• SY Aegir
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Nordwestpassage

Nach 5 Monaten in der Alderney Marina von Dartmouth, Halifax geht unsere Reise zuerst wieder nach Grönland und führt uns via Nordwestpassage (NWP) nach Alaska. Meer informatie
  • Landgang

    21 augustus, Canada ☁️ 3 °C

    Wir erkunden die sehr karge und flache Insel: Es liegt einiges an Treibholz herum. Hier würde man sogar ein neues Fenderbrett bekommen. Im See entdecken wir einen Bastölpel und am Ufer läuft eine Art Reiher herum - erstaunlicherweise! Der Südostwind hat einige Eisschollen in die Bucht getrieben, aber sie stranden am anderen Ufer. Zusammen mit Chris und Olga besprechen wir die weitere Fahrt. Wir werden in der Nacht starten, um dann möglichst viel Tageslicht bis Baillie Island zu haben. Morgen Abend sollten wir dann wieder in eisfreiem Gewässer unterwegs sein - für den Moment.Meer informatie

  • Amundsen Gulf & Franklin Bay

    22 augustus, Canada 🌬 8 °C

    Um Mitternacht geht es los. Zum Glück haben wir noch nautische Dämmerung und das näherkommende Eis ist fast immer zu erahnen. Dennoch sind wir sehr happy mit unserem Radar. Die erwartete "Alteis-Zone" ist sehr gut erkennbar, auch auf den Satelitenbildern der SIKUApp. Im Hellen können wir uns dann gut am Rand der Zone bis zur Küste navigieren. Vor uns liegen die sogenannten "Smoking Hills" am Cape Bathurst. Es kommt seit tausenden von Jahren zu einer Selbstentzündung aufgrund Ölschiefergestein zusammen mit Schwefel. Es raucht entlang der Küste immer wieder aus den Felsen.
    Nach 16 Stunden umrunden wir Baillie Island und sind in der Beaufortsee angekommen. Morgen Mittag sollten wir Tuktujaktuk (Tuk) erreichen.
    Tip: Handy quer halten für Video 🙃
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  • Und weiter geht's...

    24 augustus, Canada 🌬 6 °C

    Nach dem Eis wurde die Fahrt bis Tuk ganz schön anstrengend: starker Halbwind, brechende Wellen und furchtbar flaches Wasser (-3.5 m). In Tuk haben wir ausgeschlafen, getankt und uns entschieden - sehr schade, aber wichtig - weiterzufahren. Der Wind ist zu gut. Wir hätten gerne die Pingus besucht. Grosse Erdhügel, die durch einen sich ausdehnenden Eiskern im Permafrost entstehen. Falls der dann schmilzt - was in letzter Zeit häufiger passiert- bleibt ein Kraterberg übrig. So bleibt es nur bei einem Schwatz mit dem rotblonden Tankwagenmann, mit seinen deutschen Wurzeln (deutscher Urgroßvater hat genetischen Fussabdruck in der Arktis hinterlassen) und ein paar Damen vom Office. Zum Abschied steht ein Ziesel am Pier!Meer informatie

  • Herschel Island

    25 augustus, Canada ☁️ 7 °C

    Diese Etappe war sehr hart. Größtenteils hart am Wind - bis 28 kt/ Windstärke 7 - bei einer Wassertiefe von knapp 10 m mit übler Welle. Und das über 60 Seemeilen hinweg. Wir kennen jetzt wahrscheinlich jede Stelle im Boot, die rappelt. Mit wenig Schlaf und sehr happy hier zu sein, waren wir direkt an Land. Ein Ranger war nicht hier, um sich zu registrieren und vor allem die Sauna einzuheizen. Wir hatten uns schon so gefreut 😌. Dafür treffen wir hier weitere Segler: SY Hafiz (Schweiz), SY Vanuily (Frankreich) und SY Aglaia (USA). Eine ungewöhnliche Begegnung mit so viel Seglern an einem verlassenen Ort.Meer informatie

  • 2. Stop in Alaska

    27 augustus, Canada ☁️ 4 °C

    Nach 138 Seemeilen fällt das zweite Mal in den USA der Anker. Die Etappe von Herschel nach Demarcation Point (USA) war heftig. Wir hatten noch ein paar Stunden Tageslicht durchs Eis und dann wurde es (an-)spannend. Wir mussten durch viel Eis, teilweise riesige Schollen. Gregors Nachtsichtgerät vom Jagen war eine super Ergänzung zum Radar. Das letzte Stück stand ich, Christine mit der starken Taschenlampe im Bug, um den besten Weg durch das Labyrinth zu finden. Hinter der kanadisch/amerikanischen Grenze haben wir am Demarcation Point für zwei Stunden geschlafen und sind mit Tageslicht direkt weiter, um die guten Verhältnisse durch das Eis zu nutzen. Wir schlängelten uns durch den engen Korridor zwischen Ufer und Eis. Sehr anstrengend! Und plötzlich erspähen wir an der Küste atemberaubend schöne Schneeberge. Nun ankern wir in einer offenen Bucht vor Simpson Cove. Das Angrillen endete leider mit einem Fettbrand - Löschdecke sei dank! Gut zu wissen, unser Grill kann sogar in der Arktis richtig heiss 🤣 . Jetzt erst mal schlafen - hoffentlich ohne Eis am Schiff - und morgen geht es weiter.Meer informatie

  • Ein Hauch von Schutz

    29 augustus, Verenigde Staten 🌧 3 °C

    Wir haben das Eis sozusagen rechts liegen gelassen auf dem Weg nach Thetis Island. Dazu nehmen wir die innere Route entlang einer Reihe von Mini-Inseln. Am Newport Entrance müssen wir wegen der geringen Wassertiefe kurz die Luft anhalten. Wir haben nur noch 50 cm Wasser unter dem Kiel und schleichen über die Untiefe. Bei der nächtlichen Einfahrt hinter die Halbmond-Sichel (Thesis Island) holen wir noch einmal tief Luft. Wieder nur 50cm...! Dann liegt der Anker auf 3.70m.
    Durch Stürme und Packeisbewegung bilden sich immer wieder neue Flachstellen.
    Mit uns liegen noch die bekannten drei Boote hier. Die weitere Planung ist anspruchsvoll. Die Schutzmöglichkeiten an der Küste sind gering und Starkwinde kündigen sich an. Heute Nachmittag machen wir noch eine Etappe zum nördlichsten Punkt Alaskas: Point Barrow. Dort werden wir auf ein Wetterfenster warten, um nach Süden - Richtung Nome - weiter zu segeln.
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  • Point Barrow...

    30 augustus, Verenigde Staten ☁️ 2 °C

    ...oder Utqiagvik, wie der nördlichste Ort der USA heisst. Wieder eine Tagesetappe geschafft, die mit einer wunderbaren Nacht begann: über die Aurora App kam die Nordlichtmeldung herein, als ich - Christine - Wache hatte. 23 % Chance, Nordlichter zu sehen. Der Himmel hatte aufgeklart und ich konnte dieses wunderschöne Tanzen am Himmel beobachten.
    Bei Morgengrauen konnten wir sogar unseren Parasailer setzen und damit bis zum Ziel segeln, da nun kein Eis mehr vorhanden ist.
    Zusammen mit den Segelbooten Vanuily, Hafiz und Aglaia peilen wir Barrow an. Die Bucht und auch die Zufahrt zur Elson Lagoon ist unheimlich flach. Auf die Karten ist kein 100% iger Verlass, wegen der sich ständig verändernden Landzungen und dem vorgelagertem Untergrund. Die frühe Eisfreiheit und Brandung setzen dem Strand arg zu. Das Segelboot Aglaia erreicht die Lagoon als Erstes. Sie haben zusammen mit uns am meisten Tiefgang. Mit dem Dinghy und Handecholot erkunden Sie die Lagoon und wir können Ihre Beobachtung für unsere Anfahrt und den Ankerplatz nutzen. Wir sind sehr happy darüber, sonst hätten wir, wie sonst auch, eine Erkundungstour
    machen müssen. Der Platz ist schaukelig durch den Wellenschwell, aber der einzige Ankerplatz vor dem kommenden Starkwind. Wir werden es hier also aussitzen!
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  • Pausetage

    1 september, Verenigde Staten 🌬 5 °C

    Bei dem trüben Wetter kommt unsere Winterbeleuchtung wieder zum Einsatz: Himmel grau, Wasser grau-braun, Landzunge grau-schwarz. Einzig die weissen Möwen und die brechenden Wellen hellen es draussen optisch ein wenig auf. Ab und zu schaut ein Seehundkopf aus dem Wasser - ist hier alles noch in Ordnung?
    Wir beschließen Ankerwache zu machen, da wir bei der Windrichtung ziemlich schnell auf Land stoßen würden, falls der Anker nicht hält. Bis jetzt alles super fest! Wahrscheinlich, hoffentlich geht es am Donnerstag weiter. 🤞
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  • Bye Bye Eis...

    3 september, Verenigde Staten ☁️ 3 °C

    Heute morgen haben wir ein wunderbares Geschenk erhalten: Zum Abschied aus dem Eis und der Beaufort See tummeln sich zwei Eisbären ca. 100 m entfernt von uns auf der Landzunge, vor unserem Ankerplatz, herum. Wir sind so happy, dass wir sie noch gesehen haben 🥰.
    Nun sind wir bereits in der Tschuktschensee auf dem Weg nach Nome.
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  • NWP beendet...

    7 september, Verenigde Staten ☁️ 12 °C

    ... aber die Reise geht bald weiter!
    Dennoch: Nach 3600 Seemeilen und gut drei Monaten haben wir Nome erreicht. Wir sind sehr glücklich, hier zu sein. Die Etappe von Point Barrow hat uns gezeigt, dass die Herausforderung nach dem Eis nicht aufhört. In der Tschuktschensee und Beringsee können Wind und Welle recht anspruchsvoll sein. Bei dieser Etappe hatten wir Böen bis 42 kt und hohe sehr steile Wellen.
    In Nome hatten wir einen sehr freundlichen Empfang durch den Hafenmeister und auch die Zollbehörde. Wir liegen am Steg zusammen mit den Fischern und "Gold Schürfern". Von Pontonbooten mit Meeresstaubsaugern wird der goldhaltige Sand gesammelt und dann filtriert.
    Nach langer Zeit gehen wir heute mal wieder in den Ausgang: Pizza und Bierchen nach rustikalem Nordalaska-Style. Hier bleiben wir nun ein paar Tage und sitzen einen kommenden Südsturm aus.
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  • Warten auf ein Wetterfenster

    12 september, Verenigde Staten 🌬 9 °C

    Der Südsturm endet heute und morgen geht es nach einem Tankstopp (wahrscheinlich) weiter. Zusammen mit den anderen Segler-Kollegen/Kolleginnen warten wir sehr gespannt darauf, endlich weiter zu kommen. Viel haben wir nicht gesehen in und um Nome bei dem schlechten Wetter. Aber eine Party auf der Aegir hat allen sehr viel Spass gemacht und war eine willkommene Abwechslung! 🤩Meer informatie

  • Eine Nacht St. Lawrence...

    15 september, Verenigde Staten 🌬 9 °C

    Von Nome kommend haben wir gestern im Lee der Insel geankert. Wegen des starken Schwells hielt der Anker lange nicht und hoppste über den Grund. Wir haben über 55 m Kette bei knapp 7m Ankertiefe gelegt. Hat über die Nacht gereicht! Mit veränderter Windrichtung und nochmals Zunahme der Windstärke brach der Anker heute gegen Mittag immer wieder aus. Also: Anker hoch und weg hier!Meer informatie

  • St. Paul Island

    18 september, Verenigde Staten ☁️ 9 °C

    Wieder eine Etappe geschafft, bevor der nächste Sturm kommt! Seit Mai liegen wir zum ersten Mal wieder an einem Schwimmsteg, zusammen mit Aglaia und Vanuily. Wir haben Glück, da die Stege in einer Woche abmontiert werden.
    Die Insel ist für uns eine Augenweide. Satte grüne Grashügel und schwarzer Sandstrand. Ein besonderer Ort mit seiner russischen Vergangenheit, die man auch noch an der russisch-orthodoxen Kirche erkennt. Die versklavte indigene Bevölkerung wurde 1788 zum Robbenfang hierher zwangsumgesiedelt. Heute leben hier noch 370 Menschen mit mehrheitlich indigener Abstammung (Unangax̂).
    Eine riesige Robbenkolonie (Pelzrobbe) verbringt hier den Sommer.
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  • Bye Bye St. Paul

    20 september, Verenigde Staten ☁️ 7 °C

    Wir hatten zwei sehr gute Tage auf der Insel, sogar mit Sonne - was hier extrem selten ist - und lagen super an den massiven Schwimmstegen. Normalerweise sind die Gebühren hier sehr hoch, aber wir durften gratis liegen: "Ihr seid ja wegen dem Sturm hier" 🤩.
    An verschiedenen Stränden und direkt am Steg im Wasser konnten wir noch viele Fellrobben beobachten und einige kleine Füchse, die durch den Ort liefen.
    Zum krönenden Abschluss gab es zuerst eine Spaghettata auf der Aegir mit Anne, Hughe, Kirsten und Tommy. Anschliessend hatten wir noch ein paar lustige Stunden in der einzigen Taverne, die erst um 10pm öffnete. Wir erfuhren vom Barkeeper, dass sich nur wenige Einheimische einen Barbesuch leisten können. Das Bier sei, genauso wie die Waren im Supermarkt, sehr teuer geworden. Dennoch trafen wir ein paar Leute und kamen ins Gespräch.
    Beim Ableger mussten wir heute aufpassen, da wir mit 22 kt an den Steg gedrückt wurden und wegen des Flachwassers nicht viel Raum zum Manövrieren war. Nun sind alle wieder unterwegs und wir werden die Aleuten am Dienstag Morgen erreichen.
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  • Sand Point

    23 september, Verenigde Staten ⛅ 9 °C

    Nach 3 Tagen und 440 Seemeilen haben wir Sand Point erreicht. Die letzten zwei Tage in der Beringsee waren anstrengend, vor allem wegen der Wellen. Am ersten Tag gab es immer wieder Regenschauer mit entsprechender Zunahme der Windgeschwindigkeit. Zum richtigen Strömungszeitpunkt erreichten wir den Unimakpass und wir fuhren mit dem Strom in den Pazifik. Das aktuelle Hoch brachte blauen Himmel, Sonne, Sternenhimmel und eine absolut ruhige See. Der erste Anblick galt dem aktiven Vulkan Shishaldin, 2857 m. Erster Schnee auf den Bergen beeindruckte uns genauso wie das satte Grün. Humpbackwale sprangen aus dem Wasser und klatschten auf die Wasseroberfläche.
    Sand Point ist ein grosser Fischereihafen und hat genug Platz für uns. Einige unserer Seglerbekannten der NWP suchen hier genauso Schutz vor dem nächsten Sturm wie wir. Wir freuen uns auf ein paar Pausetage an diesem schönen Ort.
    Unser 5. Segeljahr auf der Aegir hat am 21. September begonnen. Das wird gefeiert!
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  • Bye Bye Sand Point

    27 september, Verenigde Staten 🌧 9 °C

    Wir hatten ein paar ruhige Tage in Sand Point. Damit meine ich nicht den Wind 🤣. Der Kontakt mit den Fischern war wieder einmal sehr nett. Wir bekamen einen Oktopus 🐙 geschenkt. Der Ort selber hat nicht so viel Charme, daher waren wir mehrheitlich an Bord und zu Besuch auf der Aglaia und Vanuily. Wir haben wunderbare Menschen auf dieser Reise kennengelernt! 🫶
    Nun sind wir auf dem Weg nach Geographic Harbour im Kitmai Nationalpark. Dort hoffen wir noch ein paar dicke Bären zu sehen, die sich ordentlich Winterspeck angefressen haben.
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  • Geographic Harbour

    29 september, Verenigde Staten ☀️ 10 °C

    Nach zwei anstrengenden Tagen erreichen wir unser Ziel. Wir konnten mehrheitlich segeln, mit bis zu 42 kt Halbwind in der Shelikof Strait. Unser Autopilot stieg einmal bei starker Böe und Welle aus in der Nacht und Aegir machte sekundenschnell eine Kursänderung. Maximal gerefft waren wir immer noch sehr schnell (bis 9kt) und mussten zum Schluss sogar bremsen, um mit der richtigen Strömung durch die enge Passage in das Bassin zu gelangen. Hohe Vulkane, in der Ferne auch schneebedeckt, umranden das Bassin. Viele Otter schwimmen herum - lustige Tierchen und unser Wunsch geht in Erfüllung: Wir sehen zwei Bären am Strand, die auf Muschelsuche sind.
    Ein magischer Ort! Es wäre schön hier zu verweilen, aber einige Tiefdruckgebiete sind im Anzug und wir haben entschieden, morgen direkt nach Seward zu fahren und dort unser Segeljahr zu beenden.
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  • Raspberry Island

    30 september, Verenigde Staten ⛅ 11 °C

    Unsere Route nach Seward führt uns durch Kodjak. Beim Blick zurück staunen wir über die schneebedeckten 2000m hohen Berge. Seit langem werfen wir nach nur 8 Stunden den Anker. Der Grund ist die bevorstehende Whale Passage, in der eine sehr starke Strömung (bis 7kt) bestehen kann. Wir schaffen es heute nicht mehr, den richtigen Zeitpunkt mit keiner oder weniger Strömung mit uns zu erwischen. Mit der jetzigen Mondphase erwarten wir eine Strömung von bis zu 5 kt. Zudem schwimmt hier viel Kelp herum. Der sogenannte Riesentang besteht aus langen dicken Algenstengeln, die sich im Propeller verfangen könnten. Daher ist uns Tageslicht wichtig. So geniessen wir den Sonnenuntergang am Ankerplatz, beobachten noch einen Weisskopfadler und süße Otter und fahren morgen früh weiter.Meer informatie

  • Whale Passage

    1 oktober, Verenigde Staten ☀️ 9 °C

    Nur kurz: Wir sind durch. 3.5 kt Strömung mit uns war kein Problem. Super Tag, um die Landschaft zu geniessen. Und der Name " Whale Passage" ist Programm - soooo viele Wale und natürlich auch Otter. 🥰

  • Winterlager erreicht...

    3 oktober, Verenigde Staten ☀️ 4 °C

    ...Nach insgesamt 7495 Seemeilen - gestartet im März von Halifax - haben wir Seward erreicht. Die letzte Etappe war entspanntes Motorsegeln. Der Schnee zuckert die Berge immer mehr ein. Wir haben lange nicht mehr so viele Segelschiffe in einem Hafen gesehen. Es ist ein grosser Hafen. Im Ort und auch im Hafen bereitet man sich auf den Winter vor. Das Wasser im Hafen wird nächste Woche abgestellt - schnell noch Aegir entsalzen. Die Sommersaison ist vorüber, das touristische Örtchen schläft schon. Herbst scheint hier auszufallen. Um Landstrom zu beziehen, müssen wir mal eben einen weiteren Adapter kaufen und umbauen. Die Amerikaner haben viel zu viele Stecker!
    Für uns beginnt jetzt eine arbeitsreiche Zeit, um die Aegir winterfest zu machen und aus dem Wasser zu nehmen. Unser Segeljahr endet hier und damit auch dieses FindPenguins- Reisetagebuch (wir möchten euch nicht mit den mannigfaltigen Bootsarbeiten langweilen). Danke euch allen für euer Interesse an unseren Erlebnissen! Im 2027 geht es weiter. 🥰
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  • Het einde van de reis
    3 oktober 2026