Alhama de Grenada
October 24, 2025 in Germany ⋅ 🌬 10 °C
Jetzt gerade vertrödele ich die Zeit in der Hostelbar. Aber der Tag war lang. Gestern treffen sich Steffi und ich pünktlich um 17h und auf geht's zum Hannover Flughafen. Dort das kürzeste vorabend Check in Evergreen. Gemessen 12min rein,raus. Aber auch nur so lange, weil die Dame beim sperrgutschalter genauer bei meinen Rad hinschauen musste. Beim guten örtlichen Italiener gab's Abendessen und Steffi setzte mich beim Maritimhotel ab. Für Sie begann eine Stauträchtige Rückfahrt und erst kurz vor Mitternacht war sie wieder zu Hause. Ich konnte knapp 4h schlafen. 3.30h klingelt der Wecker. Schell ein Kaffee in der lobby, rein in den Flieger und pünktlich zum Sonnenaufgang in Malaga gelandet. Gepäck alles da, Rad schnell zusammen geschraubt und los gings. Etwas tricky war das Flughafen Kreisverkehr Autobahn gemoscher . Aber alle waren rücksichtsvoll. Im Decatlon eine Gascatusche gekauft und dan Malaga. Ich bin Volltempo geradelt um schnell durchzukommen. Es ist nicht besonders ansehnlich. Aber schon im übernächsten Dorf gab's Frühstück. Bocadillo mit Käse und Spiegeleier, Kaffee und Cola. 7euro. Man,man,man. Die Strecke am Meer entlang war okay. Immermal auf netten Radwegen teils auf einer alten Bahntrasse mit Tunnel und Einschnitten. Teils aber auch einfach auf der N Straße. Kurz bevor ich das Meer verließ gönnte ich mir noch gegrillten Oktopus. Dann aber in die Berge. Zuerst auf einer kleinen Straße die immer leicht bergauf durch kleine Dörfer führte. Jetzt sah ich schon den Pass der ca.1000hm über mir liegt und ich bin jetzt schon kaputt. Im letzten Dorf deckte ich mich nochmal mit Wasser ein und los gings. Die anfangs gutmütige Straße zug schnell auf bis zu 10%an. Die Sonne knallte unbarmherzig. Knapp 40grad. Im Schatten 30. Endlich kam ich zu einem streckenabschnitt den ich mir rausgesucht hatte. Eine alte Bahntrasse. Komisch fand ich das schon, weil es fehlten noch 100derte hm. Ich fand schnell heraus wieso. Die Strecke führte mit 7 -12% bergan. Und das auf Schotter nicht besonderer Güte. Ich kämpfte vor mich hin und machte an jedem Schattenplatz halt. Die Sonne machte aus mir ein Aufbackbrötchen. Nach einer Fachstelle ging es richtig los. Immer Steil wurde der Untergrund nicht mehr fahrbar. Etliche km musste ich von Schatten zu Schatten schieben. Und die Sonne... Endlich war ich irgendwann aus dem Steilabschnitt raus. Mit 2-4% Steigung ging es weiter. Ich konnte fahren aber der schlechte Untergrund forderte mich voll. Jetzt sah ich auch die von mir verschmäte Strasse unter mir heraufkommen. Alter, die lag sogar im Schatten. Jetzt rückt die Felsszenerie immer näher und ich kann mich endlich daran erfreuen. Durch einen Tunnel geht's jetzt flach zu einen schönen Aussichtspunkt. Ich Ruhe aus. Mann das war heftig. Sicher mit das anstrengenste was ich so gemacht habe. Und das mit fast 60. Schnell in Spar einkaufen und die restlichen 8km abspülen. Den letzten sogar bergab.😄. Das Hotel sehe ich der tiefstehenden Sonne schon von weitem. Alles ist in ei goldenes Licht getaucht. Schön. In der Bar herrscht ein Orenbetäubender Lärm. Spanien halt. Ein schnelles Bier, Badewanne, Abendessen auf dem Balkon und jetzt hier. Gleich geht's ins Bett. Gute Nacht.
Ich glaub ich uss nochmal die morgige Tourenplanung überarbeiten.Read more





















TravelerMein Freund, das Aufbackbrötchen😍
Traveler
💪