Back at Lake Atitlan
July 20, 2023 in Guatemala ⋅ ☁️ 18 °C
Immediately after i was back in Antigua i took a shuttle bus and headed back to Lake Atitlan. Maddi was better meanwhile and the girls had relocated to a smaller and more traditional town on the other lake side called San Juan. Today was Isabelle's birthday so the girls had already done a spiritual cacao ceremony as a birthday present - i was quite jealous to be honest. I arrived by time for the birthday dinner, where two other girls from the hostel would join us which Maddi and Isabelle had made friends with while i was gone. We took a party TukTuk into the neighbor town San Pedro where Maddi and I had finished our big hike. This town was more touristy and had lots of good restaurant options.
The next day we strolled through San Juan and cooked some nice food. One highlight was the traditional workshop where local women made clothes the traditional way. They showed us the weaving setup, the technique behind it and also how they dye the clothes with natural dyes. Traditionally only women do this job because they can do that at home while taking care of kids.
The evening got unexpectedly stressful. Originally Isabelle and I had in mind to cross the border to Mexico on Saturday. However, we read that the border closes over the weekend and the only possibility to get to Mexico, without having to spent the weekend here, would be heading over tomorrow. So we called late evening some tour agencies and luckily got two spaces in a shuttle bus. For that we had to go again very quickly back to San Pedro and pay the fee. Everything worked out and we relieved we got back to San Juan to spent the last evening together with Maddi who would head back to Guatemala City to fly home.
Unmittelbar nachdem ich wieder in Antigua war, nahm ich einen Shuttlebus und fuhr zurück zum Lake Atitlan. Maddi ging es inzwischen besser und die Mädchen waren in eine kleinere und traditionellere Stadt auf der anderen Seeseite namens San Juan umgesiedelt. Heute war Isabelles Geburtstag und die Mädchen hatten bereits eine spirituelle Kakao-Zeremonie als Geburtstagsgeschenk durchgeführt - ich war ziemlich neidisch. Ich kam rechtzeitig zum Geburtstagsessen an, zu dem noch zwei andere Mädchen aus der Herberge kamen, mit denen sich Maddi und Isabelle während meiner Abwesenheit angefreundet hatten. Wir nahmen ein Party-TukTuk in die Nachbarstadt San Pedro, wo Maddi und ich unsere große Wanderung beendet hatten. Diese Stadt war etwas touristischer und hatte viele gute Restaurants zu bieten.
Am nächsten Tag schlenderten wir durch San Juan und kochten ein paar leckere Gerichte. Ein Highlight war die traditionelle Werkstatt, in der einheimische Frauen Kleidung auf traditionelle Weise herstellten. Sie zeigten uns den Aufbau der Webgerätes, die Webtechnik und auch, wie sie die Kleidung mit natürlichen Farben färben. Diese Arbeit wird traditionell nur von Frauen ausgeführt, weil sie sich nebenher zu Hause um die Kinder kümmern können.
Der Abend wurde unerwartet stressig. Ursprünglich hatten Isabelle und ich vor, am Samstag die Grenze nach Mexiko zu überqueren. Wir haben aber gelesen, dass die Grenze über das Wochenende geschlossen ist und die einzige Möglichkeit nach Mexiko zu kommen, ohne das Wochenende hier verbringen zu müssen, wäre, morgen rüberzufahren. Also riefen wir am späten Abend einige Reiseveranstalter an und bekamen zum Glück zwei Plätze in einem Shuttlebus. Dafür mussten wir wieder ganz schnell zurück nach San Pedro fahren und die Gebühr bezahlen. Alles klappte und wir waren erleichtert, als wir wieder in San Juan ankamen. Dies war dann unser letzter Abend zusammen mit Maddi, die zurück nach Guatemala City fahren wird, um nach Hause zu fliegen.Read more







