• Dietmar Kammerer
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  • Dietmar Kammerer

Griechenland-Türkei-Balkan

Ein neues Abenteuer beginnt.
Mal sehen was auf uns zukommt.
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  • Insel Thasos-1

    11 avril, Grèce ⋅ ☁️ 11 °C

    Gestern bekamen wir ja Besuch von 2 streunenden aber lieben Hunden, die nicht leer ausgingen und die immer in der Nähe unseres Womo‘s blieben.
    Nach dem wir heute Morgen unseren Wachhunden noch mal etwas Leckeres zum fressen gegeben haben zogen wir bei Regen weiter.
    Unser Ziel war die Insel Thasos.
    Wir fuhren zuerst in die Ortschaft Panagia, vorbei an einem großen Mamorsteinbruch.
    Auf der ganzen Insel gibt es Mamor, selbst der Schotter auf Plätzen neben der Straße ist aus Mamor.
    Panagia ist eine tolle kleine Stadt, aber in den engen Straßen fanden wir mit unserem Womo keine Parkmöglichkeit. Also nur Bilder von oben. Die Stadtdurchfahrt war spannend 🙂.
    Wir fuhren dann runter nach Chrysi Ammoudia, wo wir im kleinen aber netten Hafen Stellung bezogen.
    Wir fanden eine Taverne, wo wir eigentlich nur ein Bier trinken wollten, schlussendlich aber vorzüglich gegessen haben,
    Da jetzt noch keine Saison ist, waren wir nur unter Einheimischen.
    Tolle Atmosphäre.
    Wir sind gespannt auf die Insel.
    Ab morgen soll das Wetter wieder besser werden.
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  • Zwischen Meer und Lagune

    10 avril, Grèce ⋅ ⛅ 13 °C

    Von Stavros ging unsere Fahrt weiter Richtung Osten.
    Wir hatten eine landschaftliche schöne Strecke bis nach Kavalar. Unterwegs sind wir an einer Mamor-Löwenstatue vorbeigefahren.
    Diese Statue hat einen geschichtlichen Hintergrund.

    Auszug aus Wikipedia:

    „Beim Löwen von Amphipolis handelt es sich um ein Grabmonument aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., das zu Ehren des von der Insel Lesbos (Mytilene) stammenden Admirals Laomedon nahe der antiken Stadt Amphipolis errichtet wurde. Laomedon begann seine Laufbahn als Kapitän einer Triere, erwarb sich die Freundschaft von Alexander dem Großen. Er wurde von ihm zum Admiral befördert und als Satrap von Syrien eingesetzt.“

    In Kavalar wollten wir die Festung und das Aquädukt besichtigen. Wir gerieten in ein totales Verkehrschaos, es ist Ostern in Griechenland. Also Plan B, schnell wie möglich wieder raus.

    Wir sind dann ca. 20km nach Kavalar auf einen Platz gefahren, der zwischen Meer und. Lagune liegt und wir stehen total frei in der Natur mit toller Aussicht in beide Richtungen.

    Für uns ein Traumplatz.
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  • Stavros die 2.

    9 avril, Grèce ⋅ ☀️ 14 °C

    So nun geht es wieder weiter.
    Nach dem wir nun 6. Tage auf dem Campingplatz Ouranopouli gestanden sind, verursacht durch eine Panne, auf die ich nicht näher eingehen will.
    Nach etlichen Telefonaten mit dem ÖAMTC, der schlussendlich nichts auf die Reihe brachte, haben wir am Dienstag im Internet selbst recherchiert und eine Werkstatt in Vrasna gefunden .
    Der Campingplatzbesitzer organisierte uns dann den Abschleppdienst.
    Wir wurden heute vom Campingplatz abtransportiert nach Vrasna in eine Werkstatt.
    Das Aufladen war auch recht abenteuerlich da wir für den Abschlepper etwas blöde standen.
    Das Problem wurde heute professionell behoben und wir sind wieder auf Achse.
    Wir fuhren den bekannten Parkplatz in Stavros an um hier noch ein mal eine Nacht zu verbringen.
    Heute musste eine Flasche Sekt herhalten 😊
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  • Athos

    5–8 avr., Grèce ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir sind heute bei strahlendem Sonnenschein mit den Rädern in die Stadt Ouranoupoli gefahren. Von dort zur Grenze der Mönchsrepublik Athos.

    Athos ist eine orthodoxe Mönchsrepublik mit autonomem Status unter griechischer Souveränität in Griechenland. Von den 20 Klöstern auf Athos sind 17 griechisch-orthodox, Zografou ist bulgarisch-orthodox, das größte Kloster Rossikon ist russisch-orthodox und Chilandar serbisch-orthodox.
    In der Mönchsrepublik leben ausschließlich Männer. Frauen haben keinen Zutritt.
    Auch weibliche Tiere sind verboten. Neuzeitlich dürfen Katzen und Hühner auf der Insel leben.
    Fremde männliche Personen dürfen die Republik nur mit Sondergenehmigung und Visum betreten.
    Die komplette Grenze ist durch einen Zaun gesichert.
    Das erste Kloster hinterm Zaun ist mittlerweile verlassen.
    In der Stadt sah man jetzt schon sehr viele Pilger, die von der Stadt aus die Klöster besuchen.
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  • Camping Ouranoupoli

    3 avril, Grèce ⋅ ☁️ 14 °C

    Die letzten zwei Tage waren einfach zum knicken. Wetter war einfach abnormal. Regen wie aus Kübeln, Sturm und nachts gerade mal 5 grad. Aber egal unser Wohnmobil ist dicht 😛 und wir haben eine Heizung.

    Der Übernachtungsstop in Stavros brachte dann auch Ruhe in jeder Hinsicht.
    Ich konnte dann bei Fischern nochmals zuschauen wie man Calamari angelt.

    Von Stavros sind wir weiter Richtung Süden gefahren. Wir haben die verschiedensten Brunnen um Frischwasser zu tanken angefangen. Keiner taugte für uns.
    Die Fahrt ging durchs Gebirge und war recht abwechslungsreich.
    In Ierissos an der Kirche fanden wir einen Wasseranschluss und konnten Wasser auffüllen.
    Nach Beratungen und Wetterbericht anschauen entschieden wir uns nach Ouranoupoli auf einen Campingplatz zu fahren. So können wir Grauwasser, Toilette entsorgen und bis Sonntag die Wetterstation aussitzen.
    Es ist kein Top Platz aber alle sind freundlich und hilfsbereit.
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  • Psakoudia-im Nirgendwo

    1 avril, Grèce ⋅ 🌧 13 °C

    Heute haben wir es langsam angehen lassen, da es die ganze Nacht und auch den ganzen Tag geregnet hat.
    Wir sind in Richtung Thessaloniki gefahren, habe dies Stadt links liegen gelassen, da bei dem Wetter eh kein Ausflug Spaß gemacht hätte.
    Wir sind auf die Halbinsel Sithonia in der Region Chalkidiki gefahren, haben uns unterhalb vom Psakoudia einen Stellplatz im Nirgendwo am Meer ausgesucht. Hier stehen wir ganz alleine. Wir lieben so was.
    Wir haben den Nachmittag mit Kartenspielen und einem Gläschen Sekt verbracht.
    Zum Abendessen waren wir wieder im internationalen Restaurant „ Salzmann“ , 😀👍 (danke Margit)
    Mal sehen was das Wetter morgen anbietet.
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  • Methoni kurz vor Thessaloniki

    31 mars, Grèce ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach dem Frühstück wollten wir dann starten und oh Schreck, das Wohnmobil sprang nicht an. Ich weiß nicht nennt man so was leichtsinniger Fehler oder Deppenfehler. Wir standen 3 Tage ohne Strom und hörten ständig Musik am Radio. Das Ende vom Lied Batterie leer 😣
    Unser Freund Dimitri fuhr dann in Gegend herum um ein Starthilfekabel zu organisieren.
    Mit ca. 2 Stunden Verspätung ging die Fahrt dann weiter.
    Wir fuhren der Küste entlang Richtung Thessaloniki.
    In Methoni fuhren wir mitten im Ort auf einen Parkplatz mit toller Aussicht.
    Gegenüber befand sich ein Fischrestaurant in dem wir hervorragende Calamari gegessen haben.
    PS.
    Ich hänge noch Drohnenfotos vom Strand bei Dimitri an.
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  • Unser Lieblingsplatz bei Dimitri

    28 mars, Grèce ⋅ ☁️ 13 °C

    Von Meteora sind wir dann quer durchs Land gefahren in Richtung Ägäisches Meer.
    Die Strecke ging die letzten 20 Km durchs Gebirge mit sattem Anstieg und auch wieder Abstieg und unzähligen Kurven.
    Unser Endziel war ein kleiner aber toller Strand mit einer kleinen Taverne, die in Österreich und Deutschland bestimmt keine Genehmigung bekommen würde 😋. Du kannst hier zwar einfach aber hervorragend essen.
    Wir stehen hier ganz alleine, wurden wieder freundlich empfangen und bekamen einen kleinen Willkommensgruß aus der Küche, die er extra für uns aufmachte.
    Du musst hier Autark sein, wir werden zwei bis 3 Tage bleiben.
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  • Meteora

    27 mars, Grèce ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach einem herzlichen Abschied von unseren Gastgebern, sind wir weiter nach Meteora gefahren. Meteora und seine Felsen mit den Klöstern, eine unbeschreibliche Landschaft.
    Das kann man nicht beschreiben, das muss man selbst gesehen haben.
    Da momentan der Tourismus sich in Grenzen hält, konnten wir mit dem Womo bis zum großen Meteora Kloster hochfahren und die besten Fotospots aussuchen.
    Anschließend sind wir auf den Campingplatz „Vrachos Camping“ gefahren, der optimal für alle Meteora Besucher liegt.

    Hier ein Auszug aus Wikipedia über die Meteoraklöster.

    Die Metéora-Klöster östlich des Pindos-Gebirges nahe der Stadt Kalambaka in Thessalien, Griechenland gelegen, gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Name Metéora leitet sich von μετέωρος metéōros, deutsch ‚in der Luft schwebend‘ in der Bedeutung „Himmelserscheinungen“) ab. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft manchmal zu schweben scheinen.

    Geschichte
    Die ersten nachgewiesenen Einsiedeleien gibt es in Metéora seit dem 11. Jahrhundert, Überlieferungen berichten sogar von einer Besiedelung bereits vor dem 10. Jahrhundert. Im Laufe der Jahre wuchsen diese Einsiedeleien zu einer organisierten Gemeinschaft nach Vorbild des heiligen Berges Athos zusammen und bildeten das Kloster Doúpiani.
    Mit der Ankunft des von Athos geflohenen Mönches Athanasios im Jahr 1334 begann der Aufstieg des Klosterlebens in der Region. Zusammen mit seinem geistlichen Ziehvater Gregorios und 14 weiteren Mönchen gründete er 1344 das Kloster Metamórphosis, auch bekannt als Megálo Metéoro. Athanasios stellte die in Metéora gültigen Regeln des Klosterlebens auf und wurde nach seinem Tod als Athanasios Meteorites seliggesprochen. Im Verlauf des 14. Jahrhunderts wurden weitere Klöster errichtet und die Anlagen durch fromme regionale Herrscher wie König Symeon finanziell und durch die Gewährung von Privilegien unterstützt. Im Laufe der Jahre entstanden so etliche Klöster und Einsiedeleien, deren Gründer nur zum Teil namentlich überliefert sind.

    Fazit:
    Wenn mann in der Gegend ist, ein Besuch ist ein muss.
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  • Igoumenitsa/Dodoni

    26–27 mars, Grèce ⋅ ☁️ 11 °C

    Am Dienstag den 25.03. checkten wir vormittags auf die Fähre nach Igoumenitsa ein, welche um 12 Uhr 30 auslief. Die Fahrt verlief ruhig und unproblematisch.
    Heute um 16 Uhr, griechischer Zeit(+1 Stunde) legten wir in Igoumenitsa an.
    Anschließend fuhren wir nach Dodoni, bekannt für seine Ausgrabungen, die wir vor
    3 Jahren schon besichtigt haben.
    Wir fuhren auf einen privaten Stellplatz nahe der Autobahn und wurden vom Besitzer sehr freundlich empfangen.
    Es ist ein kleines Restaurant, das der Platzbetreiber mit seiner Frau bewirtschaftet am Platz.
    Trotz Ruhetag hat er für uns geöffnet und wir wurden hervorragend bekocht und bewirtet.
    Sollten wir Griechenland wieder bereisen, werden wir hier bestimmt wiederkommen.
    Der erste Tag in Griechenland war definitiv ein gelungener Tag.
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  • Venedig

    24 mars, Italie ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute war ein Besuch von Venedig angesagt.
    Vom Campingplatz mussten wir ca. 3min bis zur Schiffsanlegestelle zu Fuß gehen und sind dann rüber nach Venedig gefahren.

  • Mestre/Venedig

    23–25 mars, Italie ⋅ 🌙 13 °C

    Heute war Start unserer Reise. Geplant ist Von hier mit der Fähre nach Igoumenitsa ( Griechenland) . Dann später in die Türkei und anschließend über Bulgarien, Rumänien und Ungarn zurück.
    Heute stehen wir in Mestre gegenüber von Venedig, dem wir morgen einen Besuch abstatten werden. Am Mittwoch geht dann die Fähre.
    Ideal an dem Platz ist, dass Venedig leicht mit dem Taxiboot zu erreichen ist und der Fährhafen liegt gleich neben an.
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    Début du voyage
    23 mars 2026