• Hotel Nr. 3 - The Dutch Mill Hotel

    7 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 16 °C

    Unser Hotel zu finden, war da nicht ganz so leicht, da uns das Navigationssystem zu einem Haus früher gelotst hatte. Gleichzeitig war dann der Parkplatz voll, da das Hotel auch ein Restaurant hat und hier ebenfalls viele das WM Spiel verfolgt hatten. Also hieß es eine Straße weiterfahren und in der Seitenstraße parken, was über Nacht zum Glück kostenfrei möglich war. Vom Hotel waren wir dann sehr begeistert. Sowohl von innen als auch außen ein total nettes Hotel, außen, sehr klassisch, Ihnen ebenfalls. Unser Zimmer war im Dachgeschoss, hier hatten wir unsere Ruhe, niemand über uns und ein schön geräumiges Zimmer. Lange waren wir dann aber nicht mehr wach, nach einem langen Tag hieß es zeitnah schlafen. Mit 22.284 Schritten (18,83 Km) waren wir wieder ordentlich unterwegs, morgen steht sicher wieder Ähnliches an. Den Start macht dann erst mal eine Tour durch Aberdeen. Dazu ein paar Informationen an dieser Stelle. Aberdeen liegt an der Nordostküste Schottlands zwischen den Mündungen der Flüsse River Dee und River Don. Mit rund 200.000 Einwohnern ist sie nach Glasgow und Edinburgh die drittgrößte Stadt Schottlands und zählt zu den wichtigsten Wirtschafts- und Hafenstädten des Landes. Aberdeen trägt den Beinamen „Granite City“, da viele Gebäude aus dem hellgrauen Granit der umliegenden Steinbrüche errichtet wurden. Durch den hohen Glimmeranteil funkeln die Fassaden bei Sonnenschein, weshalb die Stadt auch als „Silver City by the Sea“, die silberne Stadt am Meer, bekannt ist. Besonders entlang der breiten Union Street prägen imposante Granitbauten das Stadtbild. Die Geschichte Aberdeens reicht bis ins Mittelalter zurück. Schon früh entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Handels- und Fischereihafen. Mit der Gründung der University of Aberdeen im Jahr 1495 wurde Aberdeen außerdem zu einem wichtigen Bildungszentrum. Wirtschaftlich gewann Aberdeen vor allem seit den 1970er-Jahren enorme Bedeutung. Nach der Entdeckung großer Erdöl- und Erdgasvorkommen in der Nordsee entwickelte sich die Stadt zum Zentrum der britischen Offshore-Industrie und erhielt den Beinamen „Ölhauptstadt Europas“. Heute spielt neben der Energiebranche auch der Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere der Offshore-Windkraft, eine immer größere Rolle.Leggi altro