Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es für uns heute Morgen auf eine Jeeptour. Gabriel unser Guide erwartete uns bereits vor unserem Hotel. Wir machten uns auf den Weg zum Nationalpark Tijuna. Darin befindet sich ein "kleiner" Regenwald, der 160km² gross ist. Auf dem steilen Weg stoppte jedoch plötzlich unser Jeep und die Fahrt schien zu Ende zu sein. Gabriel beruhigte uns und sagte wir müssten nur ca. 20min warten bis ein Ersatzfahrzeug geliefert wird. Wir genossen die schöne Aussicht und wurden noch von netten "Monkeys" begrüsst. Als wir dann endlich weiterfahren konnten führte er uns zu einem wunderschönen Wasserfall im Nationalpark. Bei schönem Wetter sei dieser überfüllt mit badenden Brasilianern. Da heute jedoch ein regnerischer Tag war, waren wir fast die Einzigen vor Ort.
Weiter machen wir mit der authentischen Tour des in einer Favela wohnhaften Guides mit einer kurzen Wanderung durch den Jungel. Der gesamte Park wurde im 19. Jahrhundert einst gerodet. Später auf geheiss des damaligen Königs wieder durch die Arbeit von nur 7 Sklaven wieder gepflanzt. Insgesamt 130'000 Bäume wurden gepflanzt. Auch fanden wir den Baum der Brasilien den Namen gibt. Der im Inneren Rote Baum heisst nämlich Brasil.
Daraufhin fahren wir in den Jardim Bottanico, den bottanischen Garten. Hier finden wir alle einheimischen Pflanzen Arten Brasiliens wieder. Viele davon natürlich aus dem Amazonasgebiet und erstaunlich gross.
Früher wurden für gefallen dem König gegenüber oft nur Palmensamen vergeben. Sodass man bis heute in Rio sowie auch ganz Brasilien diese speziellen Palmen vor Häusern einflussreicher Personen findet.
Den Nachmittag nutzten wir für das Abklappern einiger Souvenirshops rund um die Copacabana.
Zuletzt lassen wir den Abend mit dem hier erfundenen Capirinha am Strand ausklingen.Read more
Traveler
Woisch der Maa....?
Traveler
Das han ig miaube anno dazumau ougfragt, wo ig 1986 in Rio bi gsi....😄
Traveler
Da chöme Erinnerige uf....