• Diego on tour
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Panama-Costa Rica

Una aventura de 55 días de Diego on tour Leer más
  • Inicio del viaje
    20 de febrero de 2026

    Stuttgart

    20 de febrero de 2025, Alemania ⋅ ☁️ 8 °C

    Stuttgart https://share.google/pjCu0OXvtuu9h5eTf

    Unsere Reise beginnt – natürlich – viel zu früh am Morgen. Während andere noch schlafen, sind wir schon unterwegs zum Stuttgarter Hauptbahnhof, von wo aus uns der Zug direkt zum Frankfurter Flughafen bringt.
    Gott sei Dank fährt uns – wie immer – Stephan. Auf den Jungen ist einfach Verlass, selbst zu Uhrzeiten, die eigentlich verboten gehören.
    Danke, Stephan! Und jetzt: Abenteuer, wir kommen. ✈️🚆
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  • Panama city

    21 de febrero, Panamá ⋅ ☁️ 24 °C

    Erste Nacht in Panama.
    Nach einem langen, aber erstaunlich ruhigen Transatlantikflug sind wir in PTY gelandet – noch leicht im Flugmodus, aber innerlich schon tropisch eingestellt.
    Die Immigration? Wie gewohnt herrlich gechillt. Kein Stress, kein Drama – einfach ein Stempel und ein freundliches „Bienvenidos“. Unsere Koffer drehten brav ihre Runden auf dem Gepäckband, als hätten sie nie etwas anderes getan.
    Draußen wartete schon unsere Abholung für den Transfer zum Hotel. Diese erste warme Luft, leicht feucht, ein Hauch von Abenteuer – zack, da ist sie wieder, diese Mittelamerika-Magie.
    Eingecheckt, ein überraschend großes Zimmer bezogen (man freut sich ja über Platz nach elf Stunden Flugzeug-Yoga). Das Abendprogramm war schnell beschlossen: Duschen. Tief durchatmen. Horizontales Sightseeing im Bett.
    Heute geht’s ins Casco Viejo – Kolonialbalkone, Kopfsteinpflaster, Cafés mit Charakter und vermutlich die erste gute Tasse Kaffee unter Palmen.
    Panama, wir sind wach. Na ja… fast. 🌴✈️
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  • Casco viejo

    21 de febrero, Panamá ⋅ ☁️ 30 °C

    Herrlich – 30°C am frühen Morgen und wir dachten uns: Ach, 4 Kilometer zu Fuß? Das ist doch quasi ein Spaziergang. 😅

    Also los, immer an der Küstenstraße entlang, gemütlich Richtung Casco Viejo. Rechts das Meer, links die glänzenden Hochhäuser von Panama City – ein bisschen wie Dubai auf Mittelamerikanisch, nur mit mehr Lebensgefühl und weniger Dresscode.

    Der Weg war überraschend entspannt. Die Promenade gehört den Fußgängern, kein Hupkonzert, kein Stress. Nur wir, die Sonne und die langsam steigende Erkenntnis, dass 30°C sich schneller wie 35°C anfühlen, als man „Sonnencreme“ sagen kann.

    Und dann: Casco Viejo.

    Diese alten kolonialen Häuser – liebevoll restauriert, mit Balkonen, Pastellfarben und diesem Hauch von Geschichte, der einem zuflüstert: Hier ist schon einiges passiert. Die Straßen sind gepflegt, sauber und irgendwie charmant gelassen.

    Es erinnert mich ein wenig an Cartagena de Indias – nur aufgeräumter und weniger hektisch. Keine aufdringlichen Verkäufer, kein Dauer-Anquatschen. Man kann in Ruhe schauen, stöbern, entdecken. Und wenn man doch etwas kauft, dann aus Lust – nicht aus Flucht.

    Die Restaurants und Bars? Eine Versuchung nach der anderen. Dachterrassen, kleine Innenhöfe, versteckte Plätze fern vom Straßenlärm. Man setzt sich „nur kurz“ – und zwei Stunden später bestellt man noch einen Drink.

    Casco Viejo? Jederzeit wieder.
    Aber das nächste Mal vielleicht mit einem kleinen Plan B: Taxi für den Rückweg. Nur aus sportlichen Gründen natürlich. 😉
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  • Park

    22 de febrero, Panamá ⋅ ☁️ 28 °C

    Metropolitaner Naturpark im Herzen von Panama-Stadt, Panama https://share.google/VFFB1s1GIPUCymI4g

    Nicht weit vom Zentrum entfernt liegt dieser Park – eine kleine grüne Oase mitten im Stadttrubel. An unserem Besuchstag, einem Sonntag, war allerdings ordentlich was los. Gefühlt hatte halb Panama dieselbe Idee wie wir. 😅

    Die Wege sind hervorragend angelegt und größtenteils mit grobem Kies bedeckt. Selbst bei Regen verwandelt sich hier nichts in eine Schlammschlacht – man kann also ganz entspannt wandern, ohne danach auszusehen wie ein frisch paniertes Schnitzel.

    Was einen erwartet? Üppige, sattgrüne Vegetation, die einem fast schon tropisch umarmt – und das Beste: kaum lästiges Ungeziefer. Unsere tierische Ausbeute konnte sich sehen lassen: ein Faultier in meditativer Höchstform, ein paar neugierige Waschbären und gemütlich vor sich hin chillende Schildkröten. Dazu eine beeindruckende Vielfalt an Vögeln, die scheinbar beschlossen hatten, ein spontanes Dschungelkonzert zu veranstalten – jeder wollte der lauteste Tenor im Blätterdach sein.

    Fazit: Der Besuch lohnt sich absolut. Wer es etwas ruhiger mag, sollte allerdings lieber einen Wochentag wählen – außer man steht auf Naturerlebnis mit Publikumsbeteiligung. 😉
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  • Embera tribe

    23 de febrero, Panamá ⋅ ☁️ 26 °C

    Emberá-Wounaan https://share.google/x30UDDCrib4CB67sN

    Was für eine tolle Tour zu den Emberá-Indianern.
    Schon die Anreise war ein kleines Abenteuer – und dann dieses Bad am Wasserfall! Kühles, klares Wasser, umgeben von sattgrünem Dschungel. Ein Moment, in dem man einfach nur da ist.

    Im Dorf wurden wir mit Gesang und Tanz der jungen Emberá-Frauen empfangen. Ihre Stimmen, die Rhythmen, das Lächeln – nichts wirkte gestellt, alles fühlte sich echt an. Warm. Offen.

    Der Häuptling der Sippe führte uns durch das Dorf und erklärte ihre Lebensweise, die noch immer stark mit der Natur verbunden ist. Sie leben nicht mehr exakt wie vor hundert Jahren, aber die Zivilisation hat hier noch nicht vollständig Einzug gehalten. Vieles ist einfach geblieben – bewusst einfach.

    Diese Tour hat mich nachdenklich gemacht.
    Sie ließ mich in den Spiegel schauen. Wie wenig es manchmal braucht, um zufrieden zu sein. Wie sehr wir uns im Alltag oft verstricken – und wie klar das Leben wirken kann, wenn man es auf das Wesentliche reduziert.

    Ein Tag, der bleibt. 🌿
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  • Rio Maria

    25 de febrero, Panamá ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem ausgiebigen, sehr leckeren Frühstück – Kaffee stark genug, um Berge zu versetzen – zog es uns Richtung Río María im Alto María. Schon die Fahrt dorthin war ein kleines Versprechen: sattes Grün, sanfte Hügel, frische Luft.

    Entlang des Flusses führte uns der Weg über wunderbar befestigte Pfade, die in einem angenehmen Auf und Ab durch die Landschaft . Mal ein kleiner Anstieg, mal ein gemütliches Stück bergab – genau genug, um sich sportlich zu fühlen, aber nicht genug, um das Frühstück zu bereuen.

    Keine Menschenseele weit und breit. Absolute Ruhe.
    Zumindest fast – denn wir hörten deutlich mehr Vögel, als wir tatsächlich sehen konnten. Es klang wie ein unsichtbares Konzert im Blätterdach. Jeder sang, keiner zeigte sich. Typisch Künstler.

    Der Wanderweg selbst: sauber, gepflegt, hervorragend ausgebaut. Man merkt hier einfach, dass Natur und Ordnung sich nicht ausschließen müssen. Überhaupt fällt in Panama immer wieder auf, wie sauber vieles ist – besonders in solchen Naturgebieten. Kein Müll, keine wilden Hinterlassenschaften. Sehr angenehm.

    Am Ende unserer Wanderung wartete das Highlight: der Wasserfall.
    Er stürzte kraftvoll in ein großes, einladendes Becken – glasklar, erfrischend, fast schon provokant schön. Natürlich mussten wir rein.

    Die geschätzte Wassertemperatur?
    Minus drei Zentimeter.

    Der erste Kontakt war… belebend. Sehr belebend. Aber nach den ersten Sekunden fühlte es sich herrlich frisch an – oder sagen wir: Man redet es sich schnell schön. 😄

    Ein traumhafter Ort, um die Natur zu genießen, den Kopf freizubekommen und sich daran zu erinnern, wie wenig es braucht, um glücklich zu sein: ein guter Weg, ein Wasserfall und ein bisschen Mut zum kalten Wasser. Pura vida.
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  • Caminando el valle

    26 de febrero, Panamá ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute stand Valle de Antón auf dem Programm – und natürlich haben wir es nicht bei einem gemütlichen Spaziergang belassen. Wenn schon, denn schon. 😄

    Mehrere Wanderungen später wissen wir: Das Tal ist wunderschön – aber es schenkt einem nichts. Rauf, runter, wieder rauf. Dafür sattes Grün in allen Variationen, tropische Luft und immer dieses Gefühl, mitten in einem riesigen Garten unterwegs zu sein.

    Obligatorisch – klar – die Wasserfälle. Ein bisschen schwitzen auf dem Weg dorthin gehört zum Erlebnis, aber unten wartet die perfekte Belohnung: kühles Wasser und dieses beruhigende Rauschen, das jeden Muskel sofort überzeugt, weiterzumachen.

    Und dann die Piedra Pintada – beeindruckende Felszeichnungen, die einen kurz innehalten lassen. Man steht davor und fragt sich automatisch: Wie lange mag das hier schon sein? Definitiv älter als unsere Wanderschuhe.

    🔥 Restaurante El Fuego

    Nach so viel Bewegung war klar: Jetzt braucht es Futter. Und was für welches! Super Essen, tolles Ambiente, entspannt, herzlich – genau das Richtige nach ein paar Höhenmetern.

    Fazit des Tages: viel gelaufen, viel gesehen, viel geschwitzt – und sehr, sehr gut gegessen.
    Valle de Antón? Jederzeit wieder. Aber vielleicht morgen mit ein paar Höhenmetern weniger… oder zumindest mit einem größeren Nachtisch. 😅
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  • COIBA INSEL

    28 de febrero, Panamá ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute stand Schnorcheln im auf dem Programm – und was soll ich sagen? Einfach traumhaft! 🌊😎

    Kristallklares Wasser, Fische in allen Farben, als hätte jemand die Unterwasserwelt mit einem übermotivierten Malkasten gestaltet. Manche Exemplare sahen so geschniegelt aus, dass ich kurz überlegt habe, ob sie gleich ein Selfie mit uns wollen.

    Man treibt da so über die Riffe, schaut nach unten – und plötzlich merkt man: Die eigentlichen Bewohner hier unten haben definitiv das schönere Zuhause. Absolute Ruhe, nur das sanfte Blubbern und dieses endlose Blau. Fast hätte ich erwartet, dass eine Meeresschildkröte vorbeischwimmt und fragt, ob wir unseren Aufenthalt auch ordnungsgemäß angemeldet haben. 🐢

    Kurz gesagt: Wunderschön, beeindruckend und absolut empfehlenswert.

    Fotos folgen demnächst… wobei wir alle wissen: Das echte Blau bekommt man sowieso nicht auf die Kamera. 😉

    Pura vida!
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  • Wildfarm,Boquete

    2 de marzo, Panamá ⋅ ☁️ 21 °C

    Von Santa Catalina aus ging es früh los, Kurs: Boquete. Ein paar Stunden Fahrt lagen vor uns – vorbei an sattgrünen Hügeln, Kühen mit stoischer Gelassenheit und dieser panamaischen Mischung aus „alles läuft“ und „mal sehen, was heute passiert“. 😄

    Kurz vor dem Ziel dann die Überraschung: Straßensperre wegen frischer Asphaltierung. Ende Gelände. Navi ratlos, wir auch. Also wenden. Klingt einfach – war es aber nicht. Beim Rückwärtssetzen dachte sich unser Wagen offenbar: „Ach, so ein halber Graben, warum nicht?“ Und zack – hing er charmant schief wie ein gestrandetes Beiboot.

    Zum Glück waren die Bauarbeiter echte Helden des Alltags. Mit viel Gelassenheit, Muskelkraft und einem Grinsen zogen sie uns wieder auf festen Boden zurück. Wir haben uns artig bedankt – innerlich leicht zerknirscht, äußerlich betont souverän. 😉

    Da die Straße zur Unterkunft unpassierbar blieb, wurden wir kurzerhand abgeholt. VIP-Shuttle auf panamaisch. Und dann: Ankunft auf etwa 1.800 Metern Höhe. Frische Bergluft, spektakuläre Aussicht, grüne Täler, Nebelschwaden, die sich langsam über die Hügel legen – ganz großes Kino.

    Jetzt freuen wir uns auf ausgedehnte Wanderungen, vielleicht ein bisschen Muskelkater – und hoffentlich keine weiteren spontanen Offroad-Einlagen. Abenteuer inklusive, versteht sich. 😄⛰️
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  • Casco viejo

    7 de marzo, Panamá ⋅ ⛅ 33 °C

    Der letzte Tag in Panama. Heute reist meine Prinzessin zurück nach Deutschland.
    Zum Abschied haben wir noch einen letzten Stopp im Casco Viejo eingelegt, um die pulsierende Atmosphäre der Altstadt ein letztes Mal auf uns wirken zu lassen.
    Wir schlenderten vorbei an unzähligen Cafés, Bars und Restaurants, während die Straßenverkäufer uns mit bewundernswerter Freundlichkeit ansprachen – selbst dann noch, wenn wir wieder einmal nichts gekauft haben.
    Ein bisschen Sonne, ein bisschen Musik, ein bisschen Abschiedsstimmung.
    Ciao Panama, bis bald – wir kommen wieder. 🇵🇦☀️
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  • Almirante

    16 de marzo, Panamá ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Grenzformalitäten von Costa Rica nach Panama? Ehrlich gesagt fast schon enttäuschend unspektakulär… ich hatte innerlich mit Formularen, Stempeln im Minutentakt und einem kleinen Behörden-Marathon gerechnet 😄
    Stattdessen: Ausreisesteuer gemütlich online bezahlen, am Grenzübergang in Costa Rica einmal den Pass abstempeln lassen – zack, erledigt. Dann der große „Abenteuer-Moment“: zu Fuß über die Brücke nach Panama schlendern. Kein Indiana-Jones-Feeling, eher ein entspannter Spaziergang mit leichtem Grenz-Flair.
    Auf der anderen Seite das gleiche Spiel: Einreisesteuer zahlen, Stempel in den Pass – fertig. Willkommen in Panama! Das Ganze hat vielleicht 30 bis 40 Minuten gedauert… also ungefähr so lange, wie man in Deutschland auf einen Kaffee zum Mitnehmen wartet 😉
    Danach ging’s ganz unspektakulär weiter: ab ins Taxi und gemütlich Richtung Almirante zur Bootsanlegestelle. Ticket kaufen, einsteigen, los geht’s.
    Fazit: Wenn jede Grenze so entspannt wäre, würde man glatt anfangen, aus Spaß Länder zu wechseln 😄🌍
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  • Bocas de Toro

    16 de marzo, Panamá ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einer gemütlichen Taxifahrt vom Grenzübergang nach Almirante ging es nach kurzer Wartezeit mit dem Boot weiter nach Bocas del Toro. Die See zeigte sich heute von ihrer freundlichen Seite – ruhig wie ein schlafender Seehund – und nach etwa 40 Minuten Fahrt konnten wir bereits anlegen.

    Meine Airbnb war allerdings noch besetzt. Also blieb genug Zeit, um erst einmal etwas zu essen und einen kleinen Spaziergang durch das „Stadtzentrum“ dieser pittoresken Karibikstadt zu machen.

    Bars und Restaurants reihen sich hier wie eine bunte Perlenkette entlang der Straße. Überall Musik, Gelächter und dieser entspannte Inselrhythmus, bei dem man automatisch ein bisschen langsamer läuft. Die Auswahl ist so groß, dass man fast mehr Zeit damit verbringt zu überlegen, wo man essen soll, als tatsächlich zu essen. Ein echtes Luxusproblem – aber eines, mit dem man in Bocas del Toro sehr gut leben kann. 🌴😄
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  • Fin del viaje
    15 de abril de 2026