Vorbildlich wie wir sind, haben wir auf dem Flughafen genügen Zeit uns mit der neuen Technik vertraut zu machen. Per QR Code bekommen wir einen Parkplatz, im Self Check-In bekommen wir die Flugtickets und damit können wir auch allein unser Gepäck aufgeben. Mit etwas Geduld funktioniert alles reibungslos.
Die Stunde bis zum Abflug überbrücken wir mit dieser App, damit ihr, wie gewohnt von uns, ein paar Eindrücke bekommt.
In Brüssel haben wir etwas Verspätung. Jedoch ist Portugal in einer anderen Zeitzone und uns wird eine Stunde geschenkt.
Das erste Hotel, in dem wir einchecken dürfen ist schön, kleines Zimmer, aber komfortabel.
Unsere erste Erkundungstour führt uns zu einem ( wie kann es anders sein) Restaurant. Das habe ich schon vor der Reise rausgesucht. Unser Rezeptionist hat uns vorab zwei Plätze reserviert. Er sagt, das die "angesagten" Restaurants immer eine Reservierung benötigen. Und so war es auch.
Der steile Weg bis zur Hausnummer 609 hat sich gelohnt! Großartiges Essen, toller kleiner Geheimtipp!
Ja, steil. Hier haben die vielen kleinen Gassen und Straßen eine durchschnittliche Steigung von 24%. Die steilste Straße sogar 26%. Somit fühlen sich unsere 13 500 Schritte doppelt schwer an. Der Douro hat hier ein wunderbares Tal in die Landschaft geschliffen. Tolle Treppen und Brücken überwinden die Höhen.
Am Abend schaffen wir es noch zu der letzten Vorstellung in einer Kirche, welche spektakulär illuminiert wurde. Es war sehr beeindruckend. Laute Musik dröhnte und der Nacken schmerzte vom hochgucken. Verrückt 😊Read more
TravelerHabt ganz viel Spaß und erholt euch gut 😊