• Tokio / Japan; 1. Tag

    14 gennaio, Giappone ⋅ ☀️ 11 °C

    Unser erster halber Tag in Tokio hatte es direkt in sich! Schon am Terminal wurden wir von unserem privat gebuchten Guide René abgeholt – besser hätte der Start nicht sein können. Mit der Metro ging es zunächst nach Shimbashi, nach einem kurzen Umstieg weiter bis Higashi-Ginza. Und dann: rein ins Abenteuer Tokio.

    Wir tauchten ein in das konservative, teure und gleichzeitig unglaublich extravagante Herz der Stadt: Ginza – das elegante Einkaufsviertel zeigte sich von seiner glanzvollen Seite. Im berühmten Mitsukoshi-Kaufhaus an der bekannten Yonchome-Kreuzung landeten wir in der Lebensmittelabteilung und kamen aus dem Staunen kaum heraus: Was hier alles angeboten wird, ist schlicht faszinierend. Wieder auf der Kreuzung thronte das bekannte Seiko House, ebenfalls ein echter Blickfang. Aein elegantes Gebäude mit markantem Uhrturm, das seit Jahrzehnten zu einem der Wahrzeichen von Tokio gehört.

    In einem weiteren Kaufhaus ging es für uns ganz nach oben – auf eine Dachterrasse mit kleiner Eislaufbahn und einem tollen Blick über die Dächer von Ginza. Das so etwas möglich ist. Irre.

    Weiter führte uns der Weg durch Marunouchi. Der alte, wunderschöne Tokio Bahnhof wirkte wie aus einer anderen Zeit und stand in spannendem Kontrast zu den hochmodernen Gebäuden ringsum.

    In Hibiya schließlich verschmelzen jahrhundertealte Backsteinbögen mit moderner Architektur – eine tolle Atmosphäre, die man kaum beschreiben kann.

    Den perfekten Abschluss fand dieser erste Tag in einem einfachen, typisch japanischen Restaurant, ganz ohne Touristen, dafür mit vielen Einheimischen. Kleine japanische Köstlichkeiten, authentisch und unglaublich lecker.

    Ein mega Start in Tokio – voller Eindrücke, die man kaum verarbeiten kann. Und das war erst der Anfang. Morgen soll es dann wieder mit René und zu Fuß durch ganz andere Stadtteile gehen.
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