Tag 5: flop galore
March 30 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C
Der Montag startet mit der Suche nach dem perfekten breakfast burrito und mit dem Ergebnis, dass wir so weit nicht fahren wollen… tja schade, also geht es zu maman, einer Café-Kette, die Caro uns empfohlen hat. Da gab es dann tatsächlich sehr leckere breakfast burritos, was uns, als wir im Café sitzen, auch nicht mehr wundert, da anscheinend Martha Stewart bei dieser Kette ihre Finger im Spiel hat… so, so 🤠
Anschließend wollen wir ins Met. Kostenlos, weil Caro und Phillip Member sind, aber wir müssen nochmal nach Hause, weil Carla ihre Karte vergessen hat (flop no. 1). Wir kommen dann aber doch noch an und der Spaziergang bei bestem Wetter durch den Central Park hat die Laune direkt wieder nach oben gebracht (22 Grad+ und strahlende Sonne). Zum Met lässt sich jetzt nicht so viel sagen… es ist sehr groß und es gibt sehr viel Kunst, auch sehr viel sehenswerte. Carla und ich haben uns allerdings schon nach 5 Minuten verloren, weswegen das ganze eine sehr ruhige Geschichte war. Wir hatten beide kein Netz und sind erst sehr spät auf die Idee gekommen, dass es in Museen oft wlan gibt, weswegen es für 2,5/3 Stunden auch eine ruhige Geschichte geblieben ist (flop no. 2). War aber schön. Carlas Highlight: ein amerikanisches 360Grad Gemälde der Garten von Versailles, Vickis Highlight: der Austausch mit Carla (erste 5 Min. im Museum) über (koloniale) Raubkunst (und die griechische + römische Skulpturensammlung).
Nach diesem ausschweifenden Museumsbesuch brauchten wir natürlich erstmal was zu essen 😂. Klar. Ich habe Carla regelrecht gezwungen jetzt endlich mit mir den banana pudding von magnolia zu kaufen. Das hat sich aber auch gelohnt 🌞 und wurde mit Sonne und Kaffee bei bethestas terrace genossen, wo auch noch ein bisschen über gossip girl gefachsimpelt wurde…
Danach war eigentlich der Plan mit der St. George Ferry die große Runde zum Financial District zu drehen und dann ins 9/11 Museum zu gehen (spoiler alert: flops). Carla führt uns vom Central Park zum Pier 79, wo unsere Fähre um 16:30 startet… dachten wir. Wir sind um 16:15 da und Carla geht aufs Klo, während Vicki mehr oder minder verzweifelt versucht Tickets zu kaufen, was ohne Bargeld aber nicht geht… die von ihr zu Rate gerufenen Mitarbeiter am Pier weisen sie dabei mehrfach darauf hin, dass ihr Fähre jetzt auch gerade boarde, aber Carla ist ja noch nicht wieder da und es geht ja erst um 16:30 los. Gemeinsam mit einem amerikanischen Passagier, der auch das Bezahlproblem hat, lade ich mir eine App zum Ticketkauf runter und wir gehen vorsichtshalber schon mal in Richtung Steg. Und da fährt die Fähre auch schon… während ich total verwirrt (empört) mit dem Ami kläre, ob Verkehrsmittel hier oft zu früh fahren, kommt Carla zu uns und es stellt sich heraus, dass wir einfach zu spät sind. Nächster flop: 30 Minuten auf die nächste Fähre warten… die lohnt sich aber auf jeden Fall und wir genießen die rasante Rundfahrt durch den Upper Bay. Dabei fällt mir ein, dass ja auch free Tickets hier im Vorhinein gebucht werden müssen… dass es keine Ticketkapazitäten gibt erübrigt sich fast, weil wir erst 30 Minuten vor Besuchsschluss am Museum ankommen (Flop no 4, dafür lohnen sich die 36$ Eintritt wirklich nicht). Wir gucken uns also erstmal nur das Memorial an. Auch sehr sehenswert, aber es bahnt sich Flop Nummer 3 an: wir wollten für Caro und Phillip kochen, müssen noch einkaufen und Carla wird langsam regelrecht hangry. Also ab in den express train Richtung Upper West Side und zu Trader Joes. Da kaufen wir für einen Salat ein und machen uns auf den Weg nach Hause. Nach dem mehr oder weniger erfolgreichen, aber auf jeden Fall schönen Tag schmeckt der Salat auf jeden Fall um so besser 🥰. Morgen geht’s nach Brooklyn, mal sehen was wir da so erleben…Read more

















Traveler
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