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European 5000 2026

Ein alter Benz, ein treuer Stern,
kein Schönheitskönig doch er fährt so gerne😉
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  • Andorra

    September 10 in Andorra ⋅ ☁️ 11 °C

    Unserer Roadmission haben wir erfüllen können, aber es teilweise etwas frustrierend.
    In den Bergen kommen wir einfach nicht foran, dazu fehlen dem Benz, bei dem Eigengewicht einfach ein paar PS.
    Selbst der Trabbi kommt besser die Berge hoch.
    Selbst wenn wir nur die Hälfte der Aufgaben machen sind wir abends komplett durch.
    Sehr unbefriedigend🫤
    Über eine Rally Wertung brauchen wir gar nicht mehr nachdenken
    Dazu den ganzen Tag bei aufgedreht er Heizung, damit der Motor nicht heiß läuft und das bei, meistens, über 30 Grad Außentemperatur.
    Heute sind wir extra um 4:30 aufgestanden und waren trotzdem erst gegen 19:00 im Hotel ( Aber zumindest zwischendurch mal etwas Komfort) und dann nur die Hälfte der Aufgaben geschafft.
    Zwischendurch mal bischen Ruhe und Landschaft genießen ist leider nicht. Selbst zum Essen kommen wir nicht wirklich. Bis jetzt haben wir zusammen etwas 40€ für Lebensmittel ausgegeben und das meiste davon war Wasser😳. Nicht wirklich gesund🫣

    Aber wir fahren die Runde auf jeden Fall zu Ende🤷🏻‍♂️
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  • Gallargues-le-Montueux

    September 9 in France ⋅ ☀️ 31 °C

    Wieder ein sehr unterschiedlicher Tag.
    Zuerst der Mount Ventoux. Trotz oder Grade wegen seiner Kargheit unglaublich beeindruckend. War ordentlich frisch da oben.
    Aber wir mussten ja auch wieder runter😜. Also ab unter die Wolkendecke und rein in den Nieselregen, der aber nur kurz anhielt.
    Die Detour Mission an der Brücke nach Avignon lag einigermaßen auf dem Weg, also haben wir die mitgenommen.
    Ich stelle dabei aber wieder fest, dass urbane Tourispots echt nicht mein Ding sind. Die Stadt ist bis auf den Mittelalterlichen Kern einfach mal langweilig und an der Brücke sind Horden von Menschen, die eigentlich keine Ahnung haben, aber da gewesen sein wollen.
    Klar sind viele der Punkte, die wir bisher angesteuert haben auch Tourispots, aber da könnte man vorher ordentlich die Aussicht und die Natur genießen.
    Also schnell weiter Richtung Chataurenard.
    Wir waren wieder mit Team ON, Nadine und Oliver unterwegs. An einem der Kreisel müssten wir leider sehen, das grade, bevor wir dort eingetroffen sind, ein Unfall passiert ist. Eine Person klemmte unter einen Fahrzeug fest. Oliver und Kay sind sofort raus und versuchten zusammen mit einem Treckerfahrer, der ebenfalls grade angekommen war, das Fahrzeug soweit an zu heben, dass der Mann erstmal frei war. Nadine mit Ausbildung in Heilberuf, kümmerte sich sofort um die Notfallmaßnahmen und ich holte das Verbandszeug. Zufällig kamen auch noch Rettungssanitäter und ein Fahrzeug der Landespolizei vorbei und wir überließen denen alles weitere, mussten aber noch warten bis unseres Daten von der Gendarmerie aufgenommen wurden.
    Es war toll zu sehen, wie alle, ohne groß nach zu denken einfach nur gehandelt haben😍.

    Für die Quest mit dem Passierschein A38 hatten wir dann irgendwie keine Lust mehr.
    Die Road Mission haben wir noch mit Le Baux de Province abgeschlossen und sind noch ein paar Kilometer gefahren, damit es Morgen nicht so stressig wird, sind dann aber recht zügig auf nem Campingplatz eingekehrt um den Tag abzuschließen.
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  • Vars

    September 8 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Ist Klar....kleines Kühlwasserproblem. Kleine Verunreinigung am Kühlmittelverschluss, alles Wasser weg, aller Nu gegeklärt. Kann weitergehen. Aber, wen trifft man .. paar Nordfriesen auf Mopet. Wie siech rausstellt, Schulkumpels von meinem Schwager aus Husum...Bernd und Kuddel🤣Read more

  • Was nen Tag

    September 8 in France ⋅ ☀️ 33 °C

    wie beschreibt man diesen Tag am besten? Erstmal die Kurzform:

    Passt...huch...fuck...cool...crazy...wo zum...ist das geil...och nö...nice...wat...jau...is klar..

    Und nu die lange version:

    Gut aus dem Schlafsackgekommen, alles zügig verpackt und los.

    Nach kurzer Zeit die Kühlwasser Warnleuchte, obwohl ich Morgens noch kontrolliert hatte, also ranfahren. Unter den Fahrzeug schon große nasse Flecken.

    Nach nur etwa 3 Minuten ratloses unters Auto starren, wo jetzt das Problem ist, hielten zwei Argauer Jungs. Einer Landmaschienenmechaniker. Nach weiteren 10 Minuten war das Problem gefunden. Bei der morgentlichen Kühlwasserprüfung hatte sich ein kleines Dreckpartickelchen an die Dichtung des Verschlusses gehäftet, dadurch schloss es nicht richtig und bei 100 Grad Wassertemperatur ging dann alles Wasser mit Hochdruck da durch. Nach dem Auffüllen war alles wieder gut :-)

    Als wir schon beim Auffüllen waren kamen noch zwei Motorradfahrer hinzu. der eine mit eigener Werkstatt, der andere gelernter KFZler. Die Hilfe brauchten wir nicht mehr, aber geklönt haben wir noch einen Moment. Der ein, Kuddel,e erzählte, er hat eine KFZ Werkstatt in Husum. Als ich einwarf, dass mein Schwager auch eine in Husum hat, stellte sich raus, das Beide meinen Schwager kennen. Darauf erzählte der zweite, Berns, dass er mit meinem Schwager im gleichen Ausbildungsbetrieb war. Die Welt ist einfach fucking klein :-)

    Dann ging es weiter, aber der eingang zu dem Pass, den wir für die Roadmission nehmen sollten zeigte sich einfach nicht. 5km weiter kam uns das spanisch vor, wir drehten um. Ganz viel andere Teams kamen uns nun aber entgegen. Wie sich rausstellte, hätten wir an einer nicht wirklich einsehbaren Stelle nur ne 180 Grad Rechtskehre machen müssten um den Weg zu finden.

    Noch mal gut gegangen. Also rauf zum höchsten pass unserer Tour. 

    Höchster Pass, also erstmal stundenlang im zweiten Gang Berghoch, aber es hat sich gelohnt, war schon sehr beeindruckend.

    Danach natürlich, wieder im zweiten Gang, um die Bremsen zu schonen, Kilometerlang bergab.

    Wir waren beide danach schon ziemlich durch und unkonzentriert. Dadurch die nächste Abfahrt verpasst. Die Richtung stimmte aber grob, also immer weiter. Nachdem wir einen weiteren Pass hinter uns gebracht hatten und an der gleichen Stelle wieder rausgekommen sind, an dem wir den Pass begonnen hatten, war auch uns klar, da stimmt wat nich....Mist. Berg umrundet und 30km Pass extra gefahren. Juhu.

    Also Hackengas Richtung franz. Grand Canyon. Dort wurden wir mit super schönen Ausblicken belohnt. Außer uns waren noch zwei andere Teams spät dran. Ein T2, und ein Trabbi. Zusammen kamen wir dann am entscheidenden Punkt und Road Mission an und konnten die geforderten Fotos zur Rallysammlung hinzufügen.

    An der Stelle wartet auch noch das Kamerafahrzeug des SAC. Die Jungs wollten noch schönes Filmmaterial haben und so fuhren wir, Das Kamerafahrzeug vorweg, dann der Bulli, der Trabbi und wir den Pass runter und folgten den Anweisungen des Kamerateams, machten bisschen quatsch, bisschen Rallyspirit und natürlich auch geordnete Karawane für die SAC Werbung. 

    Danach dann schnell Richtung Campingplatz. Team ON hatte coolerweise schon für uns mit reserviert, da so spät Abends selten noch jemand an der Rezeption ist.

    Bevor wir dort ankamen, bei einem erneuten Fahrerwechsel, offenbarte sich das neuste Feature unseres Benz...der Motor lies sich nicht mehr abstellen. Bei einem Selbstzünder ohne Elektronik kommt das vor wenn die Stopp- bzw. Unterdruckdose oder die Unterdruckleitungen einen Defekt haben, denn die sorgen normal für die Unterbrechung des Kraftstoffzuflusses, wenn mach den Zündschlüssen zieht. Fehlt dass, läuft der Motor, bis der Sprit alle ist weiter. Zum Glück hat Mercedes damals das Problem erkannt und im Motorraum einen man. Unterbrecher eingebaut... müssen wir also nun bei jedem Halt erstmal die Haube auf machen und den Motor abwürgen. Die Leite schauen zwar komisch, aber ist nichts, was uns aufhält.
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  • Montgenèvre

    September 7 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Italienisch-französische Freundschaft geschlossen. Tagesquest erledigt. Und auch noch gleich die Louis DeFunes Quest erledigt

  • Unter den Sternen pennen...

    September 7 in Italy ⋅ ☀️ 20 °C

    Guten Morgen. Unter den Sternen pennen sollte man viel öfter. Nichts was den Blick in den Himmel stört. Einfach geil😃. Es war eine sehr erholsame Nacht.
    Kay und Nadine sind bereits wieder an der Tagesplanung. Kaffee ist fertig. Duschen gibt es hier leider nicht, Müssen wir halt mit offenem Fenster fahren🫣.Read more

  • Caselette

    September 7 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Sorry, jetzt kann auch wieder kommentiert werden. Hatte ich leider nicht gesehen, dass die abgeschaltet war😕

  • Fahrerbasislager

    September 6 in Italy ⋅ 🌙 26 °C

    Basislager erreicht. Zeit komplett aufgeholt. Es ist 20 Uhr und die Temperatur ist noch bei 28 Grad. Daher heute nur Feldbett. Zelt bleibt verpackt. Die 3 Pässe waren anstrengend, dafür die Strecke den Lago Maggiore entlang einfach nur toll zu fahren. Nach und nach würde die Kolonne der Rallyfahrzeugr immer länger und die Gesichter der Passanten immer interessierter an den ganzen Chaoten. Vorne nen Trabbi, dann nen Volvo, ein nagenneuer BMW, dann wir. Noch Bulli dazwischen. War echt cool

    Jetzt ein bisschen Stärkung ( Wat ein Ofenkäse) und dann penn unter den Sternen. Ist so warm, Zelt bleibt im Auto
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