• Frühstück mit Elefanten

    March 1 in Zambia ⋅ ☁️ 30 °C

    Die letzten 4 Tage verbrachten wir hauptsächlich mit Pirschfahrten im Südluangwa Nationalpark und im ruhigen Camp direkt am Fluss. Viel Natur und Tiere, wenig Leute. So haben wir uns Ferien vorgestellt. Donnerstags und Freitag fahren wir auf eigene Faust los um 05:30 Uhr und verbringen 10 Stunden im Park. Wir suchen uns jeweils einen schönen Platz um ausgiebig zu Frühstücken und Mittagessen und geniessen unseren Bialetti-Kaffee mit Blick auf die (in der Ferne) vorbeiziehenden Elefanten und Zebraherden. Es hat kaum andere Touristen im Park und deshalb können wir auch mal an einem schattigen Plätzchen auf der Strasse anhalten, aussteigen und einfach die Tiere in ihrem Habitat bestaunen, den wilden Salbei riechen und den Geräuschen des Buschlandes lauschen. Trotz üppiger Vegetation sehen wir erstaunlich viele Tiere- unter anderem ein Rudel Wildhunden, welche ein Jagdversuch auf eine Impalaherde starteten mitten am Nachmittag, direkt vor uns. Ich liebe es, selbst unterwegs zu sein, es gibt dir die Freiheit, auch mal länger an einem Ort zu verweilen und so lange bleiben zu können solange man möchte.
    Samstags und Sonntags hatten wir je eine offizielle Safari gebucht des Camps. Auch das ist schön- im offenen Auto erhöht zu sitzen, sich den Fahrtwind um die Ohren blasen zu lassen, nichts überlegen zu müssen und spannende Informationen zu erhalten. Unser Guide war erstaunlich gut. Im Südluangwa brauchen die Guides zur normalen Ausbildung noch eine Zusatzprüfung, da sie die Qualität hoch halten möchten. Das merkt man.
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