• Nach dem morgendlichen Abwasch kann auch Naras Bettchen trocken und sauber aus dem Tumbler genommen werden. Noch kurz im anliegenden Fisch-Laden ein Stück Räucherlachs kaufen und dann zurück auf die Strasse zum nächsten grösseren Supermarkt. Vorräte wieder auffüllen bzw. irgendwo noch ein Fleckchen finden wo es Platz hat (nicht nur die eingemachten Sachen brauchen Platz sondern der obligatorische Milchvorrat ist platztechnisch auch nicht zu unterschätzen).
    Auf den Einkauf folgen viele Kilometer über Schotterstrassen (mit mal grösseren und kleineren Steinen oder Schlaglöchern). Teilweise wird umgedreht oder kurz angehalten, denn wir sind mal wieder auf der Suche nach einem schönen Fischerplätzchen. Am Ende landen wir an einem See. Die Bäume rund herum ändern langsam ihr Blätterkleid und leuchten in den buntesten Farben. Ansonsten ist es ruhig nur ein paar Autos/Camper stehen auf dem Wanderparkplatz.
    Da Anina früh ins Bett will (schlaf nachholen von gestern) macht sie sich ans Kochen und geht nicht mit Alex mit zum Fischen. Nach etwas mehr als einer Stunde kehrt aber auch Alex wieder zurück (andere Besucher können sich anscheinend nicht benehmen, da ist ihm die Lust gleich vergangen).
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