• Sydney bei Sonnenschein

    22 Februari, Tasman Sea ⋅ 🌬 24 °C

    Gleich am Morgen tauchen wir in die Magie von Australiens größter und kosmopolitischster Stadt, die um eine der schönsten Buchten der Welt herum erbaut wurde mit unserer deutschsprachigen Reiseleiterin ein.
    Ein Höhepunkt dieser Tour: Besichtigung der Oper mit ihrer
    Architektur.
    Die Innenausstattung des Konzert und Opernsaals besteht aus einheimischen Hölzern und wurde von australischen Handwerkern gefertigt.
    Die Konzertbestuhlung ist so gestaltet, dass sie die Geräusche der Besucher, z.B. Husten, absorbiert.
    Die Akustik ist so gut, das alle Künstler ohne Mikrofon auftreten und man selbst auf den billigsten Plätzen das volle Konzert Erlebnis hat.
    Die Oper hat ständig 5 verschiedene Aufführungen.
    Am Freitag gab es La Traviata, am Samstag, Der Barbier vom Sevilla und am Montag Opern Arien.
    Wir hätten zu La Traviata gehen können, aber da wir in diesem Jahr bereits 5 Stunden den Rosenkavalier in Berlin hatten, hielt sich Rolands Begeisterung in Grenzen.
    Die Dachgestaltung war eine architektonische Herausforderung, die 10 Jahre dauerte. Die Dachfliesen stammen aus Dänemark, sind selbstreinigend und haben mehrere Farbnuancen.

    Danach sind wir bei der Busrundfahrt diese Stationen abgefahren:

    Wichtigste stationen
    • Sydney Opera House
    • Bondi Beach
    • Pazifik
    • Hafen der Botany Bay
    • Darling Harbour
    • Sydney Harbour Bridge
    • die teuersten Stadtteile, Golfplätze und Privatschule von Sydney
    • Hafen von Sydney
    • Zoo in Taronga
    • Watson Bay mit den Leuchttürmen
    • Rose Bay
    • Manly Cove
    • Strände von Bondi, Coogee und
    Clovelly
    • Marboura Beach
    • Port Botany Cape Banks
    • Botany Bay
    Sydney ist in den letzten Jahren stark gewachsen und die teuerste Stadt in Australien.
    Jährlich versuchen 500 000 Einwanderer, sich in dieser Stadt eine Existenz aufzubauen.
    Die geburtenreichsten Familien stammen aus China.
    Immer mehr können sich das Leben hier nicht mehr leisten und gehen z.B. nach Melbourne.
    Im letzten Jahr wechselte ein Grundstück mit Haus für 150 Mill.
    den Besitzer.
    Wenn man ein Neugeborenes für den renommierten Golf-Club anmeldet, hat es eventuell die Möglichkeit mit 65 Jahren, das erste Mal zu spielen.
    Es gibt Privatschulen mit eigenem Strandabschnitt in dieser
    sehr vermögende Gegend.
    Ein großer Wunsch meinerseits war den Fuß auf die Harborbrücke zusetzen.
    Ich fand den Zugang per Lift und wir marschierten Schnurstraks in Richtung Pylon, als uns bewusst wurde, dass man da auch drauf kann.
    Kurzentschlossen ging es die 200 Stufen hoch.
    Das Gefühl und die Aussicht unbeschreiblich.

    Vom Schiff aus konnten wir beim Sonnenuntergang die Ausfahrt an der Skyline vorbei Richtung Melbourne genießen.
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