Huig Maaskant entworfener und von 1958 bis 1960 errichteter Aussichtsturm in Rotterdam. Er wurde anlässlich der Floriade 1960 gebaut. Ursprünglich war der Euromast nur 101 Meter hoch. In den 30 Zentimeter dicken Wänden wurden rund 5.800 Tonnen Beton verbaut.

    1970 wurde der Euromast durch Aufsetzen eines Mastes (sogenannter „Space Tower“) auf seine jetzige Gesamthöhe von 185 Metern verlängert. An diesem Mast schraubt sich eine rotierende Gondel hoch, die rundum verglast ist („Euroscoop“). Bei klarem Wetter beträgt die Sichtweite bis zu 30 Kilometer.

    Auf etwa 100 Metern Höhe befindet sich eine Stahlkonstruktion, das sogenannte „Krähennest“. Dort kann das Panorama-Restaurant besucht werden, und seit 2004 stehen in dieser Höhe zusätzlich zwei Hotelsuiten für Übernachtungen zur Verfügung.
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  • Day17

    Markt Halle in Rotterdam

    September 18 in the Netherlands

    In Rotterdam gibt es auch eine coole Markthalle, genauso wie es in den südlichen Städten in Italien oder Spanien Standard ist. Die Markthalle in Rotterdam ist einfach etwas moderner gebaut. Eigentlich ist es eine Mischung aus Markt, Street-Food Ständen und Restaurants. Sehr cool und grosse Auswahl.

  • Day17

    Kijk-Kubus

    September 18 in the Netherlands

    Diese speziellem Kubushäuser stehen in Rotterdam. Das Kubushaus (auch Kubuswohnung, Baumhaus) ist ein Entwurfsmuster für Wohngebäude, das von dem Architekten Piet Blom auf der Basis von würfelförmigen, auf einer Ecke stehenden Baukörpern entwickelt wurde.

    Man kann auch eines der Kubushäuser besichtigen. Nach der Besichtigung kann ich nur sagen, die Häuser sehen cool aus, darin Wohnen will ich eher nicht ;-)Read more

  • Day17

    Rotterdam

    September 18 in the Netherlands

    Rotterdam ist im zweiten Weltkrieg fast gänzlich zerstört worden. Daher gibt es hier fast nur neuere Gebäude und keine eigentliche Altstadt. Dies hat aber auch zur Folge, dass Rotterdam für seine moderne Architektur und ein futuristisches Stadtbild bekannt ist.

  • Day16

    Die Windmühlen von Kinderdijk

    September 17 in the Netherlands

    Die Windmühlen von Kinderdijk

    Die bekanntesten Windmühlen der Niederlande stehen am Kinderdijk, rund 15 Kilometer südlich von Rotterdam. Die 19 noch gut erhaltenen Mühlen stammen aus dem 18. Jahrhundert und wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

    Die Mühlen von Kinderdijk gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in den Niederlanden. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von 19 Windpumpen, die dazu dienen, das anfallende Wasser aus den Poldern abzupumpen, um so den Boden landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Die Mühlen pumpen das Wasser in den Nieuwen Waterschap, welcher in den Fluss Lek fließt. Sie wurden im 18. Jahrhundert erbaut, nachdem sich die älteren Kanalsysteme als wenig effektiv erwiesen.

    Die Wasserwege, die auch die Polder voneinander trennen, unterteilen die Mühlen auch in mehrere Gruppen:

    Westlich des Nieuwen Waterschap, auf dem Nederwaard-Polder, befinden sich acht runde Mühlen aus roten Ziegelsteinen, die alle 1738 erbaut wurden.

    Auf dem Overwaard-Polder im Osten befinden sich acht achteckige Mühlen aus Holz direkt am Wasserweg sowie drei ähnliche Mühlen etwas weiter im Inneren des Polders. Bis auf eine der Mühlen im „Polderinneren“ (1761) wurden alle 1740 erbaut.

    Auf dem Polder Blokweer, südöstlich von Kinderdijk, befindet sich eine einzelne Mühle aus Holz, die Blokweerse Molen. Sie ist auch unter dem Spitznamen „De Blokker“ bekannt. Das Baujahr der ursprünglichen Mühle ist unbekannt. „De Blokker“ fiel öfters Bränden zum Opfer, zuletzt 1997. Seit 2001 ist die Mühle wiederaufgebaut und restauriert. Diese Mühle ist auch die einzige aus der Gruppe, bei der sich das Schaufelrad außerhalb der Mühle befindet und so von außen sichtbar ist.

    Heutzutage haben Pumpen (zuerst Dieselpumpen, heute Elektropumpen) die Arbeit der Mühlen übernommen. Trotzdem erfreuen sich die Mühlen immer noch großer Beliebtheit. Sie werden zu besonderen Anlässen, wie zum Beispiel dem Landelijke Molendag (Landesweiter Mühlentag) wieder in Betrieb genommen. Eine der Mühlen auf dem Nederwaard-Polder ist sogar von innen zu besichtigen, manch andere hingegen sind in Privatbesitz und werden als Familienhaus genutzt.
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