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Balkanreise durch fünf Länder

Ein Abenteuer von Christine und Christoph mit offenem Ende Weiterlesen
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    🇦🇱 Bashkia Krujë, Albanien

    Kruja

    Gestern in Albanien ⋅ ☀️ 24 °C

    Unseren letzten ganzen Tag in Albanien verbringen wir in der Stadt Kruja, die nahe bei Tirana auf fast 600 m Meereshöhe an einem Gebirgshang liegt. Mit weiten Blicken, einer kleinen (aber sehr touristischen) Basarstraße mit alten Holzhäusern und den Resten einer Burganlage ist es ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Christoph erwandert nachmittags noch den 1.150 rn hohen Hausberg mit einer kleinen Wallfahrtshöhle ('Temple of Sari Salltik') unterhalb des Gipfels. In einem Panoramarestaurant genießen wir abends den weiten Blick und die günstigen Preise.Weiterlesen

  • Elbasan

    4. Juni in Albanien ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir machen zuerst noch einen Abstecher in die Berge, die gut ausgebaute Straße ist landschaftlich schön, das Wetter eher weniger, so dass wir wieder umdrehen und in eine trockenere und wärmere Ecke fahren. Unser Ziel ist Elbasan, die mit 65.000 Einwohnern viertgrößte Stadt Albaniens. Sie ist keine Schönheit, hat aber noch ein kleines Stück alte Stadtmauer mit Restaurants und kleinen Gassen dahinter und in der sonst eher 'normalen' Innenstadt ist am Abend sehr viel los. Es wird sich getroffen und gequatscht, die Kinder (die in Deutschland im Bett wären) spielen zusammen oder sind im Kinderwagen mit dabei. Es ist einfach ein anderes Lebensgefühl als bei uns. Alles sind entspannt und friedlich (es wird nur wenig Alkohol getrunken) und wir können in Ruhe umherlaufen und werden nie blöd angesprochen. So macht es einfach Spass.Weiterlesen

  • Lin am Ohridsee

    3. Juni in Albanien ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir fahren heute zum Ohridsee, dem ältesten See Europas, der nur etwas kleiner als der Gardasee ist, auf 700 m Höhe liegt und von dem ein Drittel zu Albanien und zwei Drittel zu Nordmazedonien gehören. Wir starten den Tag in Podragec am Südufer und fahren dann weiter in das kleine Fischerdorf Lin, welches auf einer Halbinsel am Westufer liegt. Eine kleine Wanderung entlang des Seeufers und der Blick von einer Felszunge auf den riesigen See sind beeindruckend.Weiterlesen

  • Voskopoja

    2. Juni in Albanien ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir fahren heute in das 1.200 m hoch gelegene historische Bergdorf Voskopoja. Heute leben hier gerade mal 500 Einwohner, um 1750 waren es geschätzt an die 30.000, damals mehr als in Belgrad oder Athen. Die Stadt war eine Handelsmetropole der Aromunen, ein eigenes Volk aus Nachkommen der romanisierten Bevölkerung des südlichen Balkans, die mit einer Art rumänischen Dialekts auch eine eigene Sprache haben. Voskopoja wurde Ende des 18. Jhdts. von den Osmanen fast komplett zerstört und von 24 orthodoxen Kirchen stehen heute nur noch eine Hand voll. Wir besichtigen zwei von innen und nach diesem 'Kulturausflug' fahren wir noch auf den Hausberg von Korça, von wo aus man 500 m über der Stadt stehend einen weiten Blick über das Land hat. Abends laufen wir nochmal durch die sympathische Innenstadt, die jeden Abend auf sehr angenehme und friedluche Art zum Leben erwacht und es macht richtig Spaß dabei zu sein.Weiterlesen

  • Korça

    1. Juni in Albanien ⋅ ☁️ 26 °C

    Die heutige Fahrt geht durch die Berge bis nach Korça, der mit ca. 50.000 Einwohnern größten Stadt im Südosten Albaniens. Sie ist der Geburtsort der albanischen Literatur und ein wichtiges kulturelles Zentrum mit osmanischen und auch französischen Einflüssen (von 1916 bis 1920 hat die franz. Orientarmee hier eine eigene Republik ausgerufen). Korça ist weit weg vom Meer und daher auch weniger touristisch. Das merken wir auch an den noch günstigeren Preisen, z.B. eine Kugel Eis für 50 Cent und 0,5 l Bier für 2 Euro. In der Höhenlage von fast 900 m ist es von den Temperaturen tagsüber sehr angenehm und wir genießen das tolle Flair der Stadt.Weiterlesen

  • Langarica - Schlucht

    31. Mai in Albanien ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir starten den Sonntag in den 28 Grad warmen Thermalbecken von Benje, die direkt am Ausgang der 'Langarica - Schlucht' liegen und von jedem umsonst genutzt werden können. Nach dem Bad im Heilwasser starten wir eine gut vierstündige und schweißtreibende Wanderung um die ganze Schlucht mit immer wieder tollen Ausblicken. Die abendliche Stärkung in Përmet haben wir uns hart erarbeitet.Weiterlesen

  • Përmet

    30. Mai in Albanien ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir fahren heute in dir Berge, und unterwegs kann man an einer Stelle direkt an der Landstraße aus verschiedenen Karstquellen Trinkwasser abüllen, was die Albaner und wir auch gerne machen. Die Fahrt nach Përmet geht landschaftlich reizvoll an der Vjosa, einem der letzten unregulierten Wildflüsse Europas, entlang und nach einer Runde durch die sympathische Stadt machen wir nachmittags noch eine Wanderung zu einem oberhalb gelegenen Dorf und genießen das ländliche Idyll.Weiterlesen

  • Gjirokastra

    29. Mai in Albanien ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir fahren ca. 50 km ins Landesinere nach Gjirokastra. Die Stadt mit ihrer großen Burganlage, einer Altstadt mit gut erhaltener osmanischer Architektur und Weltkulturerbestatus, liegt im Tal des Flusses Drino und von Bergen umringt. Sie ist auch die Geburtsstadt des langjährigen albanischen Diktators Enver Hoxha und wurde von ihm schon 1961 unter 'Museumsschutz' gestellt und blieb von Abriß und Bausünden verschont, ein absolut lohnenswerter Stop.Weiterlesen

  • Ksamil (Tag 2)

    28. Mai in Albanien ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute morgen hat Christoph zu seinem Geburtstag per Mail Post von der Stadt Mönchengladbach weitergeleitet bekommen: es war jedoch nicht das Angebot der Frühpension mit 58 Jahren, sondern die 'Einladung' ab dem 01.07 wieder 40 Stunden die Woche arbeiten zu kommen. Schade. Wir geniessen heute einen entspannten Strandtag und sind abends nochmal in der interessanten Touristenhochburg unterwegs.Weiterlesen

  • Ksamil (Tag 1)

    27. Mai in Albanien ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir fahren heute an der albanischen Riviera entlang bis nach Ksamil, dem südlichsten albanischen Küstenort, direkt vis-à-vis zu Korfu. Hier gibt es vorgelagerte kleine Inseln, helle feinkiesige Strände, türkises Wasser und jeder Meter der kleinen Buchten ist mit Restaurants und Bars zugebaut. Die 'Party'geht aber hier erst ab Ende Juni los, wir können noch entspannt dem Treiben an den Stränden zusehen und genießen den Sonnenuntergang im Meer.Weiterlesen

  • Gjipe Beach

    26. Mai in Albanien ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir fahren wenige Kilometer zurück in das Bergdorf Vuno und wandern zum 'Gjipe Beach' hinunter, der idyllisch am Ausgang eines kleinen Canyons liegt. Auf dem 4 km langen Weg geht es 350 Höhenmeter bergab durch alte Olivenhaine, über mit Macchia bewachsene Hänge und dann ist der Blick auf den Strand ein Hingucker und man wird wie von 'Geisterhand' in das kristallklare Wasser gezogen. Nach einem schweißtreibendem Rückweg fahren wir noch zum nahen Strand von Jalë, an dem im Sommer DJ's mehrere urige Beachbars laut beschallen. Heute hören wir aber nur den Lärm von Hydraulikhämmern im Gestein, da am Hang neue Luxusappartements entstehen. Einfach schade um die schöne Natur.Weiterlesen

  • Fahrt nach Himara

    25. Mai in Albanien ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute geht es zuerst in den größeren Küstenort Vlora, der uns mit vielen Hotels (und vor allem Baustellen) nicht unbedingt gefällt und wir fahren direkt weiter auf den 1.030 m hohen 'Llogara - Pass'. Von hier oben geht der Blick über die südliche albanische Küste, das blaue Ionische Meer bis zur griechischen Insel Korfu. Unser Ziel ist der Küstenort Himara, der nicht mit großen Hotels zugepflastert ist und sich noch einen gewissen Charme vergangener Tage behalten hat. Aber auch hier gibt es neuere Hotels, moderne Restaurants und Beach Bars, vor allem für jüngeres europäisches Publikum.Weiterlesen

  • Berat

    23. Mai in Albanien ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir haben am Flughafen in Tirana unser Mietauto abgeholt und sind dann in die über 2.000 Jahre alte Stadt Berat gefahren, dessen Altstadt zum Unesco-Welterbe gehört, Wegen der dicht aneinandergereihten Häuser mit riesigen Fensterfronten wird sie auch die 'Stadt der 1.000 Fenster' genannt. Gut 150 m über der Altstadt thront noch eine Burganlage mit einem kleinen bewohnten Stadtviertel darin. Der Blick von hier in die Berge und zum Fluß Osum lohnt den schweißtreibenden Aufstieg. Auch abends strahlt Berat ein wunderbares Flair aus und man kann wunderbar auf der Promenade bummeln.Weiterlesen

  • Tirana (Tag 2)

    22. Mai in Albanien ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir fahren mit dem Bus an den östlichen Stadtrand Tiranas und besichtigen einen alten Atombunker, aus den 70ern, der als geheime Kommandozentrale und Schutzraum für die Partei- und Militärelite Albaniens gedacht war. Auf fünf Ebenen, mit 3.000 qm Fläche und mehr als 100 Räumen war es der Größte im ganzen Land. Der langjährige Diktator Enver Hoxha (1944 - 1985) hatte früh sein Land vom Westen, aber Ende der 60er auch vom Osten isoliert und aus Angst vor einer Invasion ließ er bis zu seinem Tod fast 175.000 Bunker (von sogar 250.000 geplanten) errichten, jeder Bürger sollte, in oft nur kleinen Betonkuppeln für vier bis sechs Personen, Schutz finden und auch das Land verteidigen können. Umso besser, dass sie niemals gebraucht wurden. In der Nähe des Bunkers fährt die längste Seilbahn des Balkans auf den Berg 'Dajti' hinauf. Von der Bergstation in 1.050 m Höhe wandern wir nochmal 450 m höher auf einen Gipfel hinauf und genießen die grandiose Aussicht auf Tirana und die umliegenden Berge. Am Abend nochmal ein Spaziergang durch die nächtliche Stadt, morgen geht es dann mit dem Mietwagen weiter in das südliche Albanien.Weiterlesen

  • Tirana (Tag 1)

    21. Mai in Albanien ⋅ ⛅ 26 °C

    Die gestrige Busfahrt von Kotor nach Tierana dauerte wegen verspäteter Abfahrt, Staus und langwierigem Grenzübertritt statt sieben fast 10 Stunden und wir fallen abends in Tirana nur noch ins Bett. Heute sind wir wieder fit für Albaniens Hauptstadt mit seinen ca. 550.000 Einwohnern. Das Wetter ist schön, die Stadt eher weniger, es gibt viele Gebäude mit 'Ostblockcharme' und kein unbedingt einheitliches Stadtbild, aber wie überall dann doch ganz nette Ecken und auch einige schicke Neubauten. Was uns aber am meisten freut sind die Albaner selbst: hier wird gelächelt, alle sind freundlich, man wird als Tourist absolut in Ruhe gelassen und kann umherschlendern. Trotz der überwiegend muslimischen Gesellschaft ist das sichtbare Leben vollkommen auf einen westlichen Stil ausgelegt: es gibt viele moderne Cafés, Bars und Restaurants, neue Shoppingcenter, die Leute sind oft schick angezogen und Frauen tragen nur ganz selten Kopftuch. Liebhaber von Mercedes, Audi oder BMW kommen auch voll auf ihre Kosten, es ist Wahnsinn, was hier an 'fetten' deutschen Autos herumfährt. Bei den neuen Elektroautos sind aber fast nur Chinesen oder Koreaner am Zug. Wir sind wirklich geflasht und reiben uns die Augen.Weiterlesen

  • Letzter Tag in Montenegro

    19. Mai in Montenegro ⋅ ☁️ 18 °C

    Unser 'Reise - Kreis' schließt sich heute wieder in Kotor, wir brauchen aber eine Stunde, um mit dem Auto durch die kleine Stadt zu kommen (und zwei Stunden können es auch in der Hauptsaison sein), da hört der Spaß dann doch auf. Wir spazieren noch an der Bucht entlang und freuen uns immer wieder über den Blick auf steil aufragende Berge. Montenegro ist landschaftlich faszinierend und die Städte entlang der Adria sind alle sehenswert, aber für Touren in die höheren Berge im Hinterland ist der Monat Mai noch zu früh. Wir haben uns beim Reisen nie unsicher oder unwohl gefühlt, obwohl die Montenegriner das Lächeln nicht erfunden haben und in Läden oder an Schaltern gerne auch mal lustlos oder unfreundlich herüber kommen. Für uns geht es morgen mit dem Bus in das nächste spannende Abenteuer, nämlich nach Albanien.Weiterlesen

  • Hercog Novi und Perast

    18. Mai in Montenegro ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute lacht wieder die Sonne vom Himmel und wir fahren an den Eingang der Bucht von Kotor und schauen uns den Küstenort Hercog Novi an. Mit langer Uferpromenade, einer kleinen Altstadt und einigen stadtnahen Kiesstränden macht das Umherschlendern viel Spaß. Auf dem Rückweg halten wir nochmal am (gestern laut tosenden) Wasserfall bei Risan an, der heute wirklich komplett trocken ist. Am späten Nachmittag sind wir in Perast, einem kleinen Dorf mit gut erhaltenen venezianischen Barockbauten und kleinen Palästen, die früher von reichen Kapitänen als Wohnsitze errichtet wurden. Als Weltkulturerbe und mit der wunderbaren Lage an der Bucht werden sich im Sommer die Leute hier auf den Füßen stehen, wir können aber relativ entspannt herumlaufen und sind einfach nur begeistert.Weiterlesen

  • Kloster Ostrog und Risan

    17. Mai in Montenegro ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir fahren auf dem Weg zur Küste an dem imposanten Höhlenkloster Ostrog vorbei, welches im 17. Jhdt. in 900 m Höhe in eine Steilwand des Gebirges gebaut wurde. Es ist die bedeutendste Pilgerstätte der serbisch - orthodoxen Kirche mit über einer Million Pilgern pro Jahr, heute ist aber alles relativ entspannt und wir genießen das wunderbare Kloster. Dann geht es durch die grüne und bergige Landschaft bis in den Zielort Risan weiter. Kurz davor stürzt (nach starken Regenfällen wie gestern) ein Wasserfall direkt aus einer Karsthöhle 25 m tief in die Bucht von Kotor, absolut beeindruckend.Weiterlesen

  • Bahnfahrt Kolašin - Podgorica

    16. Mai in Montenegro ⋅ 🌧 15 °C

    Bei kühlem Regenwetter fahren wir ein Stück mit der 'Titobergbahn', die 1976 nach 25 Jahren Bauzeit vom früheren jugoslawischen Staatspräsidenten eröffnet wurde. Die 475 km lange und spektakuläre Bahnstrecke von der serbischen Hauptstadt Belgrad bis in den Adriaort Bar in Montenegro führt über 435 Brücken und durch 254 Tunnel und erreicht bis zu 1.000 m Höhe. Auf unserem heutigen Abschnitt nach Podgorica befindet sich das 'Mala Rijeka Viadukt', die mit 198 m höchste Eisenbahnbrücke Europas. Der uralte Zug mit zwei Waggons fährt im unscheinbaren Bahnhof Kolašin ein und alles ist noch gefühlt wie zu Tito's Zeiten: der Einstieg erfolgt über sehr hohe Treppenstufen, im Waggon gibt es Sechserabteile mit Polstersitzen, der Schaffner stellt noch von Hand Papiertickets aus und im Zug darf in einigen Abteilen und im Gang sogar geraucht werden. Wegen des Dauerregens und Nebels ist die Sicht in die Landschaft eher schlecht heute, doch trotzdem sind die 65 km Fahrt ein echtes Erlebnis. Podgorica ist als Stadt dafür keines und wegen des 'Sauwetters' sitzen wir eine Stunde später in einem Bus und fahren wieder nach Kolašin zurück. In einem gemütlichen Lokal genießen wir ein leckeres Abendessen und morgen geht es zurück an die Küste, da ein geplanter Abstecher in das 'Dormitor Gebirge' bei den Wetterbedingungen keinen Sinn macht.Weiterlesen

  • Morača Schlucht und Kolašin

    15. Mai in Montenegro ⋅ ☁️ 13 °C

    Wir fahren nördlich von Podgorica auf der Landstraße am Fluss Morača entlang, der sich als Canyon in das Kalkgestein gegraben hat, und machen noch einen kurzen Abstecher an den Nebenfluss Mrtvica. Nach einem Stop am Kloster Moraĉa geht es weiter in den nördlich von Kolašin gelegenen 'Biogradski Nationalpark', der schon im 19. Jhdt. unter Schutz gestellt wurde. Bei unbeständigem und sehr kühlem Wetter (nur 10 Grad in 1.100 m Höhe) spazieren wir eine Runde um den idyllisch gelegenen 'Biogradska-See'. Am Nachmittag sind wir in Kolašin, einem Wintersportort, der außerhalb der Saison aber eher verschlafen ist. Der Ort wurde im 2. Weltkrieg öfter bombardiert und daher wimmelt es nicht vor baulichen Highlights, eine 1975 im Betonbaustil errichtete Gedenkstätte hat einem slowenischen Architekten aber Ruhm eingebracht.Weiterlesen

  • Lovćen Nationalpark und Cetinje

    14. Mai in Montenegro ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir verlassen die Küste und haben auf einer kleinen Nebenstraße herrliche Ausblicke auf den größten See des Balkans, den 'Skadarsko Jezero', und einen seiner Zuflüsse. Dann geht es in die Berge des 'Lovćen Nationalparks' und wir haben unterwegs kurz die Aussicht auf die Bucht von Kotor. Dann erklimmen wir über 460 Stufen das Mausoleum des Fürstbischofs und berühmten Dichters Petar II Petrović - Njegoš und befinden uns (bei nur noch 9 Grad) in 1.660 m Höhe auf dem Gipfel 'Jezerski Vrh'. Unser Ziel am Nachmittag ist die frühere Hauptstadt Cetinje (heute ist es Podgorica), die noch mit einigen schönen alten Gebäuden aufwarten kann und als Kleinstadt in 670 m Höhe ein sehr angenehmes Flair versprüht.Weiterlesen

  • Bar, Ulcinj und Bojana Island

    13. Mai in Montenegro ⋅ ☁️ 16 °C

    Von der Hafenstadt Bar, die außer einer imposanten Moschee sehr viel Betonarchitektur zu bieten hat und nicht schön ist, fahren wir weiter die Küste entlang nach Ulcinj. Diese heute sehr stark albanisch geprägte Stadt blickt auf eine über 2.000 jährige Geschichte zurück und hat eine sehr schöne Altstadt, die zu Zeiten der Venezianer zur Festung ausgebaut wurde. Etwas außerhalb der Stadt beginnt der 'Velika Beach', der mit 13 km längste Sandstrand von Montenegro. Die zahlreichen Beach Bars arbeiten aber erst noch auf die Eröffnung zur Sommersaison hin. Das südliche Ende des Landes ist 'Bojana Island', ein Stück Festland, welches durch zwei Mündungsarme der Buna (dem Grenzfluß zu Albanien) quasi zur Insel wird. Es gibt zahlreiche Fischrestaurants und Ferienhäuser direkt am Fluss. Zum Sonnenuntergang im Meer sind wir wieder zurück in Bar, ab morgen geht es in die Berge.Weiterlesen

  • Sveti Stefan und Stari Bar

    12. Mai in Montenegro ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir fahren heute entlang der Küste ein Stück weiter nach Süden und stoppen an der kleinen Insel Sveti Stefan, die in Privatbesitz eines Luxushotels ist und bei Preisen ab ca. 1.000 Euro für die Nacht bleiben wir außen vor. Dann spazieren wir in Petrovac ein Stück an dee Küste entlang und es später noch in die Ruinen der früheren Altstadt von Bar, welche nur wenige Kilometer von der Küste entfernt liegen, und auf eine 2.500 jährige Geschichte zurückblicken. In den alten Gemäuern sind byzantinische, venezianische und osmanische Einflüsse zu sehen.Weiterlesen

  • Budva

    11. Mai in Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir schauen uns heute Budva an, dessen Ursprung bis 500 v. Christus reicht und somit eine der älteren Siedlungen an der Adria ist. Die sehenswerte Altstadt ist von einer Stadtmauer umringt und außerhalb gibt es einige schöne Kiesstrände, aber auch riesige Baustellen für neue Hotel- und Appartementanlagen sind in der Stadt zu sehen. Am Nachmittag fahren wir noch zum Kloster Stanjevići, ungefähr 800 m oberhalb der Staft gelegen, und mit weitem Blick über die Küste.Weiterlesen