Dezember 2018 - März 2019
  • Day7

    Garten Gethsemane

    January 1, 2019 in Palestine ⋅ ☀️ 7 °C

    Heute geht es für uns leider auch schon wieder zurück nach Hause.

    Nach dem wir in aller Ruhe gefrühstückt haben, verstauen wir unser Gepäck im
    Auto und steuern unser letztes Ziel, den Garten Gethsemane an, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen.Read more

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  • Day7

    Happy New Year

    January 1, 2019 in Palestine ⋅ 🌙 5 °C

    Nachdem wir in die Altstadt zurückgekehrt sind gönnen wir uns eine kurze Pause im Hotel um uns vor dem Abendessen etwas zu erholen.

    Das Thema essen erweist sich aber an einem Tag wie Silvester in Jerusalem durchaus als schwierig. Wir hatten uns natürlich darauf eingestellt, auf ein Feuerwerk verzichten zu müssen, aber das annähernd kein Restaurant geöffnet hat, dankt hatten wir dann doch nicht gerechnet. Nach langem recherchieren und suchen kaufen wir Falafel- und Schawarma- Sandwiches und essen diese auf dem Hotelzimmer. Nicht gerade das was wir uns vorgestellt hatten, aber besser als nichts.

    Kurz vor zwölf machen wir uns auf den Weg zur Klagemauer. Dort angekommen finden wir uns inmitten festlich gekleideter Juden wieder. Und um Mitternacht wird von einem Bläser mehrfach in ein Horn (?) geblasen, während im Hintergrund das klagen der Menschen an der Mauer zu hören ist. Eine ganz besondere Stimmung uns ein Moment den wir sicher so schnell nicht vergessen, auch oder grade weil er sich so sehr von den Erlebnissen unterscheidet, die man bei uns mit dem 31.12. verbindet.

    In diesem Sinne “Happy new year”
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  • Day6

    Ölberg - Pater Noster Kirche

    December 31, 2018 in Palestine ⋅ ⛅ 11 °C

    Danach geht’s weiter auf den Ölberg. Unser erster Stopp dort ist die Pater Noster Kirche, die an der Stelle steht, an der das „Vater unser“ seinen Ursprung hat. Sämtliche Wände sind mit dem Text des „Vater unser“ in unzähligen verschiedenen Sprachen geschmückt.Read more

  • Day6

    Yad Vashem

    December 31, 2018 in Israel ⋅ ☀️ 9 °C

    Nach unserem Besuch auf dem Tempelberg geht’s zurück ins Hotel, wo wir erst einmal unser Frühstück zu uns nehmen.

    Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Yad Vashem, der bedeutendsten Gedenkstätte, die an die nazionalsozialistische Judenvernichtung erinnert und diese wissenschaftlich dokumentiert. Ein wirklich emotionaler Ort, an welchem wir auf aus Gründen der Pietät auf das Fotografieren verzichten.Read more

  • Day6

    Tempelberg

    December 31, 2018 in Palestine ⋅ 🌙 6 °C

    Da der Zugang zum Tempelberg für nicht Muslime zeitlich nur sehr eingeschränkt möglich ist, nutzen wir das morgendliche Zeitfenster - welches wir zuvor online recherchiert hatten - und besuchen den Tempelberg noch vor dem Frühstück. Was ken Problem ist, da unser Hotel unweit der Klagemauer liegt, in deren Nähe sich der einzige Zugang befindet, den wir als Nicht-Muslime benutzen dürfen.
    Nach den üblichen Sicherheitskontrollen gelangen wir auf das Gelände. Wir schauen uns den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee aus der Nähe an. Der Zugang wird uns (und allen anderen) leider nicht gestattet, Gründe hierfür nennt man uns keine. Dass das passieren kann, obwohl man sich im richtigen Zeitfenster befindet, hatten wir vorher gelesen, aber einen Versuch war es auf jeden Fall wert. Aber davon lassen wir uns die Laune nicht verderben, der Anblick ist auch von außen durchaus beeindruckend.
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  • Day5

    Grabeskirche

    December 30, 2018 in Palestine ⋅ ☀️ 10 °C

    Die Grabeskirche markiert das Ende der Via Dolorosa (sie beinhaltet die letzten 5 Stationen)

    Sie wurde an dem Ort errichtet, an dem Jesus gekreuzigt und gestorben sein soll (Kavaliersberg/Golgatha-Felsen) und gehört somit zu den wohl heiligste Stätte des Christentums.

    Sie besteht aus vielen verschiedenen Kirchen/Kapellen und beinhaltet unter anderem:

    1. Den Salbungsstein - auf dem Jesus Leib gesalbt wurde.

    2. Das Heilige Grab - (14. Kreuzwegstation) hier ist immer nur wenigen Personen gleichzeitig der Zugang gestattet, weshalb sich lange Schlangen bilden können. (Wer diese vermeiden möchte, sollte in den frühen Morgenstunden kommen)
    Hier wird ein Stück des Steines aufbewahrt, der die Grabkammer verschlossen haben soll.

    3. Golgatha Kapelle: 10.-13. Kreuzwegstation (10 Jesus wird entkleidet + 11 Kreuzigung Jesus + 12 Jesus stirbt am Kreuz + 13 Jesus wird von Kreuz genommen)
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  • Day5

    Via Dolorosa

    December 30, 2018 in Palestine ⋅ ☀️ 9 °C

    Weiter geht es in Richtung Via Dolorosa, dem Weg der Schmerzen. Bei diesem Weg soll es sich um den Weg handeln, den Jesus gegangen sein soll, als er sein Kreuz zum Kavaliersberg trug. Es ist schon ziemlich ergreifend, auf den „selben Wegen“ zu gehen, auch wenn diese damals sicherlich ganz anders ausgeschaut haben.

    Folgende Kreuzwegstationen finden sich entlang des Weges:

    1. der Ort an dem Jesus von Pontius Pilatus zum Tod am Kreuz verurteilt wird. -Hier befindet sich heute ein Schulhof.

    2. Jesus nimmt sein Kreuz auf. - die 1929 errichtete Gesielungskapelle soll den Ort markieren, an dem Jesus gegeißelt wurde.

    3. Station 3 markiert den Ort, an dem Jesus das erste mal gestürzt sein soll. - eine kleine Kapelle links des Einganges zum Hospiz des Armenisch-katholischen Patriarchats

    4. Der 4. Punkt markiert die Stelle an der Jesus seine Mutter erblickt haben soll.

    5. Simon von Cyrene wird Von den Römern gezwungen Jesus beim tragen des Kreuzes zu helfen. - rund um eine Tür angebrachte Schilder markieren die Stelle

    6. Auf Höhe dieser “ braunen Holztür” soll Veronica ihm das Gesicht getrocknet haben.

    7. Jesus fällt zum zweiten Mal -auch hier wurde inzwischen eine kleine Kapelle errichtet (früher befand sich hier die Stadtmauer)

    8. An dieser Stelle soll Jesus weinende Frauen getröstet haben.

    9. Jesus fällt zum dritten Mal

    10. Grabeskirche (separater Eintrag)
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  • Day5

    Klagemauer

    December 30, 2018 in Palestine ⋅ ☀️ 8 °C

    Nach dem Frühstück machen wir uns auf denn Weg. Wir passieren die Hurva Synagoge und gehen weiter in Richtung Klagemauer.
    Nach einer kurzen Sicherheitskontrolle gelangt man in den Bereich vor der Klagemauer. Dort gibt es zwei voneinander getrennte Bereiche für Männer und Frauen. Angemessene lange Kleidung ist eine Voraussetzung, aber das ist im Winter ja sowieso kein Thema. Die Männer erhalten zusätzlich eine Leihkippa und schon werden wir zur Klagemauer vorgelassen.
    Überall sieht man jüdische Gläubige die die Tora studieren, dabei leise vor sich hin murmeln und teilweise schokln (eine Art wiegen des Oberkörpers). Viele weinen und klagen, andere drücken nur Hände und Gesicht gegen die Mauer und verharren still, bevor sie ihre Gebetszettel in die Ritzen der Mauer stecken. Insgesamt eine eher bedrückende, aber sehr ergreifende Stimmung.
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