Wenn die Damen das vorher gewusst hätten
September 26 in Sweden ⋅ 🌧 10 °C
Zum Plätschern des Regens auf das Dach werden wir am Morgen geweckt. Da kommt es gelegen, dass für heute als Erstes einkaufen ansteht.
Mit gefüllten Schränken kann es dann weitergehen. Kaum verwunderlich auf einen Wanderparkplatz (denn laut Wetterbericht soll der Nachmittag trocken werden). Bis es so weit ist, stellt Alex seine Handwerkskünste einmal mehr unter Beweis, indem er den kaputten Wasserhahn repariert. Tatsächlich hat bis dahin auch der Regen aufgehört. Die Beine sind aber nach den Wanderungen der letzten Tage doch ziemlich müde, so beschliesst Alex (ganz vernünftig) lieber eine Erholungspause in Selah einzulegen, während Anina (nicht ganz so vernünftig) mit Nara loszieht. Laut Beschreibung der Wanderung soll es auch gar nichts schwieriges sein. Oh, wie werden die Beiden noch staunen.
Aber von Anfang an. Gestartet wird ganz gemütlich auf Waldwegen, zwar mit ein paar Wurzeln aber das kennen wir ja schon. Kurz vor dem Dorf den Maulkorb montieren (weise Entscheidung, denn ein paar Hunde werden getroffen) und gemütlich dem kleinen See entlang. Aber dann wird vom breiten Weg abgebogen und damit startet das Abenteuer. Es wird mehr geklettert, gerutscht, balanciert und festgehalten als gewandert (heute gibts halt keine Bilder in Action, der Fotograf war leider nicht dabei). Die Aussicht ist zwar super, aber das Fortbewegen super anstrengend und auch nur langsam möglich. Zwischenzeitlich bezweifelt Anina ob sie noch im Hellen zurückkehren werden. An Umkehren ist aber nicht zu denken, das erscheint genauso mühsam wie einfach weiterzulaufen. Am Ende werden die Beiden für die ganzen Mühen belohnt, finden sie doch tatsächlich ein paar Pfifferlinge (diese haben wir bisher vergeblich gesucht, obwohl laut Recherche ganz viele wachsen sollten). Stolz wird die Beute zu Alex gebracht. Der fährt seine Damen ausgeruht zu einem gemütlichen Nachtplätzchen. Dort wagt Anina einen zweiten Zopfback-Versuch und kontrolliert ihre Pilz-Beute nocheinmal gewissenhaft (schliesslich gilt es 100% sicherzusein was gesammelt worden ist).
(Zur Beruhigung aller die denken wir seien jetzt völlig Übergeschnappt, weil wir einfach Pilze sammeln. Wir sammeln nicht einfach alles was wir auf unseren Wanderungen finden sondern haben uns ein paar wenige Pilzsorten genau eingeprägt, welche nicht mit gefährlichen Sorten verwechselt werden können. Jeder Pilz wird genaustens angeschaut und mit der Checkliste verglichen. Nur wenn alle Punkte zweifelsfrei abgehackt werden können wird der Pilz genommen. Ansonsten bleibt er im Wald.)Read more










































Traveler
Gseht uus als wär sWasser vomä Fluss durch unzähligi Stei ersetzt worde😅 Stell i mir nöd so bequem vor zum döt drüberzlaufe🙈
TravelerGseht würkli so uus 🤭...... und unbequem isch es sehr sehr fest gsi 🐶🙋🏼♀️🙃
Traveler🙈