• 1. Etappe: Porto / Esposende

    4. april, Portugal ⋅ 🌙 14 °C

    Von der Ferienwohnung in Porto ging es abenteuerlich quer durch die Stadt. Da ich den sehr steilen Abschnitt zum Douro-Nordufer vermeiden wollte, habe diese verkehrsreiche aber machbare Route gewählt.
    Am nördlichen Ufer des Douro ging es bis zur Mündung und dann Richtung Norden immer am Atlantik entlang. Matosinhos, Vila Cha, Azurara, Praia da Codixeira und Povoa de Varzim lagen auf der Strecke. Viele Pilger sind hier mit Rucksäcken und teilweise in kleinen Gruppen unterwegs. Und die dürfen als Fußgänger auch die sehr gut ausgebauten Holzbohlenwege nutzen; Fahrradfahrer sind nicht erlaubt! . (Komoot sieht das allerdings anders 😉.)
    Die Bohlenwege führen über weite Strecken am Strand und an den Dünen entlang. Dem Fahrradfahrer bleiben die mühsamen Straßen mit reichlich Kopfsteinpflaster. Ankunft in Esposende gegen 16:30 Uhr in einer Pilgerunterkunft. Hier kocht jeder sein Abendessen in der Gemeinschaftsküche. (Ich hab mir erstmal einen Döner gegönnt!)
    Zusammengefasst lief die erste Etappe gut und nach weitestgehend nach Plan.
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