• Tsveri bis Tskaltubo

    10. Juni in Georgien ⋅ ☀️ 27 °C

    Tschiatura heißt wörtlich übersetzt: „Ein Wurm oder keiner“ und stammt vom bekannten georgischen Autor Akaki Zereteli, der diesen Ausspruch beim Anblick der gewundenen Straßen getan und der Stadt damit den Namen gegeben haben soll.
    Seit Ende des 19. Jahrhunderts war sie ein Zentrum des Manganerzabbaus, viele Plattenbauten aus der Sowejetzeit, eine rauchige, hektische, lebendige Stadt.
    Wir kommen nur ein paar Kilometer später an einem sehr ruhigen Ort vorbei.

      Die Katskhi-Säule ist eine knapp 40 Meter hohe, freistehende Felsnadel. Das kleine Kloster geht zurück ins 5. Jhd. Seit den frühen 90igern wird es von einem Einsiedler Mönch bewohnt.
    Wir erreichen Tskaltubo und schlagen unser Zelt bei two oaks auf.....die Gastgeberin spricht etwas deutsch, sie verbrachte in ihrer Jugend 1 Jahr in Garmisch......und wir werden auch hier sofort von einem Strassenhund adoptiert, er bewacht uns Tag und Nacht, besonders lautstark in der Nacht😁....ja und er bekommt Streicheleinheiten und etwas gutes zu fressen❤️
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