• Yosemite Nationalpark

    15. juni, Forenede Stater ⋅ ☀️ 18 °C

    Am nächsten Morgen ging es für uns wirklich früh raus - um 04.30 Uhr hat der Wecker die doch recht kurze Nacht beendet und für uns hatte der Tag begonnen. Schnell angezogen und für den Tag frisch gemacht und schon ging es für uns los ins Auto. Nach etwa 10 Minuten Fahrt fiel Robin auf, dass er seine Cap vergessen hatte - also nochmal schnell zurück (bin unsicher, ob Robin oder Max Verstappen gefahren ist), Cap geschnappt und wieder los.
    Noch vor 06.00 Uhr haben wir die Tore zum Nationalpark passiert - zu früh, als dass die kleinen Hütten zur Ticketkontrolle besetzt wären. Bis zu unserem Ziel - einem Parkplatz mitten im Park - dauerte es noch etwa eine Stunde Fahrzeit. Die Nationalparks sind wirklich riesengroß, kann man sich kaum vorstellen wenn man noch nicht dort war.
    Noch vor 07.00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zu unserem ersten Hike mit Ziel am Mirror Lake. Dort angekommen wollten wir eigentlich den Rundweg weiter entlang gehen, kamen dann allerdings zu immer mehr Mosquitos weswegen wir den Kurs nochmal änderten. Das endete dann mit einer Wanderung über Stock und Stein im Wald, die wir irgendwann ebenfalls abbrachen und einfach wieder den ursprünglichen Weg zurück gingen. Deutlich weniger Insekten aber letztendlich durch unsere Querfeldeinaktion genauso weit gewandert wie der Rundweg vorgesehen hatte,
    Als Nächstes nutzten wir den kostenfreien Shuttle zum Welcome Center und im Anschluss zu zwei Wasserfällen. Auch dort gab es eine kleine „Wanderung“, in dem Fall allerdings eher ein Spaziergang, der mit einem wunderschönen Ausblick belohnt wurde.
    Wieder zurück am Shuttle beschlossen wir aufs Auto zu wechseln - überall gab es noch freie Parkplätze (sowohl Instagram als auch andere Touristen im Hotel haben uns Sorge bereitet keinen Parkplatz zu finden wenn wir erst um 09.00 Uhr im Park wären, daher ging so früh der Wecker) und der Shuttle war aber stark überfüllt, teilweise konnten gar nicht alle Personen einsteigen, die auf den Bus warteten.
    Wir sind also mit unserem Cabrio ein wenig durch die Gegend gecruised, mussten allerdings den Park nochmal kurz zum tanken verlassen. Zum Glück - denn so konnten wir nochmal an einem Häuschen einfahren und erhielten einen Lageplan und Informationen zum Park.
    Wir klapperten noch einige Aussichtspunkte ab und verbrachten insgesamt etwas über 11 Stunden im Park. Mit den tollen Ausblicken und verschiedenen Wandermöglichkeiten bietet sich hier wirklich viel um den Tag voll auszukosten.
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