• Akhalkalaki nach Vardzia

    2. Juni in Georgien ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute morgen mit Regenkombi und Daunenjacke beim Übernachtungsstop und einer lustigen Begegnung mit zwei einheimischen Jungs, die Selfies mit uns machten und mit uns ein paar Worte englisch wechselten, ging es dann los. Erst Bergweg runter ins Dorf dann Piste mit Schlaglöcher wie wir es uns schon gewohnt sind, viele türkische Lastwagen die sich über die Piste schoben. In Vachiani geht es rechts ab, die Stimmung ist gewaltig mit all den Wolken, verschneiten Berge. Okami, Apnia, viele verlassene Häuser nur noch sehr wenig Leute wohnen da an der armenisch, türkischen Grenze.
    In Apnia bietet sich uns eine gewaltige Aussucht ins Tal der Mtkvari und gegenüber liegt die Höhlenstadt Vardzia.
    Eine steile Schotterpiste mit vielen Serpentinen führt uns hinunter nach Vardzia.
    Der Besuch der Höhlenstadt ist fantastisch und sehr eindrücklich.
    Auf einer Länge von 900m und 40 m Höhe erstrecken sich 13 Ebenen mit mehreren 100 Räume die durch ein Tunnelsystem miteinander verbunden sind. 800 Mönche lebten dauerhaft im Kloster bei Gefahr fanden bis zu 50 000 Menschen schutz. Es gab auch einen Fluchttunnel. Im 13. und 19. Jhd. wurde ein grosser Teil durch Erdbeben zerstört.
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