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Monkey Adventure Georgien

An open-ended adventure by Inge & Klaus Read more
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    🇹🇷 Sivas Belediyesi, Türkei

    Kemaliye Karanlık Kanyon /Dark Canyon

    1 hour ago in Turkey ⋅ ☀️ 24 °C

    Karanlik Canyon Tas Yolu – Dark Canyon Dangerous Roads Türkei
    Der Dark Canyon (türkisch: Karanlık Kanyon) befindet sich im Bezirk Kemaliye in der Provinz Erzincan in der Türkei und gehört zu den tiefsten und spektakulärsten Schluchten der Welt. Er zeichnet sich durch seine extrem steilen, eng beieinander stehenden Felswände und den hindurchfließenden Euphrat aus.
    Der Bau dauerte 132 Jahre wurde hauptsächlich von Hand ausgeführt.
    Wieder ein Highlight auf unserer Reise.
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  • Ruhetag und Ölwechsel

    June 23 in Turkey ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute morgen tröpfelt es immer wieder mal vom Himmel. Wir beschliessen auf dem Camp Alani zu bleiben....Wäsche waschen, Mopedpflege, Ölwechsel nach 3600km...Planung der Strecken für die kommenden Tage....Read more

  • von Kelkit nach Kemaliye am Euphrat

    June 22 in Turkey ⋅ ☀️ 27 °C

    Was für eine Gastfreundschaft dürfen wir hier in der Türkei 🇹🇷erleben❤️
    Heute morgen werden wir von einem jungen türkischen Mann zum Tee eingeladen, er lebt in Nürnberg und ist aktuell hier in Kelkit auf Verwandschaftsbesuch.
    Am Abend werden wir auf dem Camp Alani in der Nähe von Kemaliye von einer lieben jungen Familie aus Istanbul mit kühlem Wasser und feinem Grillfleisch, Fladenbrot, Tee und Kekse verwöhnt. Teşekkür Ederim❤️
    Wir hatten heute einen genialen Motorradtag mit grossen Strassen mit kleinen Strassen und auch wieder einige intressante Offroadpassagen. Die Landschaft einfach unbeschreiblich schön, der Pausenstopp einfach himmlisch lecker....wir haben viele Fotostopps eingelegt und Landschaft und Natur bewundert.....und nun sind wir am Euphrat angekommen der längste Fluss Vorderasiens 2736km lang,er entspringt in der Osttürkei fliesst nach Syrien dann in den Irak in Schatt el Arab verbindet er sich mit Tigris und zusammen fliessen sie in den persischen Golf.
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  • D915

    June 21 in Turkey ⋅ ☀️ 23 °C

    Die D915 (auch bekannt als Bayburt-Straße oder Derebaşı-Kurven) gilt als die gefährlichste Straße der Türkei und wird oft zu den gefährlichsten Routen der Welt gezählt.
    Dare Devil Roadtrip auf der D915 - der Staatsstraße der Türkei
    Der 106 km lange Abschnitt der türkischen Staatsstraße D915 von Of an der Schwarzmeerküste nach Bayburt ist nichts für schwache Nerven. Besonders berüchtigt ist das Teilstück zwischen Çaykara und Bayburt:
    106 Kilometer lang
    29 Haarnadelkurven
    Teils ohne Asphalt, ohne Leitplanken
    Schotter, Geröll, Staub und nasse rutschige Stellen und in unserem Fall auch Nebel .

    Die legendären „Derebaşı Turns“Das Herzstück – und die wahre Mutprobe – sind die Derebaşı-Kehren:
    13 Haarnadelkurven auf nur 5 Kilometern
    300 Höhenmeter Unterschied
    Steigungen von bis zu 17 %
    viel Konzentration und ja trotz 10PS, unsere Monkeys waren in den Steilstücken doch am Limit, wir haben es geschafft 😄
    Höchster Punkt 2411müM
    Jupiiii
    Ausser den Menschen die in dieser Höhe leben sind wir niemandem begegnet....aber diese Menschen haben uns freundlich zurückgegrüsst und gewunken. Merhaba🤗
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  • 1. Tag in der Türkei

    June 20 in Turkey ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute Morgen verlassen wir Georgien....wir kommen aber wieder
    An die Grenze sind es nur 10 Km. die Ausreise aus Georgien und die Einreise in die Türkei dauert gut eine Stunde, alle sehr freundlich.
    Regenkombi anziehen es regnet....die Strecke nach Of alles andere als schön, aber wir starten morgen von hier unsere Tour in die Berge.
    Hier gibt es weit und breit keine Campingmöglichkeit.
    Wir checken ins Parkhotel in Of ein 2 Sterne aber das Zimmer wie 4 Sterne 🤩 23 Euro pro Person mit Frühstück....wir geniessen es
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  • Batumi

    June 19 in Georgia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir gestern bei Paul aus Russia und Theo aus Leipzig auf dem CP Tabor N1 in Gonio ganz chillig verbracht haben und im schwarzen Meer gebadet haben, war heute Batumi angesagt.
    Mit der Marshutka in die Innenstadt von Batumi. Als erstes besuchen wir den Boni Market, wo wir überall leckere Sachen probieren dürfen. Zu Fuss lassen wir uns durch die Stadt treiben und bestaunen die Architektur. Wir setzen uns in kleine Lokale und beobachten die Lebendigkeit der Stadt..... noch einmal ein leckeres georgisches Essen bevor wir den heissen stickigen Rücktransport antreten. Auf dem Campingplatz angekommen lassen wir den Abend mit neuen Freunden gemütlich ausklingen... Wir sagen Danke an all die wunderbaren Menschen und Tieren die wir in Georgien angetroffen haben.
    Auch eine schöne Begegnung heute Morgen von Mario aus der Slowakei der heute Morgen spontan zu uns kam und wir zusammen Reisepläne austauschen konnten.
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  • Zekaripass to black sea

    June 17 in Georgia ⋅ ☀️ 23 °C

    Zum Frühstück 8 Km Offroad Pass bis Abastumani....ein Glück dass wir trockenes Wetter haben, sonst wäre es wohl sehr schlammig, rutschig gewesen....
    Kurvig geht es weiter zum Goderzipass 2020üM, hochzu gut ausgebaut, ein wunderhübsches Bergdorf oben auf dem Pass. Wir machen im lokalen Market einen Boxenstop, wir werden freundlich begrüsst und man wechselt ein paar Worte😊
    Die andere Seite des Passes runter Strassenbau....das heisst offroad mit den verschiedensten Kies, Steinarten....oder grossen Schlaglöcher, Konzentration war gefragt.
    Am Nachmittag erreichen wir das schwarze Meer wo wir in Gonio einen winzigen Campingplatz finden. 5 Min an den Strand eine Dusche, ein Klo und ein Froschkonzert...
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  • Ein toller Töfftag

    June 16 in Georgia ⋅ ⛅ 18 °C

    Am Morgen in Ushguli nach einem wunderbaren Frühstück bei Aisi starten wir kurz nach 9h bei einem prachtvollen Anblick des 5000er Schchara los in Richtung ZageriPass 2640müM. Unser Tagesziel war Baghdati bis dahin kleine Pässe kurvenreiche Strassen rauf und runter, was für eine Motorradherzfreude, bei strahlendem Sonnenschein. Nach Baghdati halten wir Ausschau nach einem Nachtplatz, dies stellte sich sehr schwierig dar. Viele Leitplanken, viel Geröll, viel Steinschlag und schon waren wir auf dem Weg auf den Zekari Pass 2182müM.
    Starker Wind auf dem Pass, wir entschliessen uns die Offroadstrasse weiter zu fahren....nach einer Kurve ein wunderschöner Platz und da stehen auch unsere St. Galler Chrigel und Doris, die wir schon zuvor getroffen haben.
    Nach einem gemütlichen Abend und mit 311 Tageskilometer schlafen wir wundervoll auf 2000müM.
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  • Ushguli

    June 15 in Georgia ⋅ ☁️ 11 °C

    Zwischenstopp

    Heute eine kurze Tour von Mestia nach Ushguli 44 Km über einen kleinen Pass alles Betonstrasse und dazwischen Kies und Wasser.
    Wir erreichen unser Domizil für heute Nacht, den Nizharadze's Tower, wo wir sehr herzlich begrüsst werden. Das Guesthouse wird von 2 Schwestern geführt, sie sprechen perfekt englisch.

    Das Bergdorf Ushguli liegt auf einer Höhe von 2.100 bis 2.200 Metern über Meer
    Es befindet sich in der Region Swanetien am Fuße des 5.201 Meter hohen Schchara und gilt als eine der höchsten dauerhaft bewohnten Siedlungen Europas.
    Ushguli wirkt noch sehr ursprünglich, und wir lassen uns von der Ruhe inspirieren setzen uns hin und geniessen bei einem Glas Ludi die Stimmung hier.
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  • Mestia Cross

    June 14 in Georgia ⋅ 🌧 15 °C

    Heute ging es auf die sehr steile Wanderung zum Mestia Cross....yeahhhh wir haben es rauf und dann auch wieder runter geschafft 😅
    Die Tour wurde mit 8 Km angegeben wir haben es auf 17 Km geschafft nichts Neues wer uns kennt 😆und die 900 Höhenmeter, ja die waren dann doch schon taff, aber wir haben es geschafft und es war toll.
    Die Wegbeschaffenheit, steiler Bergweg mit Bächledurchwanderung und runterzu sehr steil mit Matsch und viel Schotter....meine Wanderschuhe sind rutschiger als die Reifen der Monkey😉
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  • Mestia und seine Türme

    June 13 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

    Koschki heissen die 42 mittelalterlichen Wehrtürme die Mestia auf 1500müM prägen.
    Sie stammen aus dem 10./11.Jhd., einige Fundamente sind 2000 Jahre alt.
    In den 1990er war Swanetien ein Hort von Kriminellen, allmächtige Klans und Gesetzlosigkeit herrschte.
    Kein Fremder traute sich hier her.
    Swanetien galt als gefährliche Gegend.
    2004 machte eine Sondereinheit eine Razzia mit einem Helikopter, sie schossen auf den Turm des kriminellen Hauptdrahtzieher Klan.
    Heute ist Mestia vom Tourismus geprägt, viele Guesthäuser, Hotels und Restaurants. Die Einwohner gastfreundlich.
    Die Besichtigung eines Wehrturmes und das Klettern ganz nach oben über die steilen Leitern war abenteuerlich😁
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  • Svanetien

    June 12 in Georgia ⋅ 🌧 17 °C

    nach einem heftigen Gewitter packen wir die Monkeys und steigen in die Regenklamotten, verabschieden uns von Hund und unseren Gastgebern vom two oaks in Tskaltubo... sehr schön war es und auf wiedersehen....
    Die Arbeiten an der Passstrasse nach Mestia sind noch in Gange, vor 3 Wochen lag hier noch Schnee....Steinschlag , Erdrutsche, Felsabbrüche, Strassenstücke die abgebrochen sind, die Monkeys laufen zielstrebig aufwärts, in diesem mächtigen Tal mit den tiefen Schluchten, den hohen Felswänden, Tannen- Blätterwald wo hin das Auge sieht und immer weiter unter uns der grosse, graue, breite Wildbach, da kommt man sich ganz schön winzig vor.
    .....nach 220 Km und fast 5 Std. erreichen wir Mestia auf 1500 müM und der Frühling ist hier voll im Gange.
    Wir schlagen unser Zelt bei Camping Svanyard einer georgischen Familie auf.
    Als Begrüssungsgeschenk gibt es erst einmal eine Flasche ChaCha und wir haben auch hier wieder einen Hund😍
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  • Tskaltubo Lost Places

    June 11 in Georgia ⋅ ☁️ 24 °C

    Von der Blütezeit bis zum Zerfall.Der Boden unter Tskaltubo ist von Radon- Karbonat-Mineralquellen durchzogen, die eine natürliche Temperatur von 33-35 °C haben. Bereits im 13. Jahrhundert entdeckt. Die ersten Badehäuser entstanden in den 1870er Jahren.
    In der Blütezeit 1954 bis zum Zusammmenbruch der Sowjetunion, kamen bis zu 125.000 Menschen pro Jahr aus der ganzen UdSSR zur Erholung in die Stadt. Es gab sogar direkte Zugverbindungen von Moskau nach Tskaltubo.

    Angewendet wurde die
    Balneotherapie
    Dies ist die Behandlung von Krankheiten und Beschwerden durch Baden in mit Mineralien angereichertem Wasser.

    Einen spannenden eindrucksvollen Tag den wir hier in diesen Gebäuden verbringen konnten und die Atmosphäre erahnen die hier herrschte als alles in voller Pracht war.
    Es gibt da aber auch die Atmosphäre und die Hinterlassenschaften von all den Menschen, die hier aus dem Krieg aus Abachasien und Südossetien geflüchtet und diese Gebäude zu ihrem Zufluchtsort machten, einige leben immer noch hier in bescheidensten teils sehr menschenunwürdigen Umständen, das wiederum stimmt mich sehr nachdenklich und ist bedrückend.
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  • Tsveri bis Tskaltubo

    June 10 in Georgia ⋅ ☀️ 27 °C

    Tschiatura heißt wörtlich übersetzt: „Ein Wurm oder keiner“ und stammt vom bekannten georgischen Autor Akaki Zereteli, der diesen Ausspruch beim Anblick der gewundenen Straßen getan und der Stadt damit den Namen gegeben haben soll.
    Seit Ende des 19. Jahrhunderts war sie ein Zentrum des Manganerzabbaus, viele Plattenbauten aus der Sowejetzeit, eine rauchige, hektische, lebendige Stadt.
    Wir kommen nur ein paar Kilometer später an einem sehr ruhigen Ort vorbei.

      Die Katskhi-Säule ist eine knapp 40 Meter hohe, freistehende Felsnadel. Das kleine Kloster geht zurück ins 5. Jhd. Seit den frühen 90igern wird es von einem Einsiedler Mönch bewohnt.
    Wir erreichen Tskaltubo und schlagen unser Zelt bei two oaks auf.....die Gastgeberin spricht etwas deutsch, sie verbrachte in ihrer Jugend 1 Jahr in Garmisch......und wir werden auch hier sofort von einem Strassenhund adoptiert, er bewacht uns Tag und Nacht, besonders lautstark in der Nacht😁....ja und er bekommt Streicheleinheiten und etwas gutes zu fressen❤️
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  • a funny day

    June 9 in Georgia ⋅ ⛅ 23 °C

    Was für ein Tag. Früh um 9 h gehts los nach einer herzlichen Verabschiedung im Guesthouse Doctorhouse in Shatili. 42 Km Offroad mit sehr nassen glitschigen steilen Passagen, gemütlich, rutschig, holperig, durchrüttelnd meistern unsere monkeys diese Strecke gut... wir hatten viel Spass.
    Oben auf dem Pass verabschieden wir uns von den ach so megasympathischen Jungs des MST Atenfelden... wir sehen uns wieder in Österreich👍
    Was für ein funny day bei vorwiegend tollem Wetter mit einem heftigen Gewitter gegen Ende. Wir durften bei einem Bautrupp auf der Baustelle unterstehen.
    .....unvorstellbar was so ein Töfftag alles mit sich bringt, man trifft Gleichgesinnte und fühlt sich direkt verbunden...
    Kühe, Schweine, Schafe, Hühner, Enten, Katzen, Pferde laufen an der Strasse auf der Sttrasse...Hunde aller Art, laut kläffend, ruhig beobachtend oder schlafend am Strassenrand.
    ....die Düfte, frisches Grün, blühender Ginster, frische Bergluft, Nadelgehölze.. ab und zu eine Nase voll Dieselabgasen von den LKW's ...der Duft in den Dörfern der nach gutem Essen riecht.....
    ....Gedanken die einem begleiten, Begegnungen, Blickkontakte, winkende strahlende Kinder, wir werden oft gegrüsst von der Bevölkerung und winken zurück.
    Wir erleben hier in Georgien so viel Gastfreundschaft und Freundlichkeit. An dieser Stelle Danke Georgien , wir haben dich ins Herz geschlossen, ein wundervolles Land mit wundervollen Menschen.
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  • Shatili

    June 8 in Georgia ⋅ ☁️ 12 °C

    Bei tollem Wetter verlassen wir Stepanzminda und fahren zurück über den Jvari Pass 2395 müM weiter geht es über die Schlaglöcherpiste runterzu.
    In Pasanauri (teurer Ort) machen wir einen Stop. Hier fliessen die schwarze und die weisse Aragvi zusammen.
    Schon bald zweigt die Strasse ab in Richtung Shatili.
    Die Strasse schlängelt sich durchs Tal , die Landschaft wunderschön.
    Dann dieses Schild🫣 der Pass ist noch geschlossen.... wir wagen es trotzdem und ja es war abenteuerlich schön über den Datvisjvari 2419 müM Pass zu fahren, die Strasseninstandstellung ist noch voll im Gange, wir werden überall freundlich durchgewunken.
    Nach einer wilden Fahrt mit unzähligen Wasserdurchfahrten und was offroad so alles bieten kann erreichen wir Shatili, dass nur wenige Kilometer von der Tschetschenischen Grenze liegt.
    Das Dorf gebaut mit vielen Türmen eng aneinander, damit sie vor Überfällen geschützt waren.
    Im Guesthouse Doctor's House mieten wir uns ein.
    Zu Fuss erkunden wir Shatili und treffen auf Motorradfahrer vom MST Altenfelden, so toll euch hier getroffen zu haben und vielen Dank für das Bier, ein Ankommbier mit tollen Menschen ist immer etwas besonderes.
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  • Gergeti am Fusse des Kasbek

    June 7 in Georgia ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute haben wir die Wanderung zur Gergeti Kirche unternommen, knackige 500 Höhenmeter, erst ging es vom Hotel Mood nach Stepansminda hinunter umd dann den schönen aber auch sehr anstrengenden Hike hoch hinauf. Die Aussicht ist grandios auf all die hohem Berge um uns herum. Der Kasbek hat sich in den Wolken versteckt....aber als wir unten wieder ankommen zeigt er sich doch noch für einen Blick ohne dichte Wolken. Ein wunderschöner Berg, wir hatten Glück.
    Der Kasbek 5054 müM. (georgisch მყინვარწვერი Mqinwarzweri, „Gletschergipfel“ auch georgisch ყაზბეგი Qasbegi) ist der dritthöchste Berg Georgiens und der achthöchste Berg des Großen Kaukasus. Über seinen Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Georgien, Region Mzcheta-Mtianeti, und Russland, Republik Nordossetien-Alanien
    Erloschener Schichtvulkan
    Letzte Eruption 750 v. Chr.
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  • Grosser Kaukasus

    June 6 in Georgia ⋅ ☁️ 12 °C

    Gestern ging es in Borjomi los, auf in den grossen Kaukasus. Über Strassen aller Art führt uns Calimoto abwechslungsreich, kurvenreich über schöne Pässchen nach Ananuri am Zhinvali Stausee. Unterwegs gab es viel zu sehen und wir kamen ins Gespräch mit Einheimischen und Travellers....über ein schönes offroad Strässchen fanden wir den perfekten Übernachtungsspot....die ganze Nacht ein Froschkonzert und in der Ferne das Bellen der Hunde.
    Heute Morgen ging es los Richtung georgische Heerstrasse mit dem Ziel Stepansminda, die Strasse ist mit riesigen Schlaglöcher versehen und es galt sich gut zu konzentrieren.
    Mehrere Fotostops und einen kurzen Halt am georgisch russischen Friedensdenkmal.
    Es geht weiter hoch über den Jvari Pass 2379 und dann hinunter nach Stepansminda ca. 1700müM. , liegt am Fusse des 5054m hohen Kazbegi.
    Wir steigen in ein kleines Hotel ab, die Temperaturen locken uns nicht zum Campen.
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  • Borjomi

    June 4 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    Borjomi ein Kurort der mit seinem Heilwasser zu Weltruhm gelangte. Borjomi liegt in einem grünen Tal zwischen den dicht bewaldeten Ausläufern des kleinen Kaukasus.
    1894 wurde die erste Abfüllanlage erstellt. Borjomi Mineralwasser wurde weltbekannt.
    Bei der Ekaterinen Quelle im Kurpark konnten wir das Wasser kosten. Ca. 30Grad leicht mit natürlicher Kohlensäure versetzt, Kalzium, Sodium, Eisen, Chlorin und Kalium sind die Hauptbestandteile des Heilwassers, das für viele Erkrankungen hauptsächlich gastrointestinaler Art zur Heilung bekannt ist.
    Vom Zeltplatz aus gehen wir durch den Wald bei der Kapelle des heiligen Sepharim vorbei , dann geht es steil runter an den Fluss zu den Zarenbäder.
    Die Zarenfamilie Romanov liessen sich die Schwefelquelle im 19. Jhd. ausbauen. Heute können hier alle baden😊 im 32 Grad warmen Schwefelwasser, herrlich war es.
    Anschliessend geht es dem Wildbach entlang in den Kurpark, mit Schaubuden, der Ekaterinen Quelle, vorbei an Kinderkarussel, Seilpark. Im Zentrum lassen wir uns von der georgischen Küche verwöhnen.
    Danach steigen wir in die alte Gondel ein, die uns auf das Borjomi Plateau hochfährt.
    Ein paar Minuten später erreichen wir zu Fuss unser Zeltplatz mit einem guten georgischen Weisswein abgefüllt auf dem Markt.
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  • Von Wardzia nach Borjomi

    June 3 in Georgia ⋅ ☀️ 19 °C

    Was für ein Prachtstag, was für eine tolle Tour. Grüne Täler der wilden Mktvari entlang. über die 11 nach Akhalkalaki dann über die 20 nach Ghado wir biegen rechts ab über rine sehr unwegsame Erdpiste, den weissen Bergen des kleinen Kaukasus entgegen dem höchsten Berg Shavnabada mit 2929m, es geht durch einfache Bauerndörfer, dort wird noch von Hand Ackerbau betrieben . Der Tabatskuri Lake auf 2055müM.
    Wir können uns nicht satt sehen und machen viele Fotostopps.
    Offroad ging es hoch bis auf 2474müM zum Tshratkaros Pass, die Monkeys schaffen das perfekt obwohl es oft sehr steil viel Geröll und viel Wasser hatte.
    Auf dem Pass die Police Ausweiskontrolle und Benzingespräche.
    Dann der Blick auf den wolkenfreien grossen Kaukasus, mit Elbrus 5642müM die ganze Bergkette wir sind übetwältigt von dieser Pracht.
    Nun geht es offroad den Pass hinunter nach Bakurami, eine Geisterstadt da hier nur im Winter wirklich was los ist.
    Nun schlängelt sich die Strasse schön ausgebaut mit entspannten grossen Kurven runtet bis nach Borjomi, wo wir einen winzigen Campingplatz finden der etwas oberhalb liegt.
    Was für ein wahnsinn toller Moped Tag 😍
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  • Akhalkalaki nach Vardzia

    June 2 in Georgia ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute morgen mit Regenkombi und Daunenjacke beim Übernachtungsstop und einer lustigen Begegnung mit zwei einheimischen Jungs, die Selfies mit uns machten und mit uns ein paar Worte englisch wechselten, ging es dann los. Erst Bergweg runter ins Dorf dann Piste mit Schlaglöcher wie wir es uns schon gewohnt sind, viele türkische Lastwagen die sich über die Piste schoben. In Vachiani geht es rechts ab, die Stimmung ist gewaltig mit all den Wolken, verschneiten Berge. Okami, Apnia, viele verlassene Häuser nur noch sehr wenig Leute wohnen da an der armenisch, türkischen Grenze.
    In Apnia bietet sich uns eine gewaltige Aussucht ins Tal der Mtkvari und gegenüber liegt die Höhlenstadt Vardzia.
    Eine steile Schotterpiste mit vielen Serpentinen führt uns hinunter nach Vardzia.
    Der Besuch der Höhlenstadt ist fantastisch und sehr eindrücklich.
    Auf einer Länge von 900m und 40 m Höhe erstrecken sich 13 Ebenen mit mehreren 100 Räume die durch ein Tunnelsystem miteinander verbunden sind. 800 Mönche lebten dauerhaft im Kloster bei Gefahr fanden bis zu 50 000 Menschen schutz. Es gab auch einen Fluchttunnel. Im 13. und 19. Jhd. wurde ein grosser Teil durch Erdbeben zerstört.
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  • Was für eine tolle Tour

    June 1 in Georgia ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute 9.20h in Udabno gestartet über 20 Km offroad der Azerbeijanischen Grenze entlang nach Rustavi. Rustavi was für eine Stadt viel lostplace Industrie, eine pulsierende Stadt. Wir fahren durch viele kleine Dörfer die sehr hübsche Häuser haben.
    Ab Manglisi geht es erst über viel offroad hinunter in eine Senke wo ein Stauwehrwerk stand dann grobschotterig mit vielen Serpentinen wieder hoch, anschliessend Sandpiste nach Dasbashi anschliessend über ein Hochplateau, es ist eisig kalt und grau, am Paravanisee bei Poka wollten wir unser Zelt aufschlagen, aber die Schneefelder und der Wind trieben uns weiter nach Akhalaki. OSMAND sei dank wir werden zu einem möglichen ZeltSpot geleitet, wir fahren noch eine offroadweg sehr steil hoch und finden einen Megaübernachtungsplatz und die Sonne gesellte sich auch noch dazu. Später fahren noch die Bauern an uns vorbei und dann war es einfach still und es erwartete uns eine sehr frische Nacht
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  • Bye bye Lagodekhi, hello Udabno

    May 30 in Georgia ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute Morgen verlassen wir Leila unsere Guesthouse Aisi, Mom mit etwas wehmut, schön war es. Wir fahren über Gurdschani und suchen den Schlammsee im Zentrum, leider nicht mehr in Betrieb....weiter geht es nach Udabno was soviel wie Wüste heisst. Wir ordern uns ein Übernachtungsplatz im Oasis Club Udabno. Weiter geht es ohne Gepäck nach Monastery Davit Gareja. Als wir zu unserem Cottage zurückkommen begegnen wir Slava von Slava Tours er hat unsere Töffs (Mopeds) nach Georgien transportieren lassen. Welch Zufall dass wir uns hier begegnen Aktuell ist er mit einer Gruppe als Enduroguide unterwegs, somit verbringen wir einen coolen Abend unter Töff Fahrer bei Bier, Wein und feinem Essen. Wir lernen Jasmin und Marco aus Freiburg kennen 😊 sie sind auch mit dem Töff unterwegs. Wie schön so tolle Menschen kennenzulernen auf unserer Reise.Read more

  • Black Grouse Waterfall

    May 30 in Georgia ⋅ ⛅ 12 °C

    19Km vom Guesthouse in den Lagodekhi Nationalpark, wir wandern durch den Regenwald von Lagodekhi, wir befinden uns in der regenreichsten Gegend von Georgien subtropisches Gebiet. Beim Frühstück noch fett Regen und eine Stunde später noch bewölkt aber bereits trocken es geht los. Eine tolle Wanderung stets aufwärts in Richtung Wasserfall. Das Wasser kommt aus dem sehr Nahen Dagestan durch die Berge des Kaukasus herunter, ein sehr eindrückliches Erlebnis im ältesten Schutzgebiet Georgiens. Es befinden sich einige Tertiärrelikte, Arten die es bereits vor der Eiszeit gab, zu ihnen zählt beispielsweise das Efeu das hier wächst.Read more