• Corina Häusermann
  • Corina Häusermann

Erste Womo Reise

Auf zu neuen Abenteuern nach Nordeuropa Read more
  • Trip start
    July 7, 2026
  • In Dänemark angekommen

    July 17 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Weiterfahrt in den Norden führte uns in die Nähe von Flensburg zu einem Camping auf der dänischen Seite der Flensburger Förde. Mit den Velo sind wir entlang der Ostsee in die Stadt geradelt und haben dort einen feinen Fisch gegessen. Die Radwege sind gut ausgeschildert und schön.
    Der heutige Ausflug mit dem ÖV nach Sønderborg, einer dänischen Kleinstadt begleitete uns Wind und kühlere Temperaturen. Morgen gehts weiter nach Ringkøbing an die Nordsee.
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  • Søndervig und Ringkøbing

    Jul 19–23 in Denmark ⋅ 🌬 14 °C

    Ein Besuch der riesigen Sandskulpturen durfte nicht fehlen sowie auch eine Velotour entlang der Küste südlich nach Hvide Sande. Für uns Hügelländer faszinierend durch eine Dünenlandschaft zu fahren.
    Am 3. Tag mussten wir das Velo von Sylvio reparieren lassen und sind entlang des Binnenmeers nach Ringkøbing gefahren. Innerhalb von 2 Stunden hat uns ein sehr netter Velohändler die hintere Bremse von Sylvios Rad ausgewechselt. Wir haben die Zeit genutzt, um uns das charmante Städtchen Ringkøbing anzuschauen. Sogar ein spontaner Frisörbesuch war für Sylvio möglich😜.
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  • Ebeltorft und Aarhus

    July 24 in Denmark ⋅ ☁️ 20 °C

    Einmal quer durch das dänische Jütland von der Nordsee an die Ostsee. Der alte Stadtteil in Ebeltoft ist voller Nostalgie. Cafés, Restaurants und idyllische Geschäfte liegen malerisch in den engen mittelalterlichen Kopfsteinpflaster-Straßen zwischen Fachwerk-Häusern und Stockrosen. Es liegt auf einer Halbinsel an einer Bucht des Kattegats. Mit dem Bus sind wir am 2. Tag nach Aarhus gefahren. Die 2. grösste Stadt von Dänemark hat einen charmanten, alten Stadtteil mit vielen gemütlichen Cafés und kleinen Boutiquen und alten Fachwerkhäusern. Man merkt, dass es eine Universitätsstadt ist.
    Auf dem Dach eines grossen Warenhauses gibt es einen wunderbaren Dachgarten und eine Aussichtsplattform. Im lebendigen Streetfood Market haben wir ein Vietnamesisches Gericht genossen, bevor wir wieder mit dem Bus zurück nach Ebeltoft gefahren sind.
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  • Skagen - Nördlichster Punkt Dänemarks

    July 25 in Denmark ⋅ 🌬 18 °C

    Wo die Nord- und Ostsee sich treffen sind wir
    im quirligen und schönen Städtchen Skagen angekommen. Das Zentrum sieht aus wie im Disneyland. Als Kontrast steht der Hafen mit den vielen grosse Fischerkähnen. Es ist der grösste Fischereihagen Dänemarks.
    Natürlich durfte ein Besuch der Landspitze, wo sich der Kattegat und der Skagerrak treffen nicht fehlen. Wir waren wahrlich nicht alleine dort😂.
    Es windet hier oben immer, aber am 2. Tag hat es so heftig geblasen, so dass es uns fast vom Velo gewindet hat, als wir unterwegs waren zur 20 Km entfernten Råbjerg Mile - eine riesige begehbare Sanddüne.
    Am letzten Abend vor unsere Weiterfahrt geniessen wir fangfrische Muscheln und eine feine Fischsuppe. Morgen gehts mit der Fähre nach Norwegen.
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  • Fähre von Hirtshals nach Larvik

    July 28 in Denmark ⋅ 🌬 16 °C

    Zum ersten Mal mit dem Wohnmobil auf eine grosse Fähre. Wir waren gespannt und auch ein Bisschen aufgeregt. Nach einem kurzen Frühstück packten wir alles zusammen und fuhren von Skagen Hirtshals. Die Abwicklung beim Fährterminal war top organisiert. Wir waren früh dort und sahen unsere Fähre einlaufen. Das Einfahren in die Fähre war einfach und auch wieder top organisiert. Die Überfahrt von etwas mehr als 3.5 Stunden war problemlos.
    Angekommen im Hafen von Larvik wussten wir nicht wo übernachten. Nach einigen erfolglosen Anrufen bei Campingplätzen, entschieden wir uns bei einem Womostellplatz in einer Bucht ca. 30 Minuten von Karvik entfernt zu übernachten.
    Am nächsten Morgen fuhren wir dann Richtung Lillehammer.
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  • Lillehammer - Olympia 1994

    July 29 in Norway ⋅ ☁️ 20 °C

    Ich war mit meinem damaligen Job bei ISL schon mal kurz in Lillehammer. Das ist jetzt schon unglaubliche 34 Jahre her. So war ich gespannt, wie es heute aussieht und ob ich mich noch an etwas erinnern kann.
    Angekommen bei Camping direkt am See, regnete es in Strömen. Nicht gerade ein sonniger Empfang. Trotzdem machten wir uns zu Fuss auf in ins 20 Minuten entfernte Zentrum von Lillehammer, wo wir Indisch essen gingen. Heute lachte die Sonne wieder, sodass wir eine Velotour zu einem See etwas oberhalb machten. Sehr idyllisch die kleinen Weiler und der Blick in die Wälder und den See. Auf dem Rückweg durfte ein Besuch der Olympia Sprungschanze nicht fehlen.
    Morgen gehts weiter nach Oslo.
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  • Oslo

    August 1 in Norway ⋅ ☁️ 20 °C

    Gestern Nachmittag sind wir in Oslo bei einem Camping auf einem Hügel der Stadt angekommen. Nachdem wir uns kurz installiert hatten, nahmen wir den Bus runter ins Zentrum. Prima, dass die Haltestelle gleich ausserhalb des Campings war.
    Wir schauten uns den Hafen an und schlenderten durch die Haupteinkaufsstrasse.
    Fürs Abendessen gingen wir zum Osloer Street Food, wo wir ein Thai Gericht assen.
    Der Camping hat neue, sehr gute und schöne Sanitäranlagen. So nutzen wir die Möglichkeit, unsere Wäsche zu waschen. Danach machten wir uns nochmals auf ins Zentrum. Um schnell alle interessanten Spots der Stadt zu sehen, entschlossen wir uns den Hop on hop off Bus zu nehmen. Die Stadt hat nicht ein eigentliches Zentrum, wie man es von anderen Hauptstädten kenn. Es gibt Quartiere mit schönen älteren Gebäuden daneben wieder Bausünden aus den 60er, 70er und 80er Jahren sowie ultra moderne Hochhäuser. Der schönste Teil aus unserer Sicht ist der Hafen mit der Oper und dem Munch Museum. Der Königspalast ist gross aber nicht pompös.
    Wir freuten uns auf ein feines Nachtessen im Hard Rock Cafe. Leider wurden wir enttäuscht, denn es war eine abgespeckte Version der berühmten Restaurant-Kette. Die Menüauswahl war sehr klein und nicht einem Original Hardrock würdig, deshalb entschieden wir uns für Nachos und Chickenwings und einen kleinen Salat. Die Wings waren etwas sehr dunkel, die Nachos kalt und der Salat hatte keine Sauce. 😏
    Wir sind nicht wirklich warm geworden mit dieser Stadt.
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  • Südwärts nach Schweden

    August 2 in Sweden ⋅ 🌬 17 °C

    Ab in den Süden, der Sonne hinterher 😎
    Da die Wettervorhersagen für den Südwesten von Norwegen schlecht aussahen, entschieden wir uns, von Oslo südwärts nach Schweden zu fahren und sind in einem Ort namens Smögen gelandet. Ein quirliger und idyllischer Ort in den Schären. Zahlreiche Fischrestaurants, wo es feine Meeresfrüchte gibt und kleine Boutiquen reihen sich entlang eines Holzsteges. Postkartenidylle 😜.
    Heute haben wir mit einem kleinen Holzboot, das zwischen Smögen und Kungshamn hin- und her pendelt, einen Kurztrip entlang der Küste gemacht. Die grossen und rosa farbigen Felsblöcke der Schärenküste sind beeindruckend. Ein unerwartet schöner Ort.
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  • Varberg und Kurzvisite von Götebirg

    August 5 in Sweden ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf unserem Weg zum 2. Ziel an der Südwestküste machten wir spontan einen Halt bei IKEA. Eine unglaublich grosse Filiale. Wir kauften ein paar kleine, nützliche Sachen für unser WoMo und gönnten uns einen Teller Köttbuler mit Kartoffelstock und Erbsen😜.
    Am Nachmittag kamen wir in Varberg an. Ein nettes Städtchen, das für seine feinen Sandstrände, das Kaltbadehaus und eine Heilquelle bekannt ist. Am nächsten Morgen entschieden wir uns, Göteborg doch noch zu besuchen. Mit dem Zug waren wir in 40 Minuten mitten in Göteborg. Angekommen, regnete es in Strömen. So flüchteten wir uns in das sehr grosse Einkaufszentrum, das gleich neben dem Bahnhof liegt. Später klarte es glücklicherweise etwas auf und wir besuchten den Stadtteil Haga, wo es Vintage- und Souvenirläden gibt und in den gemütlichen Cafés, kann man die bekannten Zimtschnecken geniessen. Der Wettergott meinte es an diesem Tag nicht gut mit Göteborg, weshalb wir bald wieder zurück nach Varberg fuhren.
    Am Abend bei regen und starkem Wind, beratschlagten wir uns, wohin es am nächsten Morgen gehen soll.
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  • Ulslev und Marielyst

    August 8 in Denmark ⋅ 🌬 19 °C

    Nach langem Hin- und Her, wie es nach Varberg weitergehen soll, haben wir uns entschieden, langsam den Rückweg anzutreten. Eigentlich wollten wir Kopenhagen besuchen, doch alle guten und sicheren Stell- und Campingplätze waren schon ausgebucht. Spontan geht leider in diesen Tagen nichts mehr.
    Wir fuhren über die lange Øresundbrücke mit Blick auf die Skyline von Kopenhagen und danach Richtung Gedser, wo die Fähre nach Rostock abfährt. Eine letzte Übernachtung in Dänemark haben wir an der Ostküste der Insel Falster verbracht. Der einsam und an einem Naturstrand gelegene Campingplatz bei Ulslev war sehr idyllisch und liegt direkt am Meer. Dort angekommen, machten wir uns auf die Räder entlang der Küste nach Marielyst. Hungrig und durstig waren wir froh, in dem quirligen Ferienort ein alkoholfreies Bier und ein paar Fritten zu bekommen.
    Wir hatten die Fähre von Gedser nach Rostock leider schon vorab gebucht, denn wir wären gerne noch einen Tag an dieser schönen, naturbelassenen Küste mit hellem Sandstrand geblieben.
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  • Bye bye Dänemark

    August 9 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Sonntagmittag sind wir mit der Fähre in 2 Stunden von Gesder nach Rockstock gefahren. Sowohl das Ein- wie auch das Ausschiffen ist in Skandinavien top organisiert und die Fähren sind sauber und modern. Da haben wir von den Mittelmeerfähren ganz andere Erfahrungen gemacht.
    Angekommen in Rostock fuhren wir zu unserem nächsten Camping, der an der Ostseeküste etwas in der Pampa liegt. Wir waren uns die 30 Grad nicht mehr gewöhnt und die wuselige Atmosphäre des Campings. Glücklicherweise hat der Platz ein gutes, eigenes Resti, wo wir uns was Feines zum Nachtessen gönnten.
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  • Radtouren an der Ostsee

    August 10 in Germany ⋅ ☀️ 27 °C

    Angekommen in Rostock fuhren wir westlich der Ostseeküste entlang zu unserem nächsten Camping, von wo aus wir ein paar Stücke des bekannten Ostseeradweges machen wollen. Der Camping liegt direkt am Meer in einem sehr kleinen Ort mit dem lustigen Namen Pepelow. Der Küstenabschnitt hier heisst Salzhaff. Das seichte Wasser und der stetige Wind ist ideal zum Wind- und Keitsurfen. Es gibt beim Camping eine Surfschule mit einer Beachbar
    mit tollem Blick auf das Meer, wo wir uns nach unseren Velotouren jeweils ein Bierchen gönnen.
    Die erste Radtour führte uns zum mondänen Seebad Kühlungsborn. Hin- und zurück ca. 45 Km.
    Die 2. Tour machten wir zur Insel Poel. Der Weg dahin führte durch verschlafene Örtchen und an riesigen Korn- und Maisfeldern vorbei.
    Der erste Inselstopp machten wir bei einer Fischräucherei, wo wir ein leckeres Fischbrötchen assen. Matjes und andere eingelegten Fische sind nicht so unser Ding😜, deshalb gab es geräucherten Lachs.
    Wir fuhren durch die Insel an einen schönen Naturstrand und dann westwärts in einem
    Waldstück, das direkt der Küste entlang führte.
    Zurück beim Hauptort der Insel, namens Kirchdorf kehrten wir nochmals ein für Kaffee und Kuchen. Sylvio liebt diese deutsch Tradition😂. Danach machten wir uns auf den Rückweg. Gesamthaft war diese Tour ca. 60 Km lang. Diese Routen sind meistens flach, trotzdem kann der Gegenwind manchmal ganz schön anstrengend sein.
    Am Abend gönnten wir uns nochmals ein feines Essen im Restaurant neben dem Camping.
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  • Hallo Lübeck

    August 13 in Germany ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir haben heute eine 2-stündige Stadtführung mit einem ehemaligen Geschichtslehrer gemacht, die sehr kurzweilig und interessant war. Er hat uns in lebhafterweise über die 1000 jährige Geschichte von Lübeck erzählt und uns durch alte Quartiere geführt, die von Höfen und Gängen durchzogen sind. Er hat uns auch Einblicke in die Architektur und das frühere sowie das aktuelle Leben deren Bewohner gegeben. Die alten Häuser sind natürlich alle denkmalsgeschützt und müssen aufwändig und kostspielig renoviert werden. Trotz Hitze (heute 33 Grad in Lübeck) war diese Stadtführung sehr toll.
    Durstig und hungrig haben wir uns danach einen Salat und was zu trinken gegönnt. Bei der Hitze durfte ein Glacé nicht fehlen. Lübeck ist für Marzipan bekannt und natürlich gibt es auch ein Marzipan Eis.
    Sylvio liebt bekanntlich Süsses, weshalb wir ein paar Marzipan Leckereien für unterwegs eingekauft haben.
    Völlig durchschwitzt sind wir mit dem Bus gegen Abend zurück zum Camping gefahren,
    Zur Abkühlung gab es beim WoMo ein kühles Bierchen ( wie immer alkohlfrei 😜).
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  • Lüneburg und Hamburg

    August 17 in Germany ⋅ ☁️ 24 °C

    Nachdem wir nochmals 2 Tage an der Ostsee verbracht hatten, machten wir uns langsam auf den Rückweg nach Hause. Wir besuchten die schöne Stadt Lüneburg und wollten eigentlich mit dem Velo durch die bekannte Lüneburger Heide fahren. Aber bei Regen macht das keinen Spass, weshalb wir mit dem Zug von Lüneburg in 30 Minuten nach Hamburg fuhren. Dort bummelten wir durch die Shoppingmeile, den Hafen und den Jungfernstieg.
    Am nächsten Tag fuhren wir weiter Richtung Süden.
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  • Besuch unserer Velofreunde

    August 20 in Germany ⋅ ☁️ 24 °C

    Ein weiterer Halt auf unserer Heimreise war in Rodgau in der Nähe von Frankfurt. Wir verbrachten drei tolle Tage bei unseren Velofreunden, Beate und Joachim. Wir machten eine Radtour nach Aschaffenburg zum Schlosspark Schönbusch, wo es mittags ganz bayrisch eine Weisswurst, Brezen und ein, für uns alkoholfreies Bier gab. Die Stadt liegt nämlich in Bayern😜. Am Abend bekochte uns Joachim mit einer leckeren Paella 🥘 und ich unterstützte ihn als Schnippelgehilfe😂.
    Die zweite Tour ging über Hanau nach Alzenau mit der eindrücklichen Burg und weiter nach Seligenstadt, wo wir uns ein feines Eis gönnten.
    Am Sonntag verabschiedeten wir uns von den beiden mit einem herzlichen Dank für die liebenswürdige Gastfreundschaft.
    Wir wollten eigentlich auf den Rückweg in die Schweiz noch Strassburg besuchen. Leider war der Camping ausgebucht, so fuhren wir direkt nach Immensee.
    Unsere erste Wohnmobilreise führte uns durch Deutschland, Dänemark, Norwegen und Schweden. Wir haben über 4500 Km mit dem WoMo gemacht, sind fast 1000 Km mit dem Velo gefahren und haben viel Neues und Interessantes gesehen und viele nette Menschen getroffen. Das dänische Jütland und das schwedische Smögen hat uns am besten gefallen. Wir werden sicherlich wieder in den Norden fahren.
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