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    March 2, 2024 in Spain ☀️ 16 °C

    Nach dem letzten Frühstück packten wir im Zimmer das gröbste zusammen. Dann holten wir uns erst einmal frische Pooltücher und schnappten uns zwei Liegen direkt am Pool und drehten noch zwei große Runden durch den Riesenpool, den wir in diese Zeit noch für uns allein hatten.

    Nach einenm kurzen Sonnenbad gaben wir die Liegen frei und die Tücher ab. Nun war es an der Zeit endgültig zu packen. Wundersamerweise passte alles wieder in die Koffer. Kurz vor 12 checkten wir aus und zahlten noch die Getränkerechnung.
    Dann ging es auf die Autobahn, bis zum nächsten Aldi, wo wir uns ein paar Sandwiches für den Flieger holten. Den unmittelbaren Hunger stillen wir beim benachbarten McDonalds.
    Dann fuhren wir zum Flughafen. Im Mietwagen gab die Multimediakonsole den Betrieb auf, bzw. stürzte immer wieder ab. Offensichtlich hatte die halbe Stunde Parken in der prallen Sonne der Technik nicht gut getan. Kurz vorm Flughafen funktionierte es dann wieder soweit, dass ich wenigstens noch meine Handydaten löschen konnte. Die Rückgabe lief reibungslos.
    Das Flughafengebäude mussten wir dann in voller Länge durchlaufen, denn die easyjet Schalter befanden sich buchstäblich in der vorletzten Ecke. Dahinter war nur noch die Lufthansa.
    Der Sicherheitscheck war gründlich und "endlich" war ich wieder einmal mit dem Sprengstofftest dran.
    Dann hatten wir noch eine gute Stunde totzuschlagen, was angesichts der vielen, teilweise auch ausgefallenen, Läden gar nicht so schwer war.
    Kurz vor vier wurde eingestiegen, die hinteren Reihen von außen, die vorderen Reihen durch die Fluggastbrücke.

    Die Sitze sahen sehr hart aus, aber insgesamt saßen wir besser als auf dem Hinflug. Pünktlich 16:30 ging es los, unterwegs erklärte der Pilot mehrmals die Route und Wetterphänomene wie den Jetstream, der uns über Zentralspanien heftig durchschüttelte.

    Wir vertrieben uns die Zeit indem wir auf unseren Tabletts 4 Folgen von Mr. und Mrs. Smith sahen, was sich als perfekte Flugunterhaltung herausstellte.
    Punkt 22 Uhr setzten wir in Berlin auf und mussten dann am Terminal noch 30 Minuten warten, bis jemand gefunden war, der die Fluggastbrücke ans Flugzeug fahren konnte. Dafür lief das Gepäck schon aufs Band, als wir dort ankamen. Mein Koffer war dieses Mal einer der absolut letzten.
    Wir erreichten den 23 Uhr-McParking Bus, hatten dann das Auto ganz schnell wiedergefunden und starteten zu unserer Nachtfahrt, die Autobahn war leer, der Tempomat stand die meiste Zeit auf 135 km/h und so waren wir kurz vor 1 Uhr am Morgen zu Hause, wo wir nur noch in die Betten fielen.
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