• Es ist mal wieder so weit und wir müssen dringend waschen. Davor aber noch kurz einen kleinen Spaziergang durchs Moor, dank Regen eine nasse Angelegenheit. Als gerade der vierte Camper seinen Platz auf dem kleinen Parkplatz sucht fahren wir schnell weiter (zum Glück war es in der Nacht noch ruhig).
    Wir steuern einen kleinen privaten Campingplatz an, bei dem wir bereits vor mehr als einem Monat waren. Bei unserer Ankunft ist noch alles leer (was sich später noch ändern sollte) und wir können gleich mit dem Waschen beginnen. Währenddessen bleibt viel Zeit um Dinge zu erledigen (oder auch nicht) wie Sauna besuchen, Haare gründlich waschen, Lachssuppe probieren (stand auf Aninas Bucketlist), putzen, spazieren mit Nara, Heidelbeerkuchen backen (und die Hälfte bereits essen), Abendessen geniessen, lesen, Podcast hören und viel warten.
    Als wir aus der Sauna kommen hat sich das Gelände auch sichtlich belebt. Waren wir zuvor noch allein steht nun ein Zelt auf der Wiese und mehrere Kastenwagen stehen nahe bei Selah, ein Husky liegt praktisch gegenüber von Selah (wir wurden positiv überrascht und hörten ihn nur einmal kurz Heulen) und die Männer stehen praktisch Schlange endlich in die Sauna zu können (da hatten wir ja gerade noch Glück und schön unsere Ruhe). Um 2 Uhr nachts ist dann auch endlich die Bettwäsche gewaschen und getrocknet und wir können müde ins Bett fallen.
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