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  • Day22

    Juhuu, geschafft! Zumindest bis Frankfurt, den Rest schaffen wir aber sicher auch noch.
    Für mich geht's gleich - wieder mit dem Flugzeug - nach Berlin und Moni fährt mit dem Zug nach Fürth.
    Es war wunderschön.
    Danke an alle Leser des Reisetagebuchs ;-) Es hat Spass gemacht zu schreiben.
    Mach's alle gut.
    Viele Grüsse,
    Pedi und Moni

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day20

    ...dafür Neues von uns. Moni schwimmt, ich liege unterm Sonnenschirm und neben mir ein deutsches Pärchen. Das Personal begrüsst einen bei jedem Treffen in der Hotelanlage. Wir glauben zudem, dass sie Langeweile haben. Wie eingesperrte Tieren laufen sie auf und ab und warten nur darauf, dass ein Gast was bestellt oder was fragt. Wir haben gestern auf Grund dessen Getränke bestellt, damit der junge Mann neben uns mal 5 Minuten nicht auf und ab läuft. Die weiteren Tätigkeiten, wie das Entnehmen einer Wasserprobe aus dem Pool und das Putzen von Lampen am Pool, waren sicher jetzt auch nicht soo dringend.
    Wir mögen unsere Eierfrau. Eine Dame, die während des Frühstücks Eierwünsche aufnimmt. Sie versteht uns zwar nie und man bekommt immer ein "Überraschungsei", trotzdem ist diese Aufgabe wichtig und muss wertgeschätzt werden.
    Gegessen haben wir gestern Abend wieder in einem kleinen Warung, dieses Mal mit Livemusik. Ein Balinese mit Gitarre und einer mit Trommel, Musikrichtung: Pop und Rock. War super. Mal schauen wo wir heute essen.
    Geld konnten wir auch wieder abheben, gestern dachte ich schon, dass die Karte gesperrt ist, dabei war das Problem, dass ich zuwenig abheben wollte. Jetzt müssen wir das heute halt irgendwie noch rausschmeissen. Vielleicht ja doch noch eine Massage. Wie ihr seht, die Probleme die man hier hat, sind anders als zuhause :-D
    Der Countdown läuft: Mount Agung, halte durch! Noch 26 Stunden bis zum Abflug.
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  • Day19

    Vielleicht hat manch einer von euch mitbekommen, dass sich der Vulkan "Mount Agung", im Nord-Osten Balis, kurz vor dem Ausbruch befindet. Wir verfolgen täglich mehrmals die Nachrichten. Gefährlich wäre er für uns nicht. Wir sind ca. 60 Kilometer entfernt. Wenn er ausbrechen würde, würde allerdings unser Flughafen still gelegt werden. Es gäbe dann 3 Ersatzflughäfen in Indonesien, die Langstrecken-Flüge weiterhin abwickeln. Keine Ahnung aber, wie man da hinkommt. Die sind auf anderen indonesischen Inseln. Wir fliegen Freitag um ca. 16 Uhr. Bis dahin hoffen wir weiter, dass er ruhig bleibt. Obwohl weitere Wochen Papaya-Smoothie schon toll wären ;-)
    Für die Einheimischen ist es nicht toll. Die haben Ihre Häuser verlassen und damit alles was sie haben. Das ist schlimm, sie sind teilweise wirklich sehr arm...
    Was Moni gestern gelesen hat ist, dass die Einheimischen glauben, dass der Vulkan ausbricht, weil die Götter wütend sind, und das aufgrund der Touristen, die sich nicht angemessen benehmen :-O
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  • Day18

    Papaya-Smoothie: Dieser Smoothie ist der beste Smoothie der Welt und ich trinke ihn jeden Tag. Ich werde ihn vermissen :-(
    Warung: "Warung" heisst "Imbiss" und bei diesen gehen wir jeden Tag Abendessen. Die letzten zwei Tage haben wir beim "Warung Little Bird" gegessen, weil es so lecker war! Heute hatte ich Mie Goreng Ayam und Moni Hähnchen mit Reis scharf :-) Weiss nicht wie ihr Gericht hiess. Dazu bei mir natürlich Papaya Smoothie und bei Moni gibt's jeden Tag Eistee (weil es ihr heute vor mir peinlich war wieder Eistee zu bestellen bestellte sie einen Cocktail mit Tee und Limone hahaha).
    Ich hab beschlossen in Berlin einen Warung zu eröffnen. Er heisst dann "Warung Nyoman". "Nyoman" heisst hier immer das dritte Kind. Das wird der Renner.
    Gesang: Seit drei Tagen machen Moni und ich aus allem einen Song. Unser grösster Hit ist "Mein kleiner grüner Gecko".
    Ansonsten ist alles gut. Heute am Pool gelegen, davor lecker gefrühstückt und viel nix gemacht.
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  • Day18

    Wir haben den Entspannungsmodus aktiviert. Yoga zählt dabei schon zu Sport und kann im Entspannungsmodus nicht durchgeführt werden. Wir werden heute noch genug Bewegung haben, zum Restaurant und zurück.

  • Day17

    Heute Morgen um 7 Uhr sind wir aufgebrochen. Plan war zur Ablegestelle der Fähren zu gehen, um dort ein Ticket für die günstige, öffentliche Fähre zu kaufen. Auf dem Weg hat uns ein Hotelmitarbeiter gestoppt und gefragt wo wir hin wollen. Da wir für 15 Minuten Fussweg nix zahlen wollten haben wir nur abgewunken. Das können wir mittlerweile sehr gut :-D Er ließ aber nicht locker und als wir mitteilten, dass wir kein Geld mehr haben meinte er, dass es ein Service vom Hotel ist. Ok, super. Sind dann mitgefahren. Dort angekommen hat ein Wecker eines Handys geklingelt. Ich hab auf mein Handy geschaut, Moni auf ihrs, er auf seins und als es keins der dreien war hat Moni auf ihr zweites Handy und er auf sein zweites Handy geschaut. Hahaha, tolles Bild! Dann fragte er mit welcher Fähre wir fahren wollen und meinte, dass wenn er die Tickets kauft, es viel billiger wäre. Wir dachten sofort an Abzocke, da er aber vom Hotel kam, ließen wir uns doch drauf ein. Es stand ja immernoch unsere Hotelbewertung aus :-D
    Er ging mit uns an einen ganz anderen Schalter als den, den wir kannten und wir bekamen tatsächlich sehr günstige Tickets. Allerdings: Ein "local boat". Diese werden immer als nicht so sicher bewertet. Ups. Gut, wir hatten die Tickets und schauten uns das Boot an. Es sah okay aus.
    Nun war noch die Frage, wie ich in das Boot komme. Man musste im Wasser laufen, kniehoch, meine Wunden am linken Bein sind noch etwas offen, deshalb wollte ich damit nicht ins Meer. Bei Moni ist es eher der Arm. Also hab ich gefragt, ob mich jemand rübertragen könnte. Das war schnell geklärt und möglich. Kurz vor Abfahrt wurde ich also Huckepack durch's Meer getragen :-D
    Die Fahrt auf dem Boot war, im Gegensatz zu der Hinfahrt mit dem öffentlichen Boot, spannend. Wellen, es ging stark hoch und runter, aber es dauerte nur ca. 40 Minuten und wir kamen heil an :-) Dort wurde ich wieder an Land getragen. Juhu, geschafft. Fast. Wir mussten noch zu unserem Hotel finden. Das war mindestens genauso spannend, weil der Gehweg dort hin grosse Löcher aufwies und man gleichzeitig immer mal wieder auf der Strasse laufen musste. Wir waren dreckig und verschwitzt als wir in unserem wunderbaren 5 Sterne Hotel ankamen. Die Gesichter der Angestellten waren aussagekräftig. Sie hatten sicher erstmal gedacht, dass wir uns verlaufen haben. Wir bekamen Handtücher, um uns zu waschen, haha. Dann musste ich auch gleich bezahlen was wir bisher nie mussten. Wir waren noch etwas zu früh dran, also sind wir erstmal frühstücken gegangen. Anschließend hat's zeitlich gepasst und wir konnten in unser Zimmer. Das Hotel und das Zimmer sind ein Traum. Wir haben uns über frisches Wasser gefreut wie kleine Kinder. Erstmal haben wir Klamotten aussortiert die wir gerne gewaschen haben möchten und abgegeben. Dann geduscht! Ich bin fast ausgeflippt. Dann nochmal nen kleinen Spaziergang zum Supermarkt etc. und nun chillen wir am Pool.
    Das sind die letzten 4 Tage unseres Urlaubs. Wir werden wahrscheinlich die meiste Zeit in diesem Hotel verbringen und uns alles gönnen was wir wollen :-D
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  • Day16

    Heute war nicht viel los bei uns. Haben ewig im Bett gelegen und waren dann frühstücken. Danach wieder Bett und irgendwann mal zum Geldautomaten der uns - juhuu - Geld ausgespuckt hat. Somit war unser Abendessen in Sicht und wir waren lecker Essen (Fisch mit Pommes und Hähnchen mit Spaghetti Carbonara, echt balinesisch! haha). Danach gab's noch ein Magnum Mandel (1 Euro :)).
    Ansonsten hab ich bei der Unterkunft 10 % Rattenrabatt ausgehandelt und Frühstück für morgen vor 7 Uhr.
    Moni und ich singen noch ein bisschen, dann geht's schlafen. Tschüssi
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  • Day15

    Heute war ein aufregender Tag. Nach einer Nacht mit Jagd nach einer Ratte, die über Monis Bettdecke lief, haben wir gegen 8:30 Uhr gefrühstückt. Obst, Saft, Kaffee und Tee. Dann haben wir den Angestellten erzählt, dass wir eine Ratte im Häuschen haben, so dass wir kurz darauf umziehen durften.
    Anschließend liehen wir uns einen Roller über das Hotel aus. Nach kurzer Einweisung fuhren wir los. Ich am Steuer. Erstmal ohne Plan. Wir kamen am Mushroom Bay an, der ziemlich vermüllt war, da sind wir also bald wieder weggefahren. Dann landeten wir zufällig wieder in der Strasse, in der unsere Unterkunft ist (die Insel ist auch echt klein). Da haben wir in einem hippen Café Mittag gegessen. Dann haben wir auch mal einen Plan gemacht wohin wir noch fahren wollen. Unser nächstes Ziel war Devil's Tear. Klippen, an denen die Wellen sehr hoch spritzten. Sehr schönes Naturschauspiel! Ein Ort, an dem man gut verweilen kann. Etwas Angst hatten wir um ein Pärchen, das sehr nah am Abhang Fotos gemacht hat. Hier waren in der Nähe auch zwei wirklich schöne Strände. Wir waren aber in Abenteuerstimmung. Also keine Pause am Strand. Es gibt auf unserer Insel eine Hängebrücke zu einer noch kleineren Insel nebendran. Diese wollten wir noch überqueren bevor wir zurück zur Unterkunft fuhren. Soweit kam es leider nicht. Wir hatten einen kleinen Rollerunfall (liebe Eltern, keine Panik, uns geht's gut :)). Das Problem war, dass ich eine steile Strasse hoch wollte und oben eine Kurve kam mit Schlaglöcher. Darauf war ich nicht vorbereitet. Also fuhr ich langsam und wir fielen um. Wie geschrieben, uns geht's gut, wir haben dadurch ein sehr nettes holländisches Pärchen kennengelernt, die uns zum Arzt begleitet haben. Dort haben wir fast das ganze Geld ausgegeben, das wir für die Insel abgehoben haben. Einen Geldautomaten gibt es hier nämlich nur einen und der ist immer leer :-D. Aber auch hier haben wir nen Plan, wir haben nämlich noch Euro die wir tauschen können.
    Morgen sind wir noch hier, dann geht's zurück nach Sanur, wo wir uns für die letzten Tage ein richtig luxuriöses Hotel ausgesucht haben. Dort werden wir dann ganz viel essen und die letzten Tage geniessen.

    Nachtrag zu der Rattengeschichte: Haben auch im neuen Häuschen Spuren gefunden... Moni hatte die fabelhafte Idee uns vor ihnen zu schützen, mit dem Gaffa-Tape!
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  • Day14

    Gestern beim Packen hab ich Moni meine mitgenommenen Gegenstände gezeigt, welche ich noch nicht verwendet habe: Wäscheleine (Sabri hat's vorausgesagt), Regenjacke (Christopher wusste das), die Regenhülle für meinen Koffer-/Rucksack (der war ja immer im Hotel), ein Gaffa-Band (gut, dass ich da auch eine der grössten Grössen gekauft habe :)), Sandalen (es reichen Turnschuhe und Flip Flops) und Reiseadapter (alle haben unsere Steckdosen).
    Dafür ist nicht wegzudenken: Ein dünner Schal/Tuch (ob über die Schultern, als Rock oder im Flugzeug als Schaal, super wichtig!), bequeme Schuhe, eine Mehrfachsteckdose (in der neuen Unterkunft haben wir nur eine Steckdose und da steckt der Stecker für unser Licht drin), eine Bauchtasche, eine Mütze, Taschentücher in Päckchen :D (diese dünnen, die man hier bekommt, sind nix), die App maps.me und die benötigten Karten.
    Ausserdem wäre es noch gut gewesen einen Gehörschutz mitzunehmen, wie ihn Bauarbeiter tragen. Nächstes Mal sind wir perfekt vorbereitet. Dann möchten wir Thailand erkunden, vielleicht sogar nochmal nach Bangkok.
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  • Day14

    Der Neffe unseres Gastvaters brachte uns um 8 Uhr nach Sanur. Das Thema mit dem Fahrer von gestern verbreitete sich wohl wie ein Lauffeuer. Der Neffe wollte nochmal hören, ob das nun ok ist oder ob wir noch enttäuscht sind. Wir haben die Fahrt über mit ihm geredet. Er wollte wissen was wir im Winter so machen, weil's da ja kalt ist und man nicht draussen sitzen kann. Er studiert Kunst. Er meint Land ist auf Bali teuer, sonst würde er auch gerne ein bisschen weg von der ganzen Familie ziehen.
    Dort angekommen kauften wir Tickets für die Fähre nach Nusa Lembongan. Die Tickets waren günstig. Ich hatte zuvor im Internet recherchiert. Das waren die für die öffentliche, langsame Fähre (1,5 Stunden Dauer). Hört sich doch eigentlich gut an. Als wir dann das Boot suchten und endlich fündig wurden stand es relativ weit weg vom Ufer und sah aus wie ein Frachtschiff. Okay, das Boot kommt sicher noch näher dran. Ähm, neeeein. Erstmal die Schuhe gewechselt. Dann über Steine runter und im Wasser, das bis zur Brust ging, versucht dahin zu kommen. Zum Glück standen da ein paar Männer die einem die Hand gaben. Ich verlor einen Schuh, konnte ihn aber wieder fischen. Unser Gepäck wurde von einem balinesischen Hulk nachgeliefert (kleiner, dünner Mann der mal kurz 2 Gepäckstücke auf der Schulter zum Boot trug). Puh, klatschnass aber geschafft. Die Fahrt war gut. Auf Nusa Lembongan angekommen war das mit dem Aussteigen einfacher. Erster Eindruck: Auch hier gibt es schon relativ viele Touris, aber alles im Rahmen. 5000 Menschen leben hier.
    Die Unterkunft ist ok. Sind erstmal was Essen gegangen. Danach bin ich im Zimmer eingeschlafen und nach 1,5 Stunden aufgewacht. Moni meinte "Haja, die Reisetabletten haben die Nebenwirkung, dass sie müde machen". Jetzt sitzen wir am Pool und chillen.
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  • Day13

    Die Idee war heute mit dem netten Gastvater einen Ausflug zu machen. Er sollte uns rumfahren, wohin wir wollten, um uns Bali zu zeigen.
    Also sind wir früh morgens zum Frühstück. Dort erzählte uns der Gastvater, dass er selbst nicht fahren kann, weil er heute eine Zeremonie hat, uns würde aber ein Freund fahren. Okay, kein Problem. Dieser hat uns dann überredet nicht die von uns ausgedachte Tour zu machen sondern eine wo man 5 Sehenswürdigkeiten sieht. Okay, auch gut. Wir hatten keine richtige Vorstellung, deshalb haben wir auch da zugesagt. Er fuhr angenehm und war auch freundlich. Allerdings wollten wir zwischendurch was essen und da führte er uns zu einem abnormal teueren Tourirestaurant. Wir haben das nicht mitgemacht und sind wieder gegangen. Haben ihm erzählt was das Problem war da fuhr er uns in ein anderes Tourirestaurant. Genauso teuer. Da wir grossen Hunger hatten, haben wir eine Suppe gegessen und dann den Fahrer gefragt ob er uns zur Unterkunft bringt. Wir hätten den Fahrer für 8 Stunden gehabt, das wollten wir dann natürlich nicht bezahlen. Angekommen bei der Unterkunft wollte der Fahrer aber erst das Geld für 8 Stunden. Dann hab ich mit ihm diskutiert. Letztlich wurde er sauer und ging nur einen kleinen Betrag runter. Hab ihm das Geld gegeben, hab mich dann aber bei unserem Gastvater darüber beschwert. Nun bezahlen wir nur die Stunden, die er uns rumgefahren hat.
    Das ist tatsächlich ein grosses Problem hier auf Bali. Als Touri wirst du unglaublich abgezockt. Auf Parkplätzen zahlt man als Touri was, als Balinese nix. Im Restaurant zahlen Balinesen viel weniger. Transfers sind unglaublich teuer. Eigentlich gibt es hier die Blue Bird Taxis und auch eine, wie ich eben festgestellt hab, App, über die man die buchen kann. Ich glaube das ist die einzige Möglichkeit günstig von A nach B zu kommen. Eben bei den Sehenswürdigkeiten wollten die für jedes von dir geschossene Bild Geld und an den Tempeln haben einen die Frauen festgehalten um ihre Tücher zu verkaufen. Das macht kein Spaß. Deshalb würde ich hier nie an einem Touriort bleiben. Ich kann es auch einfach nicht leiden verarscht zu werden.
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  • Day12

    Nach der, wie bereits erwähnten, nicht so tollen Nacht sind wir langsam aufgestanden. Unser Plan um 8:30 Uhr zu frühstücken, um dann anschließend nach einem Roller zu schauen, wurde schnell geändert. Bis wir fertig waren war 10 Uhr. Dann sind wir los zur "Rezeption" wo uns die Frau des Hauses (ich weiss nicht mehr welchen der 4 Vornamen sie hat) zum Frühstückstisch bat. Kaffee, Tee, Obst und Toast mit Bananen gab's. Falls ich das bisher nicht erwähnt habe, Moni hasst Bananen. :-D Also wie immer bekam ich ihr Essen. Sie hätte Ei mit Toast bekommen, das war sehr nett von der Dame. Sie hat sich irgendwann zu uns an den Tisch gesetzt und sehr viel gefragt und erzählt. Sie betreibt seit 20 Jahren dieses "Homestay" (private Unterkunft). Sie lebt hier mit ihrem Mann und dessen Bruder mit Kinder usw. Sie hat auch eine Tochter, die wohnt aber 2,5 Stunden mit dem Auto entfernt. Die Töchter ziehen immer zur Familie des Mannes. Sie hatte bis vor einem Jahr auch einen Sohn. Diese Geschichte war sehr traurig. Er hatte einen Verkehrsunfall...
    Nach einer kurzen Pause hat sie weiter erzählt.
    Sie hat mittlerweile ein gutes Leben. Es kommen sehr viele Touristen zu ihr. Am meisten Franzosen. Deshalb gibt es die Infos im Zimmer auch nur auf französisch. Sie möchte, dass wir uns wohl fühlen. Wir können das Zimmer wechseln, wenn es uns zu laut und zu warm ist und unseren Aufenthalt verlängern. Ich hab sie, über das Nachahmen des Geräuschs des Tieres, dass wir heute Nacht/Morgen nicht identifizieren konnten gefragt, was das für ein Tier ist. Überraschenderweise wusste sie es sofort: Ein Gecko! Und zwar ein Grosser. Sie lachte und machte zum Vergleich das Geräusch, das die kleinen Geckos von sich geben. :-D
    War wirklich eine nette Unterhaltung. Dann war auch schon 11 Uhr. Ab da gibt's heute eigentlich nicht mehr viel zu erzählen. Wir sind bisschen durch die Straßen gelaufen, haben gegessen und geredet. Ubud ist bekannt für vegetarisches Essen. Das probier ich gerade aus. Ausser gepresste Sojabohnen (Tempeh) schmeckt eigentlich alles! In Vielem ist halt Banane mit drin, was Moni nicht lustig findet (in ihrer Kugel Kokoseis heute sogar).
    Ach ja, eben auf dem Zimmer haben wir unser nächstes Hotel gebucht. Wir fahren am Freitag mit der Fähre nach Nusa Lembongan. Eine von drei Miniinseln die zu Bali gehören. Da fahren keine Autos.
    Bye bye

    P.S.: Falls ihr euch wundert, warum ich so oft die Möglichkeit habe zu Schreiben: Ein Balinese hat gesagt, dass es hier oft einfacher ist Wifi zu kriegen als sauberes Wasser. Das gehört hier tatsächlich zu den Grundbedürfnissen.
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