• Tag der Moldawischen Sprache.

    August 31 in Moldova ☀️ 26 °C

    Der Schlafplatz mitten in der Stadt war echt lässig und vor allem ruhig. Nicht weit davon entfernt gibt es ein kleines Café neben dem Strand. Herrlich. Ich gehe danach zu der Kaskadentreppe. Das würde bei uns nicht möglich sein. Eine Gruppe von Burschen plantscht im kühlen Nass. Und das einfach so.

    Gut, ich entscheide mich einfach die 30 min weiter ins Zentrum zu latschen. Denn da heute Feiertag ist, ist es mit dem Parken sicher nicht so einfach. Ich quere dabei einen Park nach dem Anderen und passiere auch ein Café nach dem anderen. Viel los ist noch nicht für den Tag der Sprache. Aufgebaut aber schon. Eine riesengroße Bühne und einige Stände. Wahrscheinlich geht alles erst am Abend los. Oder es ist halt nur was kleines. Wer weis das schon. Gefunden habe ich nicht wirklich ein detailliertes Programm. Wie so oft. Schwierig halt.

    Egal, ich geh mal in den Supermarkt und lösche meinen Durst mit Flüssigen. Es ist echt irre wie viel auf einmal los ist. In der Kantine, in welcher ich Mittag machen wollte, hat geschlossen. Hmm, von der Zeit würde es noch passen ins Weingut Mileştii Mici zu fahren. Ok, dann mal 60 min zu Caligula latschen. Nicht weit vom Weingut entfernt gibt es einen kleinen See. Dort könnte ich Duschen. Gesagt, getan. Dort angekommen treffe ich einen Deutschen. Nein, er ist Moldawier und ist gerade nach 25 Jahre Leben in Deutschland erstmals wieder auf Heimaturlaub. Er spricht Deutsch und ich bleibe einfach hier. Das Weingut läuft ja nicht davon. Cool an diesem Platz ist auch, das fußläufig ein Supermarkt ist. Wir gehen einkaufen und essen dann auch gemeinsam. Schön. Und eine Wassermelone habe ich mir auch gegönnt. Das Kilogramm kostet unglaubliche 0.25€. Irre. Wie verdient man da noch was dabei.
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