Es hat sich herausgestellt: selbst wenn es wie aus Eimern schüttet, ist der Bus während der Fahrt dicht. Das deutet auf eine Stelle am Dach hin, bei der sich das Wasser sammelt und dann in kleinen, aber nervigen Mengen in einen Küchenhängeschrank und über Petras Bett tröpfelt.
Wir machen im Regen Meter zu unserem Etappenziel, dort angekommen hat es 26 Grad und es ist ein paar Stunden ⛅️ sonnig. Herrlich!
Nach Intermarché und Entsorgung am SP stellen wir uns auf den Parkplatz vom Schloss.
Pünktlich zum Sonnenuntergang kommt der erste Schütter samt Sturm und bald tröpfelt es wieder im Bus. Systematische Lecksuche innen zeigt - ohne Innenverkleidungen zu öffnen - zumindest eine vage Richtung, wo ein Leck sein könnte, oder sind es mehrere?
Reparatur ist erst möglich, wenn es länger trocken und warm ist, bis dahin ist Symptombekämpfung angesagt 🪣🧽.
Nach einer feuchten Nacht steht es fest: Wir drehen um.