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  • Day7

    Norderney

    September 24, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Die Nacht versprach einen regnerischen und sehr stürmischen Tag. Offenbar hatten wir uns den falschen Tag für unseren Besuch auf Norderney ausgesucht. Immerhin hörte der Regen bis zum morgen auf, nur der heftige Wind blieb uns erhalten, sorgte aber dafür dass ich mit dem Rad in Windeseile in Norddeich war. Um 11.45 Uhr legte die Fähre ab und wir saßen schön windumtost draußen auf Deck. Große weiße Wolken zogen eilends vorbei, an anderer Stelle ballten sie sich drohend und dunkel zusammen. Die Fähre war gut gefüllt, insbesondere von (Kegel-) Clubs u.ä. und Bier wurde schon palettenweise an Bord gebracht und getrunken. Halligalli schon am Mittag. Im Ort war es dann auch entsprechend voll und an den Cafes und Restaurants bildeten sich Schlangen von Menschen, die auf Einlass warteten. In den engerene Gassen mussten ob der Besuchermenge Masken getragen werden. Trotz allem fanden wir ein leeres Café .... das noch geschlossen war. Wir vertrieben uns die Zeit mit der Fortsetzung unseres Weges entlang der Promenade, sahen den Möwen zu, die versuchten den Touristen ihre Fischbrötchen zu entreißen und beobachten die Wellen, die will an den Strand tosen. Keiner von uns hat heute Lust mit den Füßen ins Wasser zu gehen. Zurück im Café wärmen wir uns erst einmal auf und genießen dann Tee- und Kaffee- Zeit. mit Schoko-Sanddorn Kuchen im immer noch fast leeren Café.. Dann treten wir langsam den Rückweg zum Hafen an. Noch einmal 45 windumtoste Minuten und wir sind wieder in Norddeich., das uns nach dem Trubel auf Norderney sehr ruhig vorkommt.Read more