• Mit der Fähre DFDS von Calais nach Dover

    September 22 in France ☀️ 14 °C

    Morgens um kurz vor 06:00 Uhr vor dem Weckerklingeln aufgewacht. Noch einen Tee gekocht und alles für die Abfahrt vorbereitet. Um diese Jahreszeit ist es um diese Zeit noch dunkel. Ca. 07:00 Uhr wie geplant in der Dämmerung vom Camping gefahren. Das Gebiet der Fähranleger ist ca. 15 Minuten entfernt. Es ist riesig, mit vielen Einfahrten. Wie durch ein Wunder habe ich das richtige Häuschen für die erste Passkontrolle gefunden. Sieht aus, wie eine Mautstelle aus französischen Autobahnen. Habe jetzt einen Abschnitt für die Windschutzscheibe. Danach kam noch eine Kontrolle und dann der Zoll. Drei Beamten haben den Pössl kontrolliert. Waren aber locker drauf. Dann weiter Richtung Fähranleger. Habe dann auf dem Zettel entdeckt, das da Line 1209 drauf stand. Es gab sehr viele Reihen. Irgendwie kamen die anderen von einer anderen gefahren. Ich bin dann vor den Reihen entlang gefahren, um die richtige Nummer zu finden. Es waren noch nicht do viele Autos da, so konnte ich von vorne über eine andere Reihe auf meine drehen. Jetzt war es ca. 08:00 Uhr. Der Pössl stand in der richtigen Reihe und ich bin nochmal zum Duty Free gelaufen. Aber um diese Zeit war nur der obere Teil mit Parfüm offen. Bis zu der Abfahrt war es ein sonniger, windstiller Morgen. Beim Auslaufen kamen von der See Wolken und auf der Überfahrt war es grau bewölkt. Aber die weißen Kreidefelsen von England waren schon bei der Abfahrt von Calais zu sehen. An Bord habe ich einen schönen Sitzplatz ganz hinten/vorne im Restaurantbeteich auf Deck 8 bekommen. Der Pössl stand auf Deck 5. Einen Ausgang nach draußen gibt es wohl nicht. Der Aufzug und das Treppenhaus wurden erst wieder geöffnet, als die Fähre fest gemacht hatte. Bin diesmal die Treppe runter gegangen. Der gesamte Aufenthalt war ca. 2 Stunden. Die Zeit in England ist eine Stunde früher. Dadurch war es noch früh am Vormittag. Der Fährhafen in Dover ist nicht so riesig, wie in Calais. Beim Rausfahren im Hafen kam nocheinmal der Zoll in den Pössl. War diesmal eine nette Engländern.Read more