• Steffen Lubke
  • Steffen Lubke

Teneriffa revisited

Nach 14 Jahren schafften wir es endlich, unsere früher regelmäßig stattfindende Winterwoche auf den Kanaren, wieder aufleben zu lassen. Read more
  • Trip start
    February 25, 2024

    Anreise

    Feb 25 – Mar 2, 2024 in Spain ☀️ 20 °C

    Sonntag 25. 2.
    Der Wecker klingelte 2:30, während der Kaffee durchlief, holte ich das Auto aus der Garage und 3:07 rollten wir los. Unterwegs fingen wir an, die Jack Reacher Story "Der Sündenbock" zu hören. Die Autobahn war frei war und wir konnten mit Ausnahme weniger Langsamfahrstellen bequem mit Tempomat 130 durchsegeln. Bei Mc Parking trafen wir 4:45 ein, gerade richtig, um das Auto abzustellen und in den 5- Uhr Bus zu steigen.
    Im Airport druckten wir unsere Gepäcklabel aus und gaben die Koffer am Selbstbediengsautomaten ab. Die Sicherheitskontrolle ging ganz ohne große Schlangen züig vonstatten. Nun mussten wir nur noch unsere Trinkflaschen auffüllen und gemütlich zum Gate A33 schlendern. Der Abflug war ziemlich pünktlich um 7:20 , die Landung wie vorhergesagt nach 5:10 Minuten um 11:30 Ortszeit. Die Zeit dazwischen verging irgendwie. Die Sitze waren unbequem, Bordunterhaltung nicht vorhanden, aber das wussten wir und hatten selbst vorgesorgt.

    Das Gepäck kam recht zügig, aber am Mietwagenschalter müssten wir fast eine Stunde warten. Dafür bekamen wir ein Upgrade von VW Polo auf einen Seat Arosa. Fährt sich nach dem ersten Eindruck ganz gut. Nach einer guten halben Stunde Fahrzeit kamen wir an unserem Hotel, dem Gran Melia Palacio de Isora an. Ich hatte das Hotel mit den besten Bewertungen gesucht und, da es gar nicht soo viel teurer war als unsere übliche Hotelkategorie, auch gebucht. Ja, alles sehr schick und vornehm, eine gigantische Poollandschaft und ein am ersten Tag unüberschaubares Gelände.

    Für große Unternehmungen waren wir zu müde und so machten wir nach dem Erkundungsspaziergang erstmal eine Mittagsruhe bis zum Abendbrot. Das war auch sehr schick und extrem lecker und man hat zu realisieren, dass man nicht alles essen kann.
    Dann ging's ab in die Federn....
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  • Morgen im Hotel

    Feb 26 – Mar 3, 2024 in Spain ☁️ 16 °C

    Nach einer ziemlich erholsamen Nachtruhe erlebten wir von unserem Balkon erst einmal einen Sonnenaufgang mit Teide in Bonbonfarben.

    Nachdem wir schon gestern vom Abendessen begeistert waren, folgte heute ein Frühstück, dass die Messlatte für künftige Hotelfrühstücks noch ein ganzes Stück nach oben verlegte. Preis-Leistungs-Sieger bleibt nach wie vor das relativ preiswerte Hotel in Singapur, in dem wir vor der Sudostasien-Kreuzfahrt nächtigten. Aber der Gesamtsieg geht erst einmal an unser jetziges Hotel, sowohl was die Qualität und Auswahl der Speisen als auch die Präsentation und das Ambiente betrifft. Obwohl das ein riesiges Hotel ist, fühlt man sich im geschmackvoll eingerichteten Pangeia Hauptrestaurant keineswegs wie in einem "Speisesaal ", wie das nun mal in Hotels von ähnlicher Größe oft ist, sondern wie in einem feinen Restaurant.
    Nach dem Frühstück drehten wir noch eine Runde durch die herrliche Hotelanlage und nutzten die Gelegenheit für ein paar menschenleere Fotos...
    Dann tauschten wir unsere Handtuchkarten am Pool gegen Pooltücher ein.
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  • Mittags im Hotel

    February 26, 2024 in Spain ☁️ 19 °C

    Danach gingen wir in den 400m Pool und drehten dort ein paar Runden. Es war herrlich, in dem riesigen Gewässer vertun sich die paar Leute, die sich das antun, denn die Mehrzahl der Badelustigen zieht die beheizten kleineren Pools vor. Trotzdem sind auch diese nicht überfüllt.

    Dann folgte eine ausgiebige Mittagsruhe.
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  • Ausflug nach Los Gigantes

    February 26, 2024 in Spain ☁️ 20 °C

    Dann folgte eine ausgiebige Mittagsruhe.
    Ausgeruht gingen wir dann zum Auto und fuhren ins nahegelegene Los Gigantes. Zuerst um bei Lidl ein paar Wasserflaschen und Kekse für unterwegs zu kaufen, dann schlenderten wir hinunter zum Hafen der eigenwillig an den Hang geklatschten Retortensiedlung.Read more

  • Abend im Hotel

    February 26, 2024 in Spain ☁️ 18 °C

    Zurück im Hotel gingen wir dann noch ein paar Runden im 27 Grad warmen Erwachsenenpool schwimmen.

    Und das Abendessen war auch wieder alles andere als vernünftig, aber in erster Linie eben reichlich und lecker.

    Auf dem Rückweg von Restaurant haben wir dann noch ein paar schöne Schnappschüsse im Abendlicht von der Poollandschaft gemacht
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  • Loro Parque Teil 1

    February 27, 2024 in Spain 🌬 16 °C

    Nach dem Frühstück stiegen wir ins Auto, um auf die andere Seite der Insel nach Puerto de la Cruz zu fahren. Dort befindet sich der Loro Park. Aber um dahin zu kommen, mussten wir erst das Teno-Gebirge überwinden. Auch wenn die Luftlinienentfernung gar nicht so weit ist, die kurvigen Gebirgsstraßen mit ggf. vorausfahrenden LKW sorgen schon dafür, dass man eine gute Stunde unterwegs ist. Mit zunehmender Höhe wurde das Wetter ungemütlicher und grauer. Zwar riss es auf der anderen Seite dann wieder etwas auf, aber von dem herrlichen Sommertag, an dem wir drüben losgefahren waren, war nichts mehr zu sehen. 

    Der Loro Park ist meiner Meinung nach der mit Abstand coolste Zoo der Welt, insbesondere auch, weil der seinen gigantischen kommerziellen Erfolg nutzt, um für bedrohte Tierarten wirklich etwas zu tun.
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  • Loro Parque Teil 3

    February 27, 2024 in Spain 🌬 17 °C

    Die gigantische Pinguinanlage ist für mich einer der schönsten Orte der Welt überhaupt nd die Orca Shows, so umstritten die auch sind, treiben mir auch nach 20 Jahren noch die Tränen in die Augen.
    Neu bei diesem Besuch die wunderschöne Quallenanlage. Der Treetop Pfad durch die Papageienanlage war beim letzten Mal in einer kleineren Version schon vorhanden, aber so wie er jetzt ist, ist er der Hammer. Herrlich! Dafür zahlt man die 42 Euro Eintritt pro Nase doch gern.
    Irgendwann kam dann tatsächlich auch noch die Sonne durch. Ca 15 Uhr brachen wir dann wieder auf. Der Anstieg zu unserem kostenlosen Parkplatz am Baseballstadion hatte es erstmal ganz schön in sich.
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  • Rückfahrt übers Gebirge

    February 27, 2024 in Spain ☀️ 12 °C

    Zurück nahmen wir nicht den kürzesten Weg, sondern fuhren über Orotava hinauf in die Canadas. Schon von unten war zu sehen, dass die dicken Wolken kurz oberhalb von Orotava hingen und tatsachlich fing es dort an zu regnen. Im letzten Jahr hatte die Gegend wegen der gewaltigen Waldbrände für Schlagzeilen gesorgt. Ich muss sagen, so groß hatte ich mir die Schadensfläche nicht vorgestellt. Im Prinzip ist der komplette Wald in der großen Gegend bis hinauf zur Baumgrenze abgefackelt. Zusammen mit dem Nebel und dem Regen gab das Ganze ein furchtbares Bild ab. ABER: schon jetzt ist zu sehen, dass ein Großteil der Pinien wieder frisches Grün treibt. Vielleicht ist in einigen Jahren der Schaden gar nicht mehr so krass zu sehen. Die Vorstellung, dass der ganze herrliche Wald auf der oberen Nordseite einfach weg sein soll, wäre jedenfalls unerträglich.
    Kurz vor der Baumgrenze blitzte erst immermal kurz der blaue Himmel durch einzelne Lücken im Nebel und dann waren wir tatsächlich durch und über uns war nur noch der klare blaue Himmel und der Teide. An der Straße über die Hochfläche legten wir ein paar Fotostopps ein und am alten Parador-Hotel machten wir einen kurzen Spaziergang zu den herrlich abendlich beleuchteten Felsen.
    Dann ging es wieder talwärts. Die Wälder hier waren in Ordnung und die ganze Szenerie viel freundlicher und die Straße auch wesentlich weniger kurvig als auf dem Weg nach oben.
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  • Der dritte Abend

    February 27, 2024 in Spain 🌙 17 °C

    Das Angebot an Speisen war wie gewohnt erstklassig, der Service jedoch ein Totalausfall. Mein bestelltes Bier kam erst nach der 3. Aufforderung und war dann auch noch 2 Euro teurer (8€ für 0,3l) als an den Vorabenden. Auch der uns zugewiesene Tisch wackelte und stand ungünstig... Egal, Hauptsache des Essen schmeckte.Read more

  • Ruhetag

    February 28, 2024 in Spain ☀️ 18 °C

    Heute war Ruhetag geplant. Nach dem Frühstück (auch heute Morgen klappte der Service irgendwie überhaupt nicht, es wurden zB. keine Kaffeekannen verteilt bzw. nur nach extra Aufforderung) machten wir etwas für uns ganz neues, wir reservierten uns mit den Hotelbadetüchern 2 Liegen am Pool.
    Weil es zum Baden noch etwa früh war, unternahmen wir einen Spaziergang in den (nicht sehr attraktiven) Ort.
    Danach zogen wir unsere Bahnen (gut 2 km) im Pool und relaxten noch ein wenig auf unseren erbeuteten Liegen, bis sich ein deutsches Rentnerpaar neben uns ausbreitete und der Mann anfing, eklig herumzuhusten. Außerdem stritten die zwei sich pausenlos. Also zogen wir uns zur Mittagsruhe in unser Zimmer zurück. Mit Ruhe war allerdings auch nicht zu viel los, denn ausgerechnet heute musste der Garten vor unserem Fenster gemacht werden und so etwas geht natürlich heute nicht ohne Laubbläser....
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  • Rund um den Chinyero

    February 29, 2024 in Spain ☀️ 12 °C

    Für heute hatten wir uns eine kleine Wanderung vorgenommen. Wir fuhren die Westauffahrt ins Gebirge hinauf und bei km 15 der Straße TF 38 befinden sich einige Parkmöglichkeiten. Hier ließen wir das Auto stehen und wanderten um den Vulkan Chinyero. Sehr abwechslungsreich ging es über Lavafelder und durch Pinienwälder. Für noch mehr Abwechslung sorgten durchziehende Wolkenfelder/ Nebelfetzen, die mal die Sicht in die eine, dann in die andere Richtung freigaben. Es war eine sehr schöne, nicht zu anstrengende Wanderung. Festes Schuhwerk war auf den Lava-Abschnitten der Tour aber unbedingt nötig.Read more

  • Bonusgipfel Pico Samara

    February 29, 2024 in Spain ⛅ 12 °C

    Zurück am Auto entschieden wir uns, noch ein wenig hier oben über den Wolken zu bleiben. Also fuhren wir die Straße über die Hochfläche entlang. Allzuviele Fotostopps konnten wir allerdings nicht einlegen, denn es gab kaum vernünftige Parklücken. Am entgegengesetzten Ende der Hochebene gab es zwei Restaurants und einen Souvenirladen. Hier konnte sich Elke wenigstens endlich mit ihren Mitbringseln für ihre Freundinnen eindecken. Auf dem Rückweg weg konnten wir im Bereich Pico Samara noch einen Parkplatz ergattern und bestiegen diesen kleinen Hügel am Wegesrand, um den immer wieder faszinierenden Blick auf die unter uns rasch vorbeiziehenden Wolken zu genießen. Allerdings herrschte hier auch ein heftiger Wind, der mich beinahe meine Mütze gekostet hätte.
    Zurück im Hotel ging es dann noch für ein paar Runden in den großen Pool.
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  • Bonustour Pico de los Brezos

    March 1, 2024 in Spain ⛅ 14 °C

    Da wir festgestellt haben, dass es uns nicht besonders gut tut, den ganzen Tag am Pool/Strand herumzuliegen, unternahmen wir am Vormittag noch einen kleinen Ausflug. Wir fuhren in die Berge oberhalb der Costa Adeje, nach Ifonche und von da noch ein kleines Stück weiter bis zum Startplatz für die Gleitschirmflieger. Die waren allerdings am frühen Morgen noch nicht zu sehen, dafür war der Ausblick in die Tiefe vom Startplatz genial.
    Vor uns standen zwei Berge, oder rechte von beiden, der Pico de los Brezos, war unser heutiges Ziel. Der Weg zum Gipfel beträgt weniger als einen Kilometer, allerdings geht es straff bergauf, teilweise unter Einsatz der Hände. Aber die Ausblicke, die sich uns boten, lohnten die Anstrengung allemal. Auch konnten wir mit der App unterwegs zahlreiche Pflanzen bestimmen.
    Schöne Schmetterlinge und Eidechsen gab es ebenfalls zu sehen. Ich hatte erwartet, allein hier zu sein, da ich die Tour allein auf der Karte ausgesucht hatte und die nicht aus einem Reiseführer stammte, aber irgendwie waren trotzdem 4 andere Wanderpaare auf die gleiche Idee gekommen.
    Für den Abstieg wollten wir eigentlich einen anderen Weg wählen, nämlich den der direkt zum Parkplatz zurückführt, aber der war von oben kaum zu erkennen und führte scheinbar so dicht am Abgrund vorbei, dass wir uns mit unserer nicht hochgebirgstauglichen Ausrüstung doch lieber für den Weg entschieden, den wie gekommen waren. Und der war bergab durchaus noch anspruchsvoller als bergauf. Beim Abstieg sahen wir schon, dass sich der Parkplatz füllte und der Gleitschirmstartplatz ebenfalls. Kurz bevor wir dort ankamen, hob der erste Gleitschirm ab, die nächsten konnten wir dann schon aus nächster Nähe beobachten.

    Auf der Rückfahrt stoppten wir dann noch rasch für einen Cache, denn den auf dem Berg hatten wir leider nicht gefunden.
    Auf dem Rückweg nahmen wir noch eine kleine Umleitung durch Los Christianos um mal zu schauen, ob das "Los Hibiscos", in dem wir die meisten unserer Teneriffaurlaube verbracht hatten, noch da ist. Und es ist noch da. In der Nähe gönnten wir uns bei McDonalds einen Wrap und tankten das Auto voll, da wir es morgen fast voll wieder abgeben müssen...
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  • Zurück nach Hause

    March 2, 2024 in Spain ☀️ 16 °C

    Nach dem letzten Frühstück packten wir im Zimmer das gröbste zusammen. Dann holten wir uns erst einmal frische Pooltücher und schnappten uns zwei Liegen direkt am Pool und drehten noch zwei große Runden durch den Riesenpool, den wir in diese Zeit noch für uns allein hatten.

    Nach einenm kurzen Sonnenbad gaben wir die Liegen frei und die Tücher ab. Nun war es an der Zeit endgültig zu packen. Wundersamerweise passte alles wieder in die Koffer. Kurz vor 12 checkten wir aus und zahlten noch die Getränkerechnung.
    Dann ging es auf die Autobahn, bis zum nächsten Aldi, wo wir uns ein paar Sandwiches für den Flieger holten. Den unmittelbaren Hunger stillen wir beim benachbarten McDonalds.
    Dann fuhren wir zum Flughafen. Im Mietwagen gab die Multimediakonsole den Betrieb auf, bzw. stürzte immer wieder ab. Offensichtlich hatte die halbe Stunde Parken in der prallen Sonne der Technik nicht gut getan. Kurz vorm Flughafen funktionierte es dann wieder soweit, dass ich wenigstens noch meine Handydaten löschen konnte. Die Rückgabe lief reibungslos.
    Das Flughafengebäude mussten wir dann in voller Länge durchlaufen, denn die easyjet Schalter befanden sich buchstäblich in der vorletzten Ecke. Dahinter war nur noch die Lufthansa.
    Der Sicherheitscheck war gründlich und "endlich" war ich wieder einmal mit dem Sprengstofftest dran.
    Dann hatten wir noch eine gute Stunde totzuschlagen, was angesichts der vielen, teilweise auch ausgefallenen, Läden gar nicht so schwer war.
    Kurz vor vier wurde eingestiegen, die hinteren Reihen von außen, die vorderen Reihen durch die Fluggastbrücke.

    Die Sitze sahen sehr hart aus, aber insgesamt saßen wir besser als auf dem Hinflug. Pünktlich 16:30 ging es los, unterwegs erklärte der Pilot mehrmals die Route und Wetterphänomene wie den Jetstream, der uns über Zentralspanien heftig durchschüttelte.

    Wir vertrieben uns die Zeit indem wir auf unseren Tabletts 4 Folgen von Mr. und Mrs. Smith sahen, was sich als perfekte Flugunterhaltung herausstellte.
    Punkt 22 Uhr setzten wir in Berlin auf und mussten dann am Terminal noch 30 Minuten warten, bis jemand gefunden war, der die Fluggastbrücke ans Flugzeug fahren konnte. Dafür lief das Gepäck schon aufs Band, als wir dort ankamen. Mein Koffer war dieses Mal einer der absolut letzten.
    Wir erreichten den 23 Uhr-McParking Bus, hatten dann das Auto ganz schnell wiedergefunden und starteten zu unserer Nachtfahrt, die Autobahn war leer, der Tempomat stand die meiste Zeit auf 135 km/h und so waren wir kurz vor 1 Uhr am Morgen zu Hause, wo wir nur noch in die Betten fielen.
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    Trip end
    March 2, 2024