• A Journey by Wuschels
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Europa 2025-2026

Ein Jahr. Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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  • Überspühlter Strand

    January 22 in Greece ⋅ 🌧 13 °C

    Auf dem Parkplatz in Nafplio wollen wir nicht übernachten, so geht es noch ein Stück weiter. Auch müssen wir noch kurz einkaufen und unser Wasser füllen (ja die Manderinli hat Anina bereits alle gegessen und so gab es wieder ein ganzes Chratli).
    Bei unserem Nachtplätzchen angekommen, wurden Anina und Nara doch noch von Regentropfen empfangen. Aber gut eingepackt, macht das nicht so viel. Da war es dann eine grössere Herausforderung am Strand entlangzulaufen. Da die Wellen teilweise schon fast bis zur Strasse hinauf kommen und immer wieder kleine Bäche/Flüsse ins Meer münden, die dann übersprungen werden mussten (oder durften, je nachdem wen man von den beiden fragt).
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  • Nafplio

    January 22 in Greece ⋅ ☁️ 11 °C

    Zwar ist der Himmel noch wolkenverhangen, aber der Regen hat grösstenteils aufgehört und nur ab und zu fallen ein paar Tropfen. Es geht also wieder weiter für uns.
    Erst das naheliegende Städtchen Nafplio erkunden. Dieses entzückt uns mit seinen kleinen Gässchen und den zahlreichen kleinen Geschäften. Überall sehen wir Katzen, in den verschiedensten Positionen und Orten eingekuschelt. Auf dem Rückweg zu Selah sehen wir "den" Camper-Parkplatz (zahlreiche Fahrzeuge stehen da und wir können sogar zwei Schweizer darunter entdecken) und gönnen uns einen leckeren Kaffee.Read more

  • Warnung der Kategorie "Extrem"

    January 21 in Greece ⋅ 🌧 6 °C

    Bereits einige besorgte Familienmitglieder schrieben uns bezüglich des aufziehenden Sturms in Griechenland. Auch wir haben den Wetterbericht regelmässig (und häufiger als bisher) verfolgt und sind deshalb bereits weiter über die Peloponnes gefahren als eigentlich geplant. So sollten wir (laut Wetterbericht) nicht direkt im Auge des Sturms sein.
    Gerade eingekuschelt wurden wir dann von einem schrillen Alarmton aufgeschreckt. Unsere Smartphones meldeten eine Unwetter Warnung für die Region in der wir uns aktuell befinden. Haben wir da doch falsch geplant? Kurz nochmals den Wetterbericht konsultiert (dieser zeigt noch immer dass das Unwetter an uns vorbeiziehen sollte) um dann wieder einzukuscheln. So viele andere Camper wie hier stehen können wir ja nicht so falsch überlegt haben. Zudem haben wir unser Plätzchen so gewählt, dass wir nicht direkt unter einer Felswand stehen oder direkt am Meer. So sollten wir auch bei stärkerem Regen kein Problem haben.
    Schon in der Nacht konnten wir dann die Regentropfen auf dem Dach hören und auch den ganzen kommenden Tag hörte es nur für ein paar Minuten auf. Doch mehr als etwas Regen und Wind (da hatten wir auf unserer Reise von beidem schon deutlich mehr auf einmal) kam nicht.
    Wir bevorzugten es aber trotzdem uns einfach einen gemütlichen Tag in der Wärme und Trockenen zu machen (abgesehen von den kurzen Spaziergängen mit Nara).
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  • Einsame Bucht? Nicht ganz.

    January 20 in Greece ⋅ ☁️ 9 °C

    Für die Gegend ist für die nächsten Tage starker Regen angesagt. Deshalb suchten wir uns einen asphaltierten Platz, der möglichst auch nicht direkt am Meer liegt.
    Eine Autostunde später befanden wir uns an einem solchen Plätzchen. Ein Labyrinth aus Strassen führt hinunter in die Bucht, überall führen kleine Sackgassen weg und in jeder steht ein Fahrzeug. Wir können aber noch eine für uns ergattern.
    Wo wir die letzten Monate die meiste Zeit alleine oder mit maximal 2-3 anderen Campern standen sind das hier ganz andere Mengen. Aber es hat viel Platz und alles verteilt sich gut. Anina ist jedenfalls beschäftigt mit Beobachten, doch noch immer konnte sie keinen anderen Schweizer entdecken.
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  • Kletterkünste gefragt

    January 20 in Greece ⋅ ☁️ 5 °C

    Während Anina bei kaltem Wind eine kleine Runde durchs Dorf dreht, kuscheln sich Nara und Alex lieber nochmals ins warme Bett ein.
    Beim nächsten Stopp (am Ende des Dörfchens) müssen dann aber auch die beiden in die Kälte. Bei der Erkundung der Ruinen entdecken wir dann der Küste entlang einen markierten Wanderweg. Wir finden ihn zwar auf keiner unserer Karten, beschliessen aber spontan ihm zu folgen (man kann ja immer noch umdrehen, zumindest in der Theorie). Bereits von Beginn an war unsere Trittsicherheit gefragt, doch ein klarer Weg war erkennbar und etwas gekraxel macht uns nichts aus. Irgendwann verschwanden die Markierungen aber (oder wir fanden sie einfach nicht mehr) und auch der Weg war nicht mehr erkennbar. Aber Umkehren wollten wir halt doch nicht und so wurde aus Wandern eine kleine Kletterpartie. Als das Ganze dann aber in einem ziemlich losen Geröllfeld endete, waren wir dann doch alle erleichtert, als wir auf eine breitere Schotterstrasse stiessen.
    Einmal um den Hügel, der Strasse entlang, und plötzlich tauchten auch die Markierungen des Wanderwegs wieder auf. Wo der wohl entlangegangen wäre?
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  • Korinth

    January 19 in Greece ⋅ ☁️ 7 °C

    Sicher auf der anderen Seite machten wir uns auf Entdeckungstour von Korinth. Naja, das hatten wir uns irgendwie schöner vorgestellt. Und leider waren auch fast alle Geschäfte geschlossen, sodass wir nicht einmal wirklich herumstöbern konnten. Statt in eines der Restaurants zu sitzen fanden wir im Supermarkt ein bereits gebratenes Hühnchen. Dieses durfte, im Gegensatz zur flauschigen Kuscheldecke, in den Einkaufskorb.Read more

  • Fast 21 Jahre später

    January 19 in Greece ⋅ ☁️ 7 °C

    Vor fast 21 Jahren durchquerte Anina den Kanal von Korinth mit dem Segelschiff. Heute ging es darüber hinweg.
    Vor unserer Überquerung ging es aber zu Fuss zum einen Eingang des Kanals. Phu, ganz schön anstrengend auf dem Kiesstrand und dann konnten wir nichteinmal wirklich etwas sehen.
    Mit Selah ging es dann über eine Brücke, welche man hinunterlassen kann, sodass die Boote dann darüber fahren können. Anina war jedenfalls froh, dass sie erst als wir bereits darüber gefahren sind ausgestiegen ist zum fotografieren (das Ganze sah nicht ganz so vertraunserweckend aus ).
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  • Leuchtturm Melagavi

    January 19 in Greece ⋅ ☁️ 7 °C

    Wenn die Rede von einem Leuchtturm ist, möchte Anina am liebsten dahin. So auch zu diesem und dann gab es auch gleich ein Schlafplätzchen in der Nähe. Perfekt.
    Am Morgen bestiegen wir dann erst die steinerne Treppe zu einer kleinen Kapelle, von welcher wir den Leuchtturm von Oben betrachten konnten. Nara brachten wir aber kurzerhand wieder zurück zu Selah als uns zwei sehr neugierige Hunde begrüssten (wir wollten die Aussicht einfach in Ruhe geniessen, was dann unmöglich gewesen wäre). Dafür hatten wir dann eine andere süsse Maus dabei.
    Natürlich schauten wir uns den Leuchtturm auch noch aus der Nähe an.
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  • Bis zum Frost

    January 18 in Greece ⋅ ☁️ 3 °C

    Selah parkiert (wie die Griechen, wo es Platz hat ist auch ein Parkplatz), Rucksack mit Essen gepackt, Schuhe geschnürt, Nara angeleint und los gehts. Wie bei uns bereits bekannt, erstmal schön bergauf, sodass man richtig heiss bekommt. Zwischendurch den Schlamm-Anstieg bewältigt, die Car-Wandergruppe (es waren bestimmt so um die 80 Leute, so viele haben wir bisher noch nicht mal zusammengezählt auf Wanderwegen in Griechenland getroffen) vorbeigelassen und kurz innegehalten, als die Baumspitzen vor uns weiss wurden. Nun konnten wir sie aber aus der Nähe betrachten (ein Vorteil, wenn man so hoch hinauf wandert) und staunten ab den Eiskristallen an den Pflanzen. Hinter der Bergkuppe suchten wir einen etwas windgeschützen Platz um uns zu stärken. Danach ging es satt, dafür mit eiskalten Fingern weiter. Nun stetig bergab. Kurz vor Ende traffen wir eine Gruppe Jugendlicher, welche nach dem Gespräch mit uns doch lieber umkehrten und nicht auf die Bergspitze in ihren weissen Turnschüchen wandern wollten.Read more

  • Durchfahrt gesperrt?...

    January 18 in Greece ⋅ ☁️ 6 °C

    Um zum Startpunkt der heute geplanten Wanderung zu kommen, müssen wir noch ein Stück fahren. Gerade noch auf einer schön grossen Strasse als uns Google mitteilt, wir sollen auf eine ganz schmale wechseln, da die grosse weiter vorne gesperrt sei. So ganz glauben wir dem nicht und beschliessen weiter auf der breiten Strasse zu bleiben. Tatsächlich stehen wir ein paar hundert Meter später vor einem Durchfahrt-Verboten-Schild. Bereits haben wir gekehrt als ein Grieche an uns vorbeifährt und auf die scheinbar gesperrte Strasse einbiegt. Ja also, wenn der das kann, dann können wir das auch. Also wieder gedreht und ihm nach.
    Wie sich schnell zeigt, fällt hier wohl regelmässig der halbe Berg auf die Strasse, wodurch sie dann gesperrt ist. Aber auch spätere Abschnitte sind nicht gerade vertrauenserweckend, da die halbe Strasse vom Meer weggespült ist.
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  • Ist das Schnee?

    January 18 in Greece ⋅ ☁️ 4 °C

    Wie bereits in den letzten Tagen ist es auch heute morgen kalt. Doch als unser Blick auf die Spitzen der Hügel um uns fällt sind diese nun weiss (gestern waren die noch grün). Ob es sich um Schnee handelt oder nur um frost ist von hier unten nicht sichtbar, aber kalt ist es auf jedenfall.
    Für Anina gibt es noch eine kurze Runde durchs Dörfchen, während Alex und Nara sich schon mal startklar machen.
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  • Und weiter zur nächsten Bucht

    January 17 in Greece ⋅ ☁️ 7 °C

    Wo es an den bisherigen Orten in Griechenland gefühlt in jedem Dorf und an jedem Strand Wasseranschlüsse gab, suchen wir diese hier vergeblich. Da unser Wassertank aber praktisch leer ist, muss dieser heute noch gefüllt werden, also geht es die gewundene Strasse wieder hoch, direkt in die immer dunkler werdenen Wolken. In einem Dorf finden wir dann doch einen Anschluss und füllen unseren Tank und dann geht es weiter, in die nächste Bucht (natürlich wieder ganz viele Kurven nach unten).Read more

  • Seeigelbucht

    January 17 in Greece ⋅ ☁️ 8 °C

    Einmal noch kurz der Bucht entlang laufen und der Katze viele Streicheleinheiten geben (am liebsten würde sie in einen hinein Kriechen). Dann geht es die schmale, gewundene Strasse wieder hinauf, denn es gibt keine Strasse, welche direkt zur nächsten Bucht führt. So geht es ein paar Minuten später eine ähnliche Strasse wieder nach unten.
    In der nächsten Bucht packten wir uns warm ein und machten einen kleinen Spaziergang. Der Strand war von Seeigeln nur so übersäht, die meisten noch mit allen Stacheln dran. Anina musste sich sehr zusammenreissen um nicht alle mitzunehmen (das Säckli war in Selah geblieben und eigentlich haben wir auch schon ganz viele gesammelt). Alex fand aber eine Schweigeminute sei dann doch etwas übertrieben und sei auch zu kalt dafür.
    Hoch hinauf ging es dann zu einer gemauerten Wand. Ein Schild konnten wir aber nicht finden, welches uns erklärt hätte was es mit dieser auf sich hat.
    Einmal noch quer durch die Häuser laufen und herausfinden, dass es nicht wirklich möglich ist einen Rundspaziergang zu machen. Und dann zum Abschluss für die Anstrengungen noch einen leckeren Frappe.
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  • Auf die andere Seite

    January 16 in Greece ⋅ ☀️ 6 °C

    Da wir gestern nicht einkaufen gingen, ist es nun heute wirklich notwendig. Sonst gibt es bald nur noch Reis mit Wasser. Deswegen und auch um Alex noch zu schonen verwerfen wir die auf heute geplante Wanderung. Da ab morgen in den höheren Regionen auch wieder Schnee angekündigt ist, beschliessen wir auf die andere Seite von Griechenland zu wechseln um dann im Verlauf der nächsten Tage auf die Peloponnes zu fahren.
    So war heute viel fahren angesagt. Davor gab es für Anina noch ein kurzes Bad (Alex durfte heute aber nicht mit hinein). Zwischendurch einkaufen, nun haben wir unter anderem ganz viele Manderinli (Anina fand das Körbchen sei doch gar nicht so gross), Oliven (wenn die Ausgehen würden wäre das ganz schlimm), zu wenige Tomaten (da Anina vergass, dass wir die für zwei Gerichte brauchen), Floopies (die dürfen mittlerweile nicht mehr fehlen) und Hundefutter (damit wir die Streuner weiterhin etwas verwöhnen können).
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  • Alle guten Dinge sind drei

    January 15 in Greece ⋅ ☀️ 11 °C

    Der heutige Plan war: einkaufen und den Startpunkt für die nächste Wanderung anschauen.
    Da wir fürs einkaufen ein Stück zurückfahren müssen, war es naheliegend davor nochmals kurz bei den Thermen halt zu machen und einen Schwum zu machen.
    Während Anina das Bad in Zügen genoss, fand Alex Kreislauf es doch etwas zu warm. So legten wir eine Zwangspause nach dem Bad ein und fuhren dann zurück zum einen (uns bereits bekannten) Schlafplatz.
    Dann durfte Nara auch endlich herumdüsen. Den Abend gingen wir ruhig an mit Essen (was wir noch so fanden in unseren Vorräten), Sudokus, Frantic und lesen.
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  • Blick auf den Thermalfluss

    January 14 in Greece ⋅ ☀️ 10 °C

    Endlich wieder alle fit und munter ging es heute auf eine kleine Wanderung.
    Gleich zum Start ging es steil bergauf, sodass Anina gleich ordentlich warm bekam.
    Der Weg führte uns so, dass wir wunderbar hinunter in die Bucht sehen konnten und auch auf den Thermalfluss.
    Zum Abschluss (und als "bestellte" Herausforderung für uns) gab es noch eine Begegnung mit einem Hunderudel und dem dazugehörigen Schäfer, welcher diese dann freundlicherweise (gegen ein Trinkgeld) von uns fernhielt.
    Nach der schweisstreibenden Wanderung darf ein warmes Bad nicht fehlen. Wie gut, dass wir da bereits ein Plätzchen kennen.
    Nach ausgiebiger Erholungszeit und einer Stärkung geht es weiter zum Platz für die Nacht. Kaum den Motor ausgeschaltet, als bereits ein Fellknäuel vor Selah Stellung genommen hat.
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  • Morgenbad

    January 14 in Greece ⋅ ☀️ 5 °C

    Eigentlich wollte Anina im Dunkeln ein warmes Bad nehmen und hat sich auch schon riesig drauf gefreut. Aber dann kam ein anderer Camper, der sich direkt neben das Becken stellte und die dieses für die nächste Stunde auch belegten. Ganz enttäuscht ging Anina ins Bett (da es nun doch schon weit über ihre Bettzeit war). Am Morgen noch vor dem Frühstück liess sie es sich dann aber nicht nehmen. Im Gegensatz zur eisigen Kälte die draussen herrschte war das Wasser herrlich warm.Read more

  • Flussbad

    January 13 in Greece ⋅ ☀️ 5 °C

    Ins Meer haben wir bisher nur unsere Füsse hineingebracht, aber dafür sind wir in den Fluss gehüpft (jaja, er war auch schön warm so um die 38°).
    Danach füllten wir unser Gas auf (ja genau, das was wir schon vor einer Woche machen wollten), füllten Frischwasser, leerten das Grauwasser und spielten wieder Samichlaus.
    Für die Nacht stehen wir nun neben einem anderen Becken, des heissen Thermalwassers. Es kam sogar ein anderes Auto und der Herr fuhr ohne Bedenken neben uns, zog sich beim Auto aus, und hüpfte ins Wasser. (Wir haben aus Rücksicht bei uns den Sichtschutz geschlossen).
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  • Frostige Morgensonne

    January 13 in Greece ⋅ 🌙 0 °C

    Gestern wehte noch ein kalter Wind, welcher sich im Laufe der Nacht legte und einem sternenklaren Himmel wich. So wurde es auch hier merklich kühl, sodass am Morgen die Pfützen gefroren und sich Frost auf der Wiese gebildet hat.
    Dafür konnte ein herrlicher Sonnenaufgang bestaunt werden (wobei man draussen allerdings ziemlich fror).
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  • Krankenpause

    January 12 in Greece ⋅ ☁️ 1 °C

    Bisher sind wir was Krankheiten anbelangt gut weggekommen. Aber nun hat es uns erwischt und Alex liegt flach (Anina und Nara sind noch fit und munter).
    Deshalb ging es heute nicht weiter.
    Während Alex sich fleissig auskurierte, vertrieb sich Anina den Tag mit lesen, Sudokus, Abrechnung, beobachten der anderen Camper, Spaziergängen mit Nara und einem kurzen Besuch im nahegelegen Dorf (das aber doch sehr klein war und der Wind schon sehr kalt).Read more

  • Flacher Spaziergang

    January 11 in Greece ⋅ ☀️ 11 °C

    Laut unserem Wetterbericht könnte es bei uns gefühlt jederzeit zu Regnen beginnen (und nach gestern wissen wir ja auch einmal mehr wie schnell das gehen kann). So gibt es auch heute keine Wanderung für uns. Die heissen Quellen wollen wir am Sonntag auch nicht besuchen, da wir hoffen unter der Woche etwas weniger Leute anzutreffen. So fahren wir lediglich in deren Nähe und machen einen gemütlichen und flachen Spaziergang.
    An unserem heutigen Plätzchen sind wir ausnahmsweise auch nicht allein, sondern gleich zwei andere Camper sind auch hier.
    Mit Lesen, Sudokus lösen, Znacht kochen und Frantic spielen lassen wir den Tag ausklingen.
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  • Kalter Sonnenaufgang

    January 11 in Greece ⋅ ⛅ 5 °C

    Heute Morgen fand Nara bereits vor Sonnenaufgang, es wäre nun Zeit für einen ersten Spaziergang. Anina fügte sich in ihr Schicksal und packte sich warm ein. Dafür war sie endlich mal genug früh draussen um den Sonnenaufgang richtig bestaunen zu können.
    Übrigens, die Schokolade und die Sudokus gehören auch nach dem Advent noch zu unserem Frühstück.
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  • Von der Sonne in den Regen

    January 10 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Morgen war es zwar noch frisch, aber dies vorallem, da wir hinter dem Hügel standen und so die Sonne uns noch nicht erreichen konnte.
    Deshalb machten wir uns bald auf um zur Halbinselspitze zu gelangen. Wo wir einen kurzen Spaziergang machten, da es uns aber nicht sonderlich gefiel weiteten wir diesen nicht weiter aus und fuhren die kurvige und schmale Strasse wieder zurück.
    Schon auf der Rückfahrt fielen uns die dunkel zusammenziehenden Wolken auf und wo gerade noch strahlende Sonne und angenehm warme Temperaturen herschten, regnete es im nächsten Moment und ein kalter Wind wehte.
    Aus der Vergangenheit gelernt, versuchten wir schon gar nicht zum geplanten Hafen-Parkplatz zu fahren (die Wellen waren bereits von weitem zu sehen), sondern bogen wieder auf die grosse Strasse ab.
    Auf einer kleinen Raststätte gönnten wir uns eine Pause (wir haben schliesslich schon so streng gearbeitet), bevor wir noch ein Stück weiter bis zu einer kleinen Landspitze fuhren. Alex warf seine beiden Damen ein Stück davor raus, sodass sie sich die Beine noch vertreten konnten. (Das Wetter hatte schon wieder gebessert, und auch die Vögel waren am sonnenbaden auf den Inselchen)
    Bevor wir die letzte Portion unseres geliebten Kohleintopfs aufwärmten, wurde das Badezimmer geputzt (bei so einem kleinen geht das ruckzuck).
    Anschliessend wurden noch ein paar Runden Frantic gespielt, Sudokus gelöst, ein paar Seiten gelesen und dann im Bett eingekuschelt.
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