Nach einer langen Reise mit einem mühsamen Start am Zürich Flughafen (starten bei Sturm ist nichts für Meles Flugangst), 2x Umsteigen in Madrid und Sao Paulo sind wir endlich in Rio de Janeiro angekommen. Als erstes mussten wir am Flughafen ein Taxi finden um in unser Hotel an den Copacabana Strand zu gelangen. Dies stellte sich als einfacher heraus als gedacht, denn kaum sind wir aus dem Flughafen raus marschiert quatschten uns schon zahlreiche Taxifahrer an. Die Taxifahrt stellte sich als ziemlich wild heraus.
Zuerst einmal ist die Fahrweise der Brasilianer mit der Fahrweise der Süditaliener zu vergleichen nur noch etwas schlimmer. Dann wurden wir noch Zeuge eines schwerbewaffneten Einsatzes der brasilianischen Militärpolizei. Nur mit Handzeichen und ohne Indikatoren geben sie auf der Strasse Richtungswechsel an um mögliche Verfolger abzulenken. Auch ohne Sirene fahren sie sowieso schon ähnlich wie der Rest der Brasilianer. Als sie den Verkehr beruhigen und dann mit Granaten, Sturmgewehr und anderer taktischer Ausrüstung ein Haus innert Sekunden betreten, meint der Taxifahrer. "Policia Militar isso e normal" (dt. Militär Polizei. Das ist normal).
Endlich im Hotel angekommen genossen wir dann noch etwas denn Ausblick auf den berühmtesten Strand der Welt. Nur das Wetter hätte noch etwas besser sein können aber sonst einfach perfekt.Read more
Traveler
Gsänd chli müed us 😉
TravelerMer send au nor es paar Stündli gfloge 🫠 Und hend jetz sgfühl es isch scho obe am 10ii debi isch erst halbi 5ii 😴
TravelerJo da send längi Täg