Tag 2 Nachmittag
September 26, 2023 in Spain
⛅ 20 °C
Unser eigentliches Ziel im Park, der Kristallpalast, der dem Pariser Kristallpalast nachempfunden ist, und sich hier wunderschön in die Landschaft einfügt.
Drinnen fand wohl gerade ein Ausstellungswechsel statt, aber kein Problem, so richtig schön ist er eh nur von außen. Dann ging es schnurstracks zur nächsten Bushaltestelle, wo wir geschlagene 10 Minuten auf den Bus warteten, der uns 2 Stationen zum Bahnhof Atocha brachte, der zwar in Sichtweite war, aber wir wollten Schritte sparen...
Rund um den Bahnhof ist alles eine riesige Baustelle, wir fanden trotzdem den Zugang zur alten Bahnhofshalle, die vor 30 Jahren in eine andere Art des Großstadtdschungels verwandelt worden war. Sehr schön anzusehen, leider wegen der Bauarbeiten nur eingeschränkt, d.h. der Weg durch und um die Anlage war gesperrt .
Nächstes Ziel war das Caixa-Forum, bekannt für seine begrünte Wand. Wir entschieden uns für den Fußmarsch, da die riesige Bushaltestelle wahrscheinlich zu langes Suchen nach dem richtigen Bus bedeutet hätte und außerdem hinter uns lag.
Vorbei am Museo Regina Sofia fanden wir die beeindruckende Installation sehr schnell.
Nun wollten wir den Rückweg antreten... Der kürzeste Weg wäre die S-Bahn (Cercanias) von Bahnhof Atocha, von wo wir bis hierher gelaufen waren, oder ein Bus, zu dem wir ein ganzes Stück in die andere Richtung müssten. Der Abwechslung wegen entschieden wir uns dafür. Dann kamen wir an einem Burger King vorbei und beschlossen spontan, hier erstmal was zu essen. Den Entschluss gaben wir sehr schnell wieder auf, denn in der lauten Halle des Restaurants hielt sich gerade eine Schulklasse auf und der Lärm war ohrenbetäubend .
Netterweise hielt vorm Burger King gerade ein Bus zum Bahnhof Atocha, also fuhren wir doch dahin zurück und suchten den richten S-Bahn-Steig. Kein allzuleichtes Unterfangen, da wegen Bauarbeiten einige Linien Umleitungen fuhren.
Aber nachdem wir zwei Züge, die wohl auch gegangen wären, fahren lassen hatten, saßen wir schließlich in einem, der garantiert zu den Nuevos Ministerios fuhr, zwar über die Station Sol, was dem Linienplan auch widersprach, aber das war letztlich egal. Helle, geräumige und schnelle Züge, im Gegensatz zu manchen Metros.
Von den Nuevos Ministerios ging es zurück in Richtung Hotel, mit einem kleinen Schlenker über einen wesentlich stilleren Burger King. Und auf dem Weg zum Hotel danach passierte es! Wenig überraschend meldete meine Armbanduhr die Überschreitung der Marke von 10.000 Schritten.
Also hatten wir uns jetzt erst einmal eine ausgiebige Mittagsruhe verdient.
Am späteren Nachmittag brachen wir dann zu unserer Tour ins moderne Madrid, sprich zu den Wolkenkratzern, auf. Vorbei an "unserem" Torre Picasso gingen wir zur Bushaltestelle und fuhren zuerst zu den schiefen/schrägen Europatürmen am Plaza des Castillia.
Dann liefen wir noch ein Stück zu den "richtigen" Wolkenkratzernund dann ging es mit Bus und 2x Metro zurück. Auf dem Weg zum Hotel nahmen wir in einem Supermarkt noch unser Abendbrot, bestehend aus zwei Sandwiches, mit. Am Ende des Tages stehen bei mir 17.400 und bei Elke 19.100 Schritte zu Buche. Na wenigstens sind wir unter den 20.000+ von gestern geblieben....Read more





















