• Wasserfall, Höhle, Robbe

    January 13 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach einem kurzen Brainstorming betreffend unserem Tagesprogramm heute (mussten die Gezeitentabelle studieren um zu sehen wann die Cathedral Caves begehbar sind) machten wir uns auf zum ersten Tages Highlight, den McLean Falls. Nach einem ca. 15 minütigen Walk durch einen wunderschönen märchenhaften Wald mit Farnbäumen erreichten wir den nicht sehr hohen aber trotzdem spektakulären McLean Fall.
    Da wir danach noch gut 2h zu überbrücken hatten bis wir zu den Cathedral Caves gehen konnten, stellten wir unseren Camper einfach auf einem Lookout-Parkplatz ab, wärmten unsere Resten fürs Zmittag auf und spielten endlich das langersehnte Eldorado (da wir bis jetzt immer eher spät an unseren Übernachtungsorten angekommen sind, hat es nie dafür gereicht)
    Dann war es auch schon 3.45pm und wir konnten zu unserem 2. Highlight: Cathedral Caves. Das sind eigentlich 2 vom Meer ausgeschliffene Höhlen, die zu einer grossen zusammengewachsen sind… Schon sehr eindrücklich, die Gewalt des Wassers! Beim steilen Abstieg graute uns etwas vor dem Rückweg, der war dann aber gar nicht so schlimm…
    Weiter ging‘s zur Curio Bay. Eigentlich erwarteten wir gar nicht so viel davon, war dann aber absolut das Beste vom Tag! Erst haben wir einen Seelöwen (wir wissen bis jetzt nicht, was genau der Unterschied zwischen Robben und Seelöwen ist, müssen wir mal noch googeln…) aus nächster Nähe beim Chillen beibachten können. Eine Möwe hat ihn dabei immer wieder gestört und so haben die beiden eine Art Katz und Maus gespielt.
    Etwas weiter der Küste entlang konnten wir über Steine klettern und den heranrauschenden Wellen zusehen, wie sie an die Felsen krachten. Weit draussen entdeckte Mami einen Pinguin im Wasser, oder war es doch nur eine Ente? Gian war da nicht ganz einig. Aber er sah noch etwas viel besseres: 3 Delfine, die in den Wellen schwammen! Bei all diesem Naturspektakel machte es nichts mehr aus, dass sich die aktuell brütenden Pinguine nicht blicken liessen…
    Auf der 15 minütigen Fahrt zu unserem Stellplatz für die Nacht lotste Janosch Papa per Google Maps perfekt und treffsicher ans Ziel. Da es schon wieder halb neun war als wir ankamen, gab es bloss kurz eine Instantsuppe
    bevor wir noch zusammen gejasst haben…
    Nun ist einer am Schnarchen, der andere, sollte jetzt auch am träumen sein, und bei uns heisst es nun (nach obligater Mückenjagd) auch gute Nacht… 😴
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