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SAC Balkan Express 2025

Zwei Brüder und ihr Ford Explorer ("Friller Exe 1") im Old-School-Abenteuer durch Südost-Europa. Læs mere
  • Start på rejsen
    21. august 2025
  • Zweite Etappe: Johannisbad -> Budapest

    22. august 2025, Tjekkiet ⋅ ☀️ 13 °C

    Bittere Erkenntnis am Abend und traurige Entscheidung am Morgen: Leider müssen wir unsere Reise als Team 48 alleine weiterführen. Team 49 hat ein defektes Getriebe und muss die Reise leider abbrechen… Sehr schade, aber nachvollziehbare Entscheidung. Kommt gut nach Hause!
    Nächstes Ziel für uns: Budapest?
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  • Dritte Etappe: Budapest -> Transylvania

    23. august 2025, Ungarn ⋅ ☀️ 20 °C

    Start in Budapest, östlich Richtung Neunbogenbrücke und rumänische Grenze.
    Zwischendrin: Motorkontrollleuchte. Darauf erstmal einen „Pannenschnaps“ mit Team #4.
    Es bleibt spannend.

  • Vierte Etappe: Transylvanien -> Karpaten

    24. august 2025, Rumænien ⋅ ☀️ 18 °C

    In Draganesti fanden wir am Vorabend das Camping-Gelände „Walhalla“ auf einer Tomaten- und Melonenplantage. Auch andere Teams der Rallye haben wir dort getroffen.
    Am Morgen ging’s nach der Planung weiter Richtung Karpaten - durch rumänische Dörfer und hoch ins Gebirge auf den Cucurbata Mare (1.849 Meter).Læs mere

  • Fünfte Etappe: Karpaten -> Walachei

    25. august 2025, Rumænien ⋅ ☀️ 15 °C

    Ja, es gibt sie wirklich: Die Walachei.
    Die fünfte Etappe startet in den Karpaten, auf dem Gelände, wo wir uns am Vorabend mit den anderen Teams zum Austausch der bisherigen Erlebnisse getroffen haben. Die Nächte sind verdammt kalt, da sind wir froh, im Auto statt im Zelt zu übernachten.
    Nächstes Ziel: Über die Transfagarasan-Straße runter durch die Walachei.
    Die „Exe“ hält bislang gut durch 💪
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  • Transfagarasan

    25. august 2025, Rumænien ⋅ ⛅ 7 °C

    Eine der berühmtesten, kurvenreichsten und schönsten Straßen der Welt ⛰️
    Sie führt quasi über die Karpaten und verlangt unserem Getriebe einiges ab.
    Links und rechts entlang der Strecke tauchen hin und wieder wildlebende Bären auf.Læs mere

  • Sechste Etappe: Walachei -> Sofia

    26. august 2025, Rumænien ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach einer kalten Nacht im Auto, sind wir nun auf dem Weg durch die Walachei Richtung bulgarische Grenze. Das Ziel der Etappe ist die Region um Sofia. Unser Ziel ist jedoch das Buzludzha-Monument, ein Relikt der bulgarischen Kommunistenpartei aus vergangener Zeit.
    Die Fahrt durch die Walachei zieht sich… irgendwoher muss ja die Redewendung kommen. Trotzdem treffen wir nette, hilfsbereite Menschen, die am Straßenrand mit kleinen Obstständen oder auf‘m Bau ihren Lebensunterhalt verdienen und einen zufriedenen Eindruck machen.
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  • Siebte Etappe: Sofia -> Ohrid-See

    27. august 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach langen Wartezeiten an der bulgarischen Grenze, grauenhaften Straßenverhältnissen in Bulgarien, aber doch einem traumhaften Campingplatz, ging es heute Morgen relativ früh weiter zum Monument. Das nächste Ziel ist schon der Ohrid-See an der Grenze zu Albanien. Dafür müssen wir zunächst durch Bulgarien und durch Nord-Mazedonien fahren. Voraussichtlich werden wir das nicht alles schaffen. Wir werden sehen, wo wir landen. Die Exe hält weiterhin gut durch.Læs mere

  • Endloses Bulgarien

    27. august 2025, Nordmakedonien ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Straßen und die Landschaft in Bulgarien nehmen einfach kein Ende…
    Gleich sind wir an der Grenze zu Nordmazedonien. Die Grenzpolizisten sollen heute wohl griffig sein, haben wir von anderen Teams gehört.
    Bei uns wollen sie eine Gepäckkontrolle machen… da haben sie aber nicht mit der zickigen Heckklappe der „Exe“ gerechnet 😉
    Die öffnet nämlich nur, wenn es ihr passt 🤷🏻‍♂️
    Irgendwann haben sie aufgegeben und uns durchgewunken. Weiter geht’s durch Berge und Täler in Nordmazedonien.
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  • Achte Etappe: Ohrid-See -> Durrës

    28. august 2025, Albanien ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir haben es nicht ganz bis zum See geschafft und haben in Skopje übernachtet. Eins steht fest: Die Stadt lebt bei Nacht! Bars, Cafés, Restaurants - alles voll! 🎉
    Morgens geht es direkt weiter zum Ohrid-See, der genau auf der Grenze zu Albanien liegt. Unser Ziel in Albanien: Elbasan. Ein Freund von uns kommt aus dieser Stadt, wohnt aber schon lange Zeit in Minden, macht uns aber kurzerhand ein Treffen mit seinem Bruder klar. Dieser ist über 70, hat eine Tankstelle und eine kleine Bar - das passt ja! Durst haben wir eh. Kein Englisch, kein Deutsch - aber mit Gastgeschenken und 487x „Prost“ und Anstoßen ging es dann doch. 🍻Wir wurden herzlichst empfangen und sollten gar nicht mehr gehen. Im Garten der Familie gab es 1-2 Absacker und frisches Obst, direkt vom Baum.
    Nach einem typisch albanischen Essen geht es weiter nach Durrës, an die Küste, nah an Tirana. Hier finden wir einen schönen Campingplatz direkt am Meer - wir stehen „erste Reihe“ 😎 🌊
    Nur mal so nebenbei: Stellplätze kosten rund 20 Euro pro Nacht 🤷🏻‍♂️😉
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  • Neunte Etappe: Durrës -> Shkodër

    29. august 2025, Albanien ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer Runde im Meer um 06:30 Uhr, geht es auf Umwegen Richtung Norden zum traumhaften Skutarisee bei Shkodër. Auf dem Weg dorthin, schauen wir uns noch einen alten Bunker bei Tirana an. Nirgendwo wurden so viele Bunker gebaut, wie in Albanien. Geplant waren 221.000, 173.000 wurden tatsächlich gebaut.
    Danach fahren wir „querfeldein“ - durch albanische Dörfer und über waghalsige Hängebrücken. Als ein Albaner neben uns in der Pampa anhält und fragt, ob wir tatsächlich mit DIESEM Auto über DIESE Brücke gefahren sind, schüttelt er mit dem Kopf und sagt, die Brücke sei „fast“ sicher.
    Am Skutarisee angekommen, treffen wir Axel Habenicht und Heike 👍 Daraufhin entscheiden wir uns nicht zum offiziellen Rallye-Treffen auf Montenegro-Seite zu fahren, sondern den Abend mit Heike und Axel zu verbringen 🍻 herrlich! Können auch auf dem Campingplatz bleiben: An der Rezeption geben sie uns 15% Rabatt auf unseren Stellplatz, weil wir neben der Bar stehen… Kommen wir mit klar 😉
    Kurz zur „Exe“: 2 Schrauben ausm Stoßdämpfer verloren -> ersetzt. Parkposition „P“ rutscht manchmal raus -> bisschen aufpassen, kommt man mit klar. Motorkontrollleuchte seit Ungarn -> akzeptieren, auslesen, Fehler löschen, weiter.
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  • Zehnte Etappe: Shkodër -> Orašac

    30. august 2025, Montenegro ⋅ 🌧 18 °C

    Wir verlassen Albanien und durchqueren die „schwarzen Berge“ - Montenegro. Kurz hinter der Grenze setzt ein Gewitter mit Starkregen ein, das uns bis ins Hochgebirge begleitet. Trotzdem kommen wir noch glimpflich davon - andere Teams sollen regelrecht untergegangen sein (das Video wurde uns zugeschickt 🫣).
    Kurz hinterm Gipfel klart es wieder auf und wir können die traumhafte Serpentinen-Route „P1“ runter in die Hafenstadt Kotor genießen. Leon fährt die Route souverän runter, nicht ganz ohne, da die grobstolligen Reifen teilweise wie Seife auf der nassen Fahrbahn rutschen.
    Dann geht’s an die Küste - die Route direkt an der Adria hoch ist wunderschön, kann man nicht anders sagen! Wir schauen im Vorbeifahren auf Dubrovnik, lassen Sarajevo als Ziel aus dem Rallye-Roadbook aus und fahren stattdessen in ein „Airbnb“ in Orašac, das eine alte Dame mit ihrer Schwester betreibt. Auch die Jungs vom Team #4 sind wieder mit dabei. Nach circa einer Stunde kommt das Gewitter wieder bei uns an - Stromausfälle im ganzen Ort, Platzregen ⛈️
    Andere Teams haben sich zum Camping in den Bergen entschieden und gehen geradezu unter… Haben wir also wieder alles richtig gemacht, sitzen zwar im Dunkeln, aber dafür trocken, warm und mit kalten Getränken 😎 🍻
    Bei der Abreise verabschieden wir uns in gewohnter Weise mit Friller Marmelade als Dankeschön - was bekommen wir im Gegenzug? Ein Riesenglas Marmelade 🤦🏻‍♂️😀 Wo sollen wir mit dem ganzen Zeug hin…
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  • Elfte Etappe: Orašac -> Split

    31. august 2025, Kroatien ⋅ ☀️ 23 °C

    Von Orašac fahren wir weiter die Adria hoch und das Ziel der Rallye wird immer greifbarer… schaffen wir das tatsächlich?!
    Wir gehen den Tag ganz entspannt an und gehen erstmal ein paar Runden schwimmen.
    Ziel für unsere Tagesetappe ist Split - doch die ganzen kleinen Orte auf dem Weg dorthin an der Adria sind viel schöner. Zusammen mit Team #4 nehmen wir uns ein Apartment und lassen den Abend ganz entspannt ausklingen. Tatsächlich ein Tag, der sich wie Urlaub anfühlt 😎
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  • Zwölfte Etappe: Split -> Senj

    1. september 2025, Kroatien ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir fahren die Adria weiter hoch, Istrien ist das Ziel für das Ende der Rallye. Aber wir haben vorerst noch ein anderes Ziel: Zeljava und der alte Flugzeug-Hangar im Berg.
    Auf der Grenze zu Bosnien-Herzegowina befindet sich dieses Relikt aus alter Zeit, was begeh- und befahrbar ist.
    Danach geht es weiter in die Hafenstadt Senj.
    Ein netter Abend erwartet uns, wir treffen die „Moped-Jungs“ im Hafen auf ein paar kalte Getränke. Sie haben ihre ganz eigene Geschichte der Rallye zu erzählen - ein „toter“ Zylinderkopf, 2 Nächte bei einem slowakischen Bauern und zwei Zwillingsbrüdern, die an Motorrädern schrauben. Total irre, was auch andere Teams so zu erzählen haben.
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  • 13. Etappe: Senj -> Istrien

    2. september 2025, Kroatien ⋅ 🌧 22 °C

    Die Ziellinie rückt näher. Die letzte Etappe in Istrien hat es nochmal in sich, die „Exe“ kämpft sich die Berge hoch. Wunderschöne Strecken durch Kroatiens Weinberge.
    Und dann: Die Ziellinie! 🏁
    Wir haben es tatsächlich geschafft. Auf einem Weingut treffen sich alle Teams, die es bis hierhin geschafft haben. Der Abend klingt bei einem Buffet und schlechtem Wetter aus, aber wir haben vorgesorgt und eine Unterkunft gebucht 😉 mit Team #4 fahren wir gemeinsam zur Party und nachher zur Unterkunft. Alle in der „Exe“ - 2 Mann liegen hinten drin.
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    Slut på rejsen
    2. september 2025