• "I'm glad Rudolph is (still) dead"

    September 10 in Sweden

    Der Morgen bringt viel Action, erstmal müssen die Damen natürlich ganz genau beobachten was da draussen vor sich geht, dann muss anstrengend der Bauch gesonnt werden, während die Menschen ihr Frühstück geniessen, danach über die schöne Strasse zurück nach Kiruna. Mit leerem Magen einkaufen (gefährlich aber wir lernen ja nichts) danach gehts zu unserem Street Food Truck des Vertrauens. Um uns einen Rentierburger zu gönnen (war beim letzten Mal so lecker).
    Kurze Verdauungspause und weiter geht die Fahrt. Erster angesteuerter Schlafplatz ist leider bereits von anderen belegt, die anscheinend nicht wissen wie man parkiert, sodass noch andere Platz haben. Darum gleich weiter zum nächsten Plätzchen und was sehen wir da, da steht tatsächlich ein anderer Schweizer, hat aber genug Platz dass wir ohne einander in den Weg zukommen Parkieren können.
    Die Damen machen sich gleich an den Aufstieg zum angegeben Aussichtspunkt (der Fahrer braucht erstmal einen Verdauungsnap, Rudolph liegt wohl schwer im Magen). Die beiden gekreuzten Wanderer stellen sich später als unsere Schweizer-Nachbarn heraus, da wird gleich ein wenig geplaudert und ausgetauscht (ja genau, wir reden mit anderen). Bald verschwindet dann aber die Sonne hinter dem Hügel und wir verziehen uns lieber wieder zurück in die Wärme unserer Campers. Und machen uns ans suchen von Angelplätzchen und anderen möglichen Ausflugzielen.
    Trotz "gebuchtem" Polarlicht-Wecker (unsere Nachbarn haben sich so freundlich angeboten) bleibt der Himmel heute Sternenklar (nur ohne das gewünschte Phänomen). Anina wagt sich sogar selbst noch etwas hinaus, aber die Kälte treibt sie nach kurzem wieder zurück.
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