Day 27 🇳🇦 Pt. 2
12 september 2023, Namibia ⋅ ☀️ 25 °C
So ist auch der Mafwe Stamm darunter. Diesen Besuchen wir heute um alles über diese Kultur und das Leben vor den Europäern zu erfahren... Sie zeigen uns, wie sie jagten und Trommeln benutzten um Tiere anzulocken, sie sind stolz das Eisenhandwerk vorzuzeigen, dass sie jedoch von den Europäern gelernt haben, denn zuvor nutzten sie noch Steine... In ihrer Kultur heisst es ein Rebhuhn wird immer ein Rebhuhn gebären, ein Löwe wird einen Löwen gebären. Dass soll heissen, dass es kein Böses auf der Welt gibt nur andere Ideen. Für sie ist es auch eine Ehre besucht zu werden, solange Respekt herrscht. Sie singen und tanzen sogar für uns was uns ordentlich kulturschockt. Der Guide übersetzt die Songs als einmal: "My heart belongs to the Babobab Tree", er ist die Lebensader des Stamms und muss während des Liedes vom "Haupttänzer" bestiegen werden. Einen anderen wird übersetzt mit "Welcome white man" wobei der Haupttänzer uns die Hände während dem Tanz schütteln kommt. Aber vor allem schockt uns, dass selbst heute der Medizinmann noch eine zentrale Rolle im Heilungswesen spielt, denn sie trauen den Krankenhäusern und Doktoren nicht, da diese oft "Weh machen", auch vertrauen sie nicht dem Wissen einer Person, sondern sie zählen auf das Wissen ihrer Vorfahren in Sachen Heilung, diese sprechen zum Medizinmann, der sich in Trance tanzt.Läs mer
Day 27 🇳🇦 Pt. 3
12 september 2023, Namibia ⋅ ☀️ 27 °C
Day 28 🇳🇦
13 september 2023, Namibia ⋅ ☀️ 28 °C
Um acht Uhr geht die diesmal geführte Safari los. Wir wollen noch einen Geparden sehen... Wir fahren also mit dem Boot erstmal in Richtung des National Parks es ist ein Subgebiet des Bwabwata National Park in dem wir bereits zuvor in Divundu waren. Hier in Kongola ist es das Kwando Core Gebiet... Der Fluss auf dem wir fahren ist der Kwando, dieser bildet ein Sumpfgbiet rund um den Fluss in dem Überschwemmungen saisonal aufkommen, so ist er wie der Nil ein wichtiger Ort für Agrikultur in seiner Region, macht ihn aber auch zu einem zu überwindenden Hindernis für Wandertiere wie Gnus oder gewisse Antilopen. So ist es der perfekte Ort für Krokodile, diese gibt es hier zu Hauf.
Einmal vom Fluss weg, steigen wir ins Safariauto und fahren den Park ab. Hier sehen wir wieder tonnenweise Tiere aber leider keine Geparden. Am Ufer des Kwando gibt es dann noch ein kurzes Picknick wobei unser Guide erklärt, wie die moderne Welt für ihn und seinen Stamm Schwierigkeiten bedeuten. So stammt er ursprünglich aus Sambia, aber als sein Vater starb ist seine Mutter mit ihm und seinen Geschwistern zum Stammesführer gezogen nach Namibia. Dafür brauchte er aber einen Pass und ein Visum, welches seine Mutter nur vorübergehend erhalten konnte, so mussten sie nach einiger Zeit wieder zurück nach Sambia. Heute arbeitet er hier in Namibia und kann so sein Visum rechtfertigen in dem er einen "Skill" mitbringt, den Namibia als Staat braucht.... Nämlich Englischkenntnisse für Tourismus... Damit darf nun auch seine Mutter in Namibia bei ihm leben. Früher hätten sie die knapp 50km zum Stammesoberhaupt einfach so zurückgelegt wenn eine Witwe die Familie nicht mehr ernähren konnte. Heute müssen sie mit Bürokratie und Xenophobie zurechtkommen...
PS: Macht es bitte nicht so wie die Schweizer die mit uns auf dieser Safari waren wenn ihr hier Trinkgeld gebt. Sie haben für jede Person 5% der Ausflugskosten als Trinkgeld gegeben. Das sind 40 Dollar pro Person. Tönt nicht nach viel. Aber gerade in dieser Region leben 80% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze, was 40 Dollar am Tag ist... Auch verdient man hier mit Mindestlohn 5 Dollar die Stunde wobei 10 der Norm ist. Sagen wir also sie verdienen als Guides vielleicht sogar das Doppelte, waren sie mit uns 4 Stunden unterwegs mit 1 Stunde Vorbereitung das macht einen Lohn von 100 Dollar verdient mit unserer Tour. Wenn nun also jeder dieser 11 Schweizer (excl. uns) 40 Dollar Trinkgeld gibt macht das Trinkgeld 4/5 ihres Lohnes aus. Was vielleicht erst gut tönt, aber es für sie rentabler macht die Tour schnell zu beenden und mehr Touren am Tag anzubieten und fördert die Kluft zwischen arbeitenden in Tourismus und der essenziellen Arbeit wie die eines Mechanikers, eines Kassierers, eines Bauern oder auch zu der eines Doktoren.
Beispielsweise ist es für jemanden, der c
vielleicht sogar die Mittel und den Grips hat Doktor zu werden VIEL VIEL VIEL rentabler in den Tourismus zu gehen. So fehlen essenzielle Arbeitskräfte hier nur auf Grund des Trinkgelds...Läs mer
Day 29 🇳🇦/🇧🇼
14 september 2023, Botswana ⋅ ☀️ 17 °C
Am Morgen machen wir uns auf den Weg. Es liegen ca. 250km weg vor uns.Es ist unser zweiter Grenzübertritt. Nach bereits 2h haben wir auch schon die Grenze nach Botswana erreicht. Dort stellen wir mit Bedauern fest, dass ein Rad unseres Autos platt ist. Somit verlieren wir einige Zeit mit dem Radwechsel. Ebenfalls schaffen wir es gleichzeitig mit einem Reisebus vor Ort zu sein und somit in einer riesigen Schlange zu stehen um unser Pass am Namibianischen Zoll zu stempeln. Anschliessend geht es weiter auf die Botswanische Seite. Dort wieder das Selbe: Pass stempeln, Auto anmelden und weiter gehts. Wir können uns nicht erklären, wie die vor uns an den Botswanischen Zoll kamen ohne vorher in Namibia auszustempeln... Sie denken aber, da wir hibter ihnen bei der Abmeldung des Fahrzeugs in Namibia waren, dass wir auch nicht abgestempelt wurden, keine ahnung wieso die einfach am Zoll vorbei fahren und denken wir hätten das selbe getan aber sie sind etwas überrascht zu hören das sie die einzigen mit dem Problem sind... Mit Radwechsel und denn Passkontrollen verlieren wir jedoch ungefähr 2h. Bouldi und die Gang fahren ein letztes Mal vorne mit bis ihre Reise als Selbstfahrer vorbei ist. Somit kommt es, dass wir kurz bevor unser Auto im Hotel abgeholt wird in Kasane ankommen. Gerade reicht es noch zum Einchecken und das Gepäck ins Zimmer zu bringen. Nach dem Abgeben des Autos geht unser Programm aber schon weiter. Eine Bootsfahrt auf dem Chobefluss steht an. Auf dieser treffen wir auf viele alte aber auch neue Tierarten...
Der Chobe ist der selbe Fluss wie der Kwando hier in Botswana heisst er nun einfach anders. Hier befindet sich eine ziemlich grosse Insel mit Grasland darauf. Ein ausserordentlich begehrter Ort für Pflanzenfresser, denn sie sind durch die weite offene Fläche gut vor Angreifern geschützt und haben durch den Fluss eine natürliche Barriere für die meisten Fleischfresser geschaffen. Nur einer profitiert stark vom Weg, den diese Tiere auf dieses Land zurücklegen müssen. Das Krokodil....Läs mer
Day 30 🇧🇼
15 september 2023, Botswana ⋅ ☀️ 23 °C
Die Lodge hat für uns ein komplettes Programm zusammen gestellt. Erst Gamedrive früh am morgen um 6 Uhr. Es tönt monton immer wieder auf Safari zu gehen, aber das ist es nicht. Man sieht vielleicht zwar sogar die gleichen Tiere aber immer in anderen Konstellationen... Heute entdecken wir wieder einmal einen Löwen und eine Löwin. Auch die üblichen Pflanzenfresser spielen bei der Partie mit. Elefanten, Giraffen, Impalas und auch Kudus.
Am Nachmittag marschieren wir einwenig durch die Kleinstadt Kasane. Zwar hat Botswana selbst nur 2 Millionen Einwohner aber auch für das ist Kasane noch immer sehr spärlich besiedelt. Was auffällt ist, die knapp 10000 Personen hier sind um einiges weniger aufdringlich wie das bisher gekannte... Nur im Laden, als wir Getränke kaufen und fragen ob man mit USD bezahlen kann, und irgendwelche zufälligen Zahlen in den Taschenrechner eingegeben werden und ein absurd hoher Preis in USD verlangt wird, verdächtigen wir betrügerische Absichten. Wir finden aber heraus, dass die Kassiererin einfach keine Ahnung hatte, wie man den Kurs berechnet und versuchte mit der ihr mitgeteilten 8 als Wechselkurs einen normalen Betrag zustande zu kriegen... Die Mitteilung wurde von ihrer Seite einfach missverstanden, denn es wären 0.08 und das vom USD zum Pula nicht umgekehrt, da wären es 11.21. Mathe scheint wahrhaftig nicht ihre Stärke, denn später an einem Stand muss Dömu 240-90 vorrechnen um korrektes Rückgeld zu bekommen...Läs mer
Day 30 🇧🇼 Pt. 2
15 september 2023, Botswana ⋅ ☀️ 31 °C
Am Nachmittag gehen wir noch einmal auf die Bootstour. Genauso wie die Gamedrives sind auch diese nicht wirklich repetitiv. Heute sehen wir wie Büffel, die nur 2 Mal im Jahr auf die Insel schwimmen, genau das tun. Während Krokodile gerade an einem ihrer Kameraden nagen... Auch können wir wieder formidable Bilder schiessen...Läs mer
Day 30 🇧🇼 Pt. 3
15 september 2023, Botswana ⋅ 🌙 27 °C
Müssen halt auch mal essen...
Day 31 🇧🇼 / 🇿🇼
16 september 2023, Zimbabwe ⋅ ☀️ 33 °C
Die Lodge hat wieder einen Game Drive für uns vorbereitet. Da wir aber vom gestrigen Tag noch müde waren, haben wir Mühe nicht direkt im Safari Fahrzeug einzuschlafen. Um 5 Uhr aufzustehen hat halt dafür wie zuwieder... Daher sehen wir heute nicht sehr viel spezielles. Es fühlt sich an als ob die ganze Welt noch schläft... Nach dem Drive kurzerhand packen und schon werden wir abgeholt. Mit den Safari Fahrzeug werden wir an die Grenze gefahren woher dann der Transfer uns weiter bis zu Victoria Falls Town gebracht hat. An der Grenze empfiehlt uns eine holländische Dame, die sich bereits dem Grenzbeamten ordentlich aufzwang und ihn volllabberte, sodass dieser sichtlich genervt war, dass wir am nächsten Checkpoint auf unseren Pass warten sollen, da sie jetzt an der Reihe ist... Glücklicherweise sind wir ja nicht naiv und bleiben genau da wo unser Pass ist... Nach dem ganzen Grenztheater mit kaufen des Visas und so weiter. Fahren wir weiter durch den Victoria Falls National Park bis zur Town. In diesem Park sehen wir gelegte Feuer. Der Fahrer erklärt, dass sambische Wilderer in der Nacht mit Padelbooten den Sambesi überqueren und dann durch den Tag Feuer legen um die Tiere in eine Richtung zu zwingen, wo sie egal was es ist töten und für was auch immer Wert hat nach Sambia bringen um zu verkaufen. So zum Beispiel auch Antilopen für Fleisch wie auch die typischen Wilderprodukte wie Elfenbein und so weiter...
In Zimbabwe buchen wir eine geführte Tour durch den Regenwald am Wasserfall, welcher eines der sieben Naturwunder ist. Es ist tatsächlich ein Regenwald, denn sogar zur Trockenzeit wie jetzt gerade, stäubt der Wasserfall bis über die Klippe auf, sodass eine permanent schwüle Stimmung herrscht. Es ist eigentlich auch keine grosse Überraschung da der Kongoregenwald der zweit grösste Regenwald der Welt nach dem Amazonas bereits in 100km beginnt und sich dann bis ins südliche Tschad, nördliche Nigeria erstreckt...
Zimbabwe der moderne Name Rhodesiens bedeutet in der Sprache der Shona: "Haus aus Steinen" und referenziert die Uralten Steinhäuser die man im süden des Landes fand diese sind an die 5000 Jahre alt. Erst 1980 wurden sie offiziell unabhängig. Die Queen wollte dies zwar bereits 20 Jahre zuvor aber der damalige Premierminister willigte nicht ein, denn Nordrhodesien wurde bereits "verloren" (Sambia), daher erst 1980. Darauf folgte ein Bürgerkrieg zwischen den Shona und den Tsoa. Man rate nun wer diesen sieben jährigen Krieg gewann, wenn man sich an den Namen des Landes erinnert... Darauf wurde dann um der Inflation die entstand nach der Vertreibung und Enteignung aller Weissen im Land einfach Geld wie Heu gedruckt und es entstand die schlimmste Inflation jeh... So hatten Geldscheine ein Ablaufdatum von zu gewissen Zeiten einem einzigen Tag, denn sie konnte am Morgen der Zimbabwe Dollar noch 1 / 10 000 eines USD Wert haben aber am Abend bereits 1 / 200 000. Die grösste Note die jeh gedruckt wurde ist die 10 TRILLIONEN Dollar Note. Keine Milliarden noch mal 3 Nullen mehr... Also insgesamt 13 Nullen... Heute da sich die Währung wieder stabilisiert hat wäre sie wieder 27 Milliarden CHF Wert. Leider ist sie abgelaufen... Heute bezahlt man aber nicht in ZWL sondern in USD, GBP oder EUR hier...Läs mer
Day 31 🇿🇼 Pt. 2
16 september 2023, Zimbabwe ⋅ ☀️ 33 °C
Victoria Falls
Day 32 🇿🇼
17 september 2023, Zimbabwe ⋅ ☀️ 28 °C
Nach einer ausgeschlafenen Nacht machen wir uns dann auf den späteren Morgen zum Flugplatz auf. Nun haben wir 15 Minuten im Helikopter um über die Victoria Falls zu fliegen. Mele hat mit Flugangst ordentlich Bange. Doch sowie Dömu am Fish River Canyon muss nun auch Mele über den Schatten springen. Nach einem spektakulären Flug werden wir wieder zurück gefahren und machen uns dann zu Fuss in die Stadt auf. Wir laufen an verschiedenen Baustellen vorbei, die Zeuge der Veränderung des nördlichen Zimbabwes sind. Durch den "frischen" Wind durch den Tourismus (Frisch bedeutet hier letzte 20 Jahre) wurde das nördliche Zimbabwe aus der absoluten Armut gehoben und so baut sich die nun 60 Tausend leute grosse Stadt ständig aus. Lustig hier ist zu sehen wie die Backsteine absolut schräg aufeinander gestappelt wurden und somit Grundpfeiler eine gewisse Biegung aufweisen.
Weiter treffen wir auf einige Kinder die von paar Dutzenden Metern entfernt uns zuwinken. Später kehren wir zu ihnen zurück und verteilen Cookies. Die frei laufenden Paviane wollen sie bereits stehlen kommen als einer der Leute die sich bei der "Cookie Zeremonie" versammelten einen Stein in die Hand nahm und eine falsche Wurfbewegung machte, was sie dann vertrieb.
Über den Bahnhof an die Fälle feilschen wir mit den Strassenverkäufern und Dömu ist absolut in seinem Element.
Beim Zurücklaufen treffen wir auf "Finance" ein Mann der zukünftig ein Guide sein will. Sein Traum ist es alle Naturwunder der Welt zu sehen. Auch tauschen wir Telefonnummern aus, denn er will auch mehr über das Reisen und andere Kulturen lernen. Er erinnert uns stark an uns selbst aber ohne Mittel... So ist er richtig überrascht zu lernen, dass beispielsweise die Landkarte gegen den Äquator ungenauer wird, was bedeutet, dass Zimbabwe in etwa gleich gross ist wie Deutschland obwohl es als viel kleiner dargestellt wird... Auch will er, dass wir ihm eine nette Schweizerin vorstellen. Als wir lachen scheint er ein wenig angegriffen bis wir erklären, dass das jeder will. Dömu verspricht ihm aber einen Tinder Account in der Schweiz einzurichten. Was er toll findet.
Interessant an den Falls ist, dass David Livingston sie vor dem Berliner Kongress entdeckt hat aber ausser den Briten und König Leopold von Belgien wusste davon niemand, daher wurde der Caprivi Streifen den Deutschen abgetreten um eben an den Sambesi zu kommen um mit dem Schiff in den indischen Ozean zu gelangen. Die Deutschen wussten also nicht, dass ihre Verbindung zum Sambesi absolut unnütz war, da sie mit den Schiffen nicht an den Victoria Falls vorbei kommen... Es war also ein Trick der Briten um die ungewollten Stämme der Region den Deutschen zu geben.Läs mer
Day 32 🇿🇼 Pt. 2
17 september 2023, Zimbabwe ⋅ ☀️ 35 °C
Aus dem Helikopter sieht man neben dem Wasserfall den Regenwald und rund darum herum die Steppe. Ein Bizzarres Bild. Erst dachte Dömu es gebe vielleicht keine Air Traffic Control doch es kam lustiger. Denn mit dem Headset hört man was der Pilot und was Air Traffic sagt. Man muss ein wenig wissen was gesagt wird doch Dömu kennt sich damit ja gut aus... Nun gut um eine Grenze zu übertreten muss sich normalerweise ein Flugkörper anmelden bevor er überhaupt abhebt. Dann in der Luft noch einmal mit Flugnummer anmelden dass die Grenze übertreten wird einmal im alten einmal im neuen Land, doch hier sagte der Pilot einfach. "I am inbound for Sambia over the falls" während Air Traffic einfach sagte und wir zittieren: "okay". Nie wurde mit dem Tower von Zimbabwe Kontakt aufgenommen, nie wurde eine Flugnummer genannt nie wurde bestätigt, was das Flugziel ist. Nichts davon. Es ist wahrhaftig ein organisiertes Chaos. Die Piloten sprachen tatsächlich mehr miteinander als mit Air Traffic und auch hier wurde weder Höhe noch Geschwindigkeit genannt nur die zirka Position, also einmal "über dem Wasserfall" ein anderes Mal "über Long Island" und dann auch Richtung "Landeplatz" NICHT MAL BEIM LANDEN spricht der Pilot mit dem Tower. ER SIEHT VOR SICH NIEMANDEN UND AUS REINER BARMHERZIGKEIT MELDET ER DEM TOWER DAS ER LANDEN WIRD. Aber wieder nicht wo nicht wann genau nur dass er es tun wird... Er wartet auch nicht auf die Antwort des Towers sondern tut es einfach... Als Flight Officer ein absolut spektakuläres Erlebnis. Es war niemals gefährlich aber einfach so ungewohnt zu wie es in der Schweiz funktioniert...Läs mer
Day 32 🇿🇼 / 🇿🇲 Pt. 3
17 september 2023, Zambia ⋅ ☀️ 33 °C
Mit der Sunset Cruise fahren wir nun auf der westlichen Seite der Fälle in den Sonnenuntergang. Wir haben wieder Glück und die Elefanten spielen im Fluss um dann später diesen nach Sambia zu überqueren. Eigentlich sind wir über die ganze Bootsfahrt komplett in Sambia, denn die Grenze verläuft auf der anderen Seite der Inseln...Läs mer
Day 32 🇿🇼 / 🇿🇲 Pt. 4
17 september 2023, Zambia ⋅ 🌙 30 °C
Ein spielerischer Kampf zwischen Bullen
Day 33 🇿🇼 / 🇿🇦
18 september 2023, Sydafrika ⋅ ☀️ 24 °C
Es geht wieder ab in die Heimat... Leider hat das Hotel in dem wir in Simbabwe übernachten keine Waage um das Gepäck genau packen zu können also machen wir uns auf zum Flughafen Victoria Falls. Wenn wir nicht schon sehr lange in Afrika wären, hätte es uns bestimmt Kulturgeschockt die singenden und tanzenden Einheimischen zu sehen, aber nun ist es für uns ganz normal.
Weiter geht uns die westliche "Kultur" bereits wieder ordentlich auf den Sack. Die Afrikaner waren bisher immer sehr fair und selbst wenn jemand vordrängelt und so weiter ignorieren sie die Person bis sie dann tatsächlich an der Reihe sind. Am Flughafen geht das halt weniger und eine ganze REISEGRUPPE drängelt sich vor, denn der Reiseleiter findet es halt angemessen, dass seine Gruppe von 20 vor einzel Personen dran kommen um dann natürlich auch in der Passkontrolle vorher dran zusein sowie in der Sicherheitskontrolle auch. Dieser Reiseleiter hat in etwa die Führungsqualitäten einer einfachen Raupe so vorausschauend wie der Typ seine Gruppe führt... (Die selbe Gruppe hat uns schon an der Grenze Botswana Simbabwe angepisst)
Einmal im Flieger nach Johannesburg fahren wir mit etwas Verspätung auf das Rollfeld wo der Pilot noch die letzten Tests macht. Hier fällt dann dem Piloten nach 3 wiederholten Tests auf, dass das Fahrwerk nicht richtig einfahren wird. Also werden wir zurück an den Platz geschleppt und die Ingenieure sehen sich das ganze nochmals an. Ca 1 Stunde später dürfen wir dann wieder aufs Rollfeld und wir heben ab, nachdem der Pilot erklärte, dass sie das Problem isoliert haben (das heisst sie haben den Teil der Probleme macht einfach ausgeschaltet, was kein Problem ist da ein Flugzeug immer mindestens 3 Redundanzen hat)
Auf jeden Fall kommen wir sicher in Johannesburg an. Hier rennen wir beinahe zum Anschlussflug denn dieser hebt in 60min nach der Landung ab. Als wir am Gate ankommen finden wir heraus, dass dieser wieder zur originalen Zeit abfliegt, da wir wieder über den Niger fliegen dürfen. Also warten wir ca 1.5h...
Dann dürfen wir endlich boarden und es gibt keine weiteren Probleme mehr. Nur dass während der "Schlafenszeit" der Franzose vor uns seinen Sitz so weit wie möglich zurückstellte und Dömus Knie absolut zerstörte. Kein Auge wurde zu getan in der Nacht. Logischerweise, wenn kein Abstand mehr zwischen Knie und Sitz ist spürt er jede Bewegung. Er regt sich tödlich auf und drückt passivagressiv noch weiter nach hinten, was die Knie noch einmal mehr belastet und es tut bereits sehr weh... Dömu muss wortwörtlich den Sitz hochdrücken (was dem Franzosen offensichtlich nicht gefällt) um überhaupt die Beine einen Milimeter zu bewegen. Er drückt solange darauf, bis Dömu entgültig die Schnauze voll hat und seinen Stuhl mal richtig kickt. Daraufhin nennt er Dömu ein absolutes trou de cul (Arschloch) auch wenn Dömu erklärt (auf Franz aus Goodwill), dass er sich nicht bewegen kann nicht mal ein bisschen sagt der Franzose einfach das er selbst auch keinen Platz hat und das war es für ihn keine Sitzposition angepasst nichts... Später beim Aussteigen finden wir heraus, dass der Franzose ca 20cm kleiner ist als Dömu also kein Wunder, dass es ihm nicht ganz so viel ausgemacht hat... Auch konnte man in der Nacht beobachten, dass es insgesamt 5 Personen gab die den Sitz komplett zurücksetzten, weil jede normale Person weiss, wie unangenehm es für die hintere ist... Gegen halb 6 Uhr zählt Dömu dann die Minuten, weil ihm klar ist, dass sobald das Licht um 05.30 angehen wird der Franzose seinen Sitz aufrichten wird um das Frühstück zu essen. Und genau das passierte auch auf die Minute genau und dann konnte endlich geschlafen werden. Insgesamt war dieser Flug sogar noch schlimmer als neben der Toilette nach Kanada zu sitzen... Auch weil die Crew absolut unprofessionell war und der Maître de cabine sozusagen der einzige war der arbeitete....
Jetzt sind wir einfach froh zuhause zu sein, denn diese Heimreise war wohl oder übel das Anstrengendste an der ganzen Reise... Dazu ohne Witz das teuerste das wir gemacht haben im letzten Monat ist die Zugfahrt Zürich Flughafen - OltenLäs mer
Day 34 🇿🇦 / 🇨🇭
19 september 2023, Schweiz ⋅ ⛅ 14 °C
Wieder in der Schweiz treffen wir auf Geisterfahrer und eine weitere Raubkatze...






















































































































ResenärEs richtigs Urvolk, find ig ou guet, I üsere Gägewart u Gsellschaft lacht me nume no über die Alte und ihri Erfahrige....
ResenärMini Grossmueter het mir aube ou no so Sace gseit si isch nie zu mene D.gange u het sech sälber Salbine etc gmacht u isch derbi alt worde...
ResenärOnd genauso vell sends ned worde. So salbe send jo guet ond alles aber es esxh kei zuefall das d chendersterbe rate fast nömme existent esch mett moderner medizin
ResenärEn doktorand vo de uni namibia hett en doktor these zor anthropologie gschrebe wobi er ursach ond kausalität ebe verwechselt. Er behauptet dass meh lüt vo dem stamm höt a bluethochdruck sterbe well si de tanz zor heilig devo nömme kenne. Ech behaupte das es demet zeme hangt das si jetzt halt pommes esse