• Lea Kleine-Arndt
  • Lea Kleine-Arndt

SOA Erkundung

November 2018 - April 2019 Leggi altro
  • Battambang

    5 gennaio 2019, Cambogia

    Battambang war definitiv nicht mein Highlight, aber ganz nett nach dem turbulenten Siem Reap/Angkor Wat...
    Viel zu sehen gabs da eigentlich nicht, außer - wie überall - ein paar Tempel. Was allerdings mal abwechslungsreich war, war die Fahrt mit dem Bamboo Train. Aber wirklich spektakulär fanden wir es doch nicht, 30 min in eine Richtung auf einer Bambusplattform zu sitzen, um danach wieder die Strecke zurückzufahren. Was allerdings wirklich toll war, war die Batcave! Dort strömen zum Sonnenuntergang Abermillionen (unser Guide hat uns 8 Mio. genannt, im Internet stand 15 Mio.) Fledermäuse aus einer Höhle heraus. Es war einfach unfassbar, wie viele dieser Lebewesen in der Höhle Platz haben und in welchen Maßen sie dann ausströmen und sich auf die Jagd machen. Am Himmel sah man dann den riesigen schwarzen Fleck, der einfach nicht aufhören wollte. Das ganze Spektakel dauert nämlich ungefähr eine 3/4 std bis alle Fledermäuse ihre Weg nach draußen gefunden haben. Rechtzeitig zum Sonnenaufgang sind sie dann gesättigt wieder in ihrer BehausungLeggi altro

  • Busfahrt

    7 gennaio 2019, Cambogia

    Eine der räudigsten Busfahrten auf der Reise.
    Grund: Ein Motorschaden hat dazu geführt, dass der hintere Bereich des Sleeping Busses (also da wo wir lagen) extrem heiß wurde, sodass ich mich sogar auf den Boden weiter vorn gelegt habe, um abzukühlen. Zwischendrin sind wir natürlich auch liegengeblieben, weswegen wir gut 1-2 std an der Straße standen.
    Positives Erlebnis: wir haben ein Mädchen (Carla) wiedergesehen. Das erste mal haben wir uns in Ninh Binh/Tam Coc gesehen und danach nochmal in Phong Nha.
    Leggi altro

  • Vientiane

    20 gennaio 2019, Laos ⋅ ☀️ 30 °C

    Leider, leider musste ich den Loop früher abbrechen, um mich um meinen Uni Kram zu kümmern. Schade, denn so konnte ich die riesige Höhle am Ende des Loops nicht miterleben.
    Ich wählte Vientiane, die Hauptstadt Laos‘, als meinen Aufenthaltsort aus, da sich dort gute Gegebenheiten für Internet Cafés vorfinden ließen.
    Zum Glück war ich schneller durch als gedacht, sodass ich lediglich das Ende des Loops verpasste und danach die Reise gemeinsam mit Konstantin in den Osten des Landes fortsetzen konnte.
    Leggi altro

  • Phonsavan

    25 gennaio 2019, Laos

    In Phonsavan stoppten wir kurz um uns Plain of Jars anzugucken. Diese Stätte wurde vor noch gar nicht so langer Zeit wiederentdeckt und ist nun eine große Touristenattraktion. Vor allem historisch interessierten Personen geht hier das Herz auf. Aber auch wir als Laien fanden es ganz schön beeindruckend, dass teilweise über mannshohe Gefäße mit einem enormen Gewicht (ich glaube, das schwerste Ding wog 6t) dort herumstehen. Ihr Alter beträgt schätzungsweise 1500/2000 Jahre!Leggi altro

  • Nong Khiaw

    30 gennaio 2019, Laos

    Da wir gegen Mittag im überschaulichen Ort Nong Khiaw ankamen, nutzen wir die Gelegenheit um eine nahegelegenen Viewpoint zu erklimmen. Es war nur leider - wie bereits gesagt - Mittag und daher recht heiß. Nach einem anstrengend Weg hoch, bei dem man mehr Klettern als Laufen musste, hatten man von oben einen tollen Ausblick über Nong Khiaw und die umliegenden Berge. Letztendlich haben wir uns dazu entschlossen, unseren restlichen Tag dort oben zu verbringen und auf den Sonnenuntergang zu warten.Leggi altro

  • Nong Khiaw again

    1 febbraio 2019, Laos

    Am Abend als wir wieder in Nong Khiaw waren haben wir noch fix eine Tour für den kommenden Tag gebucht zu den 100 Wasserfällen. Mit dem Boot ging’s dann morgens los zum Ausgangspunkt. Von dort sind wir durch ein Dörfchen und zahlreiche Reisfelder gelaufen. Unten am Wasserfall angekommen mussten wir unsere Schuhe ausziehen, weil es ab da den Wasserfall hoch ging. „Very slippery“
    Das war auch tatsächlich das anstrengendste der Tour, denn der Weg bis nach ganz oben dauerte über eine Stunde. Oben angekommen hätte man einen schönen Ausblick. Dort haben wir dann auch unser Lunch verspeist, was unser Guide die ganze Zeit mir sich rumschleppen musste. Serviert wurde es mal wieder auf Bananenblättern.
    Als wir dann später alle wieder im Boot saßen hat uns der Guide gefragt, ob wir nicht auch noch eine Höhle besichtigen wollen, die auf dem Weg liegt. Ich hatte ehrlich gesagt eine typische 08/15 Höhle erwartet, wurde aber positiv überrascht. Denn schon nach einigen Metern mussten wir von Gehen in Krabbeln umstellen. Zwar hatte es davor die Tage nicht geregnet, aber die hohe Luftfeuchtigkeit trug dazu bei, dass es in der Höhle enorm schlammig war. Dementsprechend kann man sich ausmalen, wie wir aussahen, als wir nach der Krabbelei aus der Höhle rauskamen. Es war super lustig, vor allem als ein Franzose dann die Technik des Sich-übern-Boden-Rollens entdeckt hatte.
    Einen Tag später, nachdem wir den Dreck vom Tag zuvor abbekommen hatten, ging’s früh los. Denn unser Ziel war es, einen Viewpoint zu erklimmen und das noch vor Sonnenaufgang. Das beeindruckende am Viewpoint war, dass er so hoch lag, dass wir uns über den Wolken befanden. Eins meiner besten Erlebnisse auf der Reise!
    Leggi altro

  • Luang Nam Tha

    4 febbraio 2019, Laos ⋅ ☀️ 26 °C

    Den Nationalpark Nam Tha erkundeten wir während des Survival Trekkings (Übernachtungsstätte bauen aus Bamboo und Bananaleef, Kochen überm Lagerfeuer, Sterne beobachten etc) Um ehrlich zu sein, hatte ich mir das ein wenig spektakulärer vorgestellt. Klar, es war super zu sehen, wie man sich durchschlagen kann, sollte man mal im Jungle abhanden kommen, aber das Trekking an sich war nun wirklich kein Trekking. Das lag aber vielleicht auch an unserem Reisegenossen (~75 Jahre alt), der unser Tempo ordentlich drosselte. Trotzdem wirklich beeindruckend und inspirierend, dass man in einem solchen Alter noch nach Laos reist und sich für ein Survival Trekking anmeldet!

    Die restlichen Tage verbachten wir chillend in Luang Namtha bis zur Ausreise. Ich habe einen Morgen einen Yoga Kurs beigewohnt (ich war die einzige), aber danach hat das Geld dann auch nicht mehr dafür gereicht 🤷🏻‍♀️
    Leggi altro

  • Chiang Rai

    9 febbraio 2019, Tailandia ⋅ ☀️ 30 °C

    Kurze Chillerei in Thailand (Chiang Rai) als Übergangsstation zwischen Laos und Thailand.
    In Chiang Rai gibts eigentlich nichts besonders zu sehen.. Allerdings waren wir am Tag der Weiterreise sehr überrascht als morgens um 8 Uhr die Nationalhymne Thailands ertönte und alle von ihren Plätzen am Busbahnhof Aufständen und der Hymne lauschten.Leggi altro

  • Yangon

    11 febbraio 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Hallöchen Myanmar 🇲🇲 Der Grenzübergang von Thailand war echt ein Witz im Vergleich zu den deutschen Standards 😃
    Nach einer eher unentspannten Busfahrt im Minivan kamen wir dann frühmorgens in Yangon an.

    Die Hauptattraktion in Yangon: Shwedagon Pagoda
    Natürlich bei unserem Glück gerade in Renovierungsarbeiten (wie so vieles in Myanmar zur Zeit)
    Leggi altro

  • Zugfahrt

    12 febbraio 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Wer in Myanmar reist, muss mindestens ein Mal Zug fahren! Das sagt einem jeder.
    Das hat sogar direkt mehrere Vorteile. Der offensichtlichste Grund ist schlicht und einfach das Geld. Es ist so ungemein günstig in Myanmar den Zug zu nehmen. Bspw haben wir für eine Strecke von 2 std weniger als 50ct gezahlt. Außerdem fährt der Zug recht langsam und so hat man die Möglichkeit, die schöne Landschaft rundherum sich ganz in Ruhe anzuschauen. Und das ohne lästige Autos um einen herum.
    Leider war das meine einzige Zugfahrt in Myanmar, aber Konstantin hat noch eine im Süden des Landes gemacht, die allerdings deutlich länger gedauert hat. Trotzdem eine wirklich tolle Erfahrung!
    Leggi altro

  • Bago

    12 febbraio 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 35 °C

    In Bago hatten wir ungefähr 24 std, bis wir am nächsten Tag ins Meditationscenter gefahren sind.
    Die Besitzerin unseres Guesthouse bot uns deswegen eine sightseeing Tour an, bei der wir alle großen Attraktionen in Bago zu Gesicht bekommen. Dieses Angebot wollten wir natürlich nicht ausschlagen, zumal sie uns anbot, dass sie höchstpersönlich uns herumfahren wird.
    Jaja, so startet nun unsere Tour. Wir fuhren auf zwei Rollern los und die Frau - bei der ich hinten drauf saß - fuhr mit einem Affenzahn durch die Stadt.
    Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, was wir alles gesehen haben, fällt es mir nicht leicht, mich zu erinnern. Grund dafür ist nicht etwa, dass die Sehenswürdigkeiten nicht sehenswert waren, sondern vielmehr dass wir alles in einem äußerst fixen Tempo angeguckt haben. Man kann das zur besseren Erläuterung auch einfach „chinese sightseeing“ nennen.
    Trotzdem liste ich hier mal auf, wo wir überall waren bzw was ich behalten habe:
    - viele Tempel und Pagoden, ua die höchste Pagode (120m) Myanmars
    - zwei große liegende Buddhas
    - eine Universität für Mönche
    - irgendein Königspalast oä
    - und ein Tempel mit einer Python drin
    Ich glaube insgesamt waren wir an 8/9 Sehenswürdigkeiten und das in weniger als 2 std.
    War jedenfalls eine Erfahrung wert und die Sehenswürdigkeiten alle echt nicht schlecht 👍🏼
    Nachdem wir dann am frühen Mittag wieder im Guesthouse waren, haben wir den restlichen Tag nur noch gechillt, nach dem ganzen Sightseeing-Stress
    Leggi altro

  • Panditarama Forest Meditation Center

    13 febbraio 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    10 Tage Auszeit...
    Anfangs fand ich es schwer mich an den Tagesablauf und ans Meditieren zu gewöhnen... Früh aufstehen find ich ja ok, aber um 3 Uhr nachts?? Außerdem liebe ich es zu essen und dort war es verboten nach 12 Uhr mittags zu essen. Was mir allerdings wirklich zu schaffen gemacht hat, waren die vorgeschriebenen 13 std Meditieren. Vor allem im Sitzen fiel es mir (anfangs) schwer, mich 1 std lang nur auf mich zu konzentrieren und still, in der selben Position sitzenzubleiben.
    Aber nach einigen Tagen fing ich an zur Ruhe zu kommen und wirklich anzukommen. Ich spürte die Energie, die einem das Meditieren gibt und die Freuden, die man erlebt, einfach dadurch, dass man alles bewusster wahrnimmt (auch alle banalen Aktivitäten, wie Gehen, Essen, Zähneputzen etc)
    Außerdem lehrt einen der Buddhismus so viele Weisheiten fürs Leben! Letztendlich also eine prägende Erfahrung, die ich dort machen durfte.
    Leggi altro

  • Golden Rock

    22 febbraio 2019, Myanmar ⋅ 🌙 29 °C

    Kurze Exkursion zum Golden Rock.
    Was war anderes zu erwarten, als dass (mit meinem Glück natürlich) DIE Attraktion Myanmar’s eingepackt ist wegen Renovierungsarbeiten :/ Dabei bin ich dort extra noch hingedüst, um mir den wunderschönen Sonnenunter- und aufgang mit den Spiegelungen im Golden Rock anzugucken. Dafür bin ich sogar extra das Risiko eingegangen, auf der Straße (eher einer kleinen, sehr düsteren Seitengasse) zu schlafen, da die Unterkünfte dort oben auf dem Berg +100$ kosten.
    Was allerdings eine Erfahrung wert war, war die Hin- und Rückfahrt auf den Berg. Denn man kann entweder gute 4 Stunden den Berg hochlaufen (ich kam mittags an mit meinem kompletten Gepäck, also fiel die Option weg), den „Truck“ bis zur Seilbahn nehmen (wohlgemerkt die erste Seilbahn in Myanmar) oder - so wie ich es gemacht habe - den kompletten Weg mit dem „Truck“ erklimmen. Wieso „Truck“ in Anführungsstrichen und wieso erklimmen?
    Die „Trucks“ sind umgebaute LKWs, bei denen ca 50 Menschen auf der Ladefläche Platz haben. Platz haben ist dabei auch übertrieben, denn man sitzt eng aneinander gedrückt. Das ist allerdings auch gut so, denn ansonsten würde man in den steilen Kurven rausfallen, weil man dermaßen hin und her geschleudert wird. Daher auch die Formulierung „erklimmen“, denn der Weg ist extrem kurvig und extrem steil, sodass auch nur die LKWs dort hochfahren können (und das machen sie mit einem Affenzahn)
    Leggi altro

  • Yangon again

    24 febbraio 2019, Myanmar ⋅ 🌙 29 °C

    Hallöchen Kathi!
    Für ca 1 Woche hat Kathi uns beide dann erneut begleitet :) Ein Dankeschön geht raus an die vietnamesische Botschaft, die Kathi dazu nötigt, alle 3 Monate auszureisen.

    Als wir abends (nachdem wir den ganzen Tag in irgendwelchen Parks unsere Zeit totgeschlagen haven) an der Shwedagon Pagode waren, kam eine Gruppe junger Erwachsener zu uns. Es kommt nämlich ab und an in SOA vor, dass einheimische Schüler/Studenten ihr Englisch verbessern wollen, indem sie mit Ausländern Gespräche führen. So also auch diese Gruppe. Wir saßen bestimmt für eine halbe Stunde mit denen im Kreis und wurden von Fragen nur so bombardiert. Mein persönliches Highlight war die Bekanntschaft mit einem jungen Mönch, der mit mir ausführlich über Meditation sprach.Leggi altro

  • Bagan

    26 febbraio 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    Bagan erkundeten wir mit E-Rollern (und einer nervigen Philippinerin..) In ganz Bagan lassen sich über 2000 Tempel vorfinden, manche besser andere weniger gut erhalten. Am ersten Tag sind wir einfach planlos rumgegurkt und haben eigentlich alle Tempel mitgenommen, die wir auf unserem Weg gesehen haben. Auch hier haben wir natürlich wieder nach einem guten Sonnenuntergangsspot gesucht. Allerdings sind alle oberen Etagen der Tempel geschlossen bis auf einen Tempel, wo sich dann aber natürlich auch gleich einige Touristen versammeln. Der Ausblick war auch nur mäßig.
    Am zweiten Tag sind wir dann explizit zu den Main Tempeln gefahren, die alle echt beeindruckend waren (aber natürlich auch touristisch).
    Als wir eine Village kreuzten, rief uns im typisch asiatischen Slang eine Frau mit einem enorm lauten Stimmorgan zu „you wanna See the village??“
    Erst waren wir unentschlossen, aber da wir nicht mehr wirklich was zu tun hatten und noch genügend Zeit übrig war, haben wir uns den Spaß mal angeschaut. War tatsächlich ganz nett :)

    Findet ihr auch, dass die Reise noch nicht teuer genug war? Warum dann also nicht 300$ für einen Heißluftballonflug ausgeben?
    Es war aber echt ein lohnenswertes Spektakel.
    Nach dem Flug wurden wir dann auch noch dekadent mit Champagner begrüßt.
    Leggi altro

  • Kalaw

    28 febbraio 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Kalaw war der Startpunkt des 2-Tage Trekkings zum Inle Lake.
    Letztendlich ähnelte das Trekking eher einem Spaziergang, aber es war trotzdem nett. Die Landschaft war zwar vertrocknen, aber hatte irgendwie auch seinen Charme. Insbesondere Chilli Plantagen waren häufig vorzufinden 🌶 da kommt man dann natürlich nicht daran vorbei, auch ein paar Chillis roh zu verspeisen
    Beim Trekking waren wir ca 15 Leute und echt eine entspannte Truppe :)
    Da es zum Mittagessen Avocadosalat gab, habe ich die Chance genutzt und ordentlich Essen gestopft 😃🥗
    Abgekühlt haben wir uns an beiden Tagen im eiskalten Fluss, brrrr.
    Abends haben wir in einem kleinen Dorf übernachten und sind noch auf einen kleinen Hügel gegangen, um den Sonnenuntergang zu bestaunen. Ratet, wer es geschafft hat, sich auf dem kurzen Weg zu verirren? Ganz genau, die Kathi mit ihrem grandiosen Orientierungssinn.
    Für den Morgen hatten wir uns entschieden bei einem Kloster zu frühstücken... Fehler! Das Essen war echt räudig. Dafür gabs mittags aber wieder Avocadosalat 🥑🥑🥑
    Leggi altro