• Noosa Heads 🌴

    March 3 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C

    Flug von Cairns an die Sunshine Coast und von dort mit dem local Bus nach Noosa Heads. Da konnten wir direkt am Abend den Blutmond sehen - bei mir auf dem Bild leider in sehr schlechter Quali. 🌙

    Das Halse Lodge Hostel war super toll, direkt am nächsten Morgen konnte ich umsonst beim Yoga mitmachen :) endlich mal wieder, dazu komme ich im dorm room und im Hostel generell nicht so viel zu…
    Dann habe ich den suuuper tollen Coastal Walk gemacht, aber dazu mehr im nächsten Footprint.

    Noosa insgesamt sieht einfach aus wie im Paradies! Ins Wasser habe ich mich erst nicht getraut, bis mir wirklich viele Locals versichert haben, dass hier keine Haie herkommen - hier sind Hainetze und Drohnen trotzdem eingesetzt. Hab mich dann aber entschieden mit einer Surfschule zu gehen, damit ich erstmal den Spot kennenlerne - kleiner Fail: wurde in einen richtigen Beginner-Kurs gesteckt, auch wenn ich mein Level bei der Anmeldung anders beschrieben habe. Also habe ich nicht wirklich was Neues gelernt, aber immerhin quasi Wassergewöhnung dort gemacht, über den Spot, die Tides und die Gefahren gelernt. Die super liebe französische Surflehrerin hat mich ermutigt, mir einfach ein Board am Main Beach zu leihen, weil es da nicht gefährlich ist und mein Level wohl ausreicht, da rauszupaddeln und zu surfen - dazu später mehr :D

    Statt neuer Surfskills habe ich mir leider aber direkt einen krassen Sonnenbrand von der ersten Session im Wasser abgeholt - trotz 50+ Sonnencreme davor und danach, nichts zu machen 🫣 deshalb kam mir das Regenwetter in den nächsten Tagen eigentlich sogar entgegen. War dann 2x in den nächsten Tagen zum Surfen mit geliehenem Board aufm Wasser (und fetter Zink Schicht im Gesicht, das hätte ich mal von Anfang an machen sollen😅). Ich sag mal so, meine Surflehrerin hatte auf jeden Fall recht, dass ich super gut rausgepaddelt kam und die Wellen auch nicht gefährlich waren - allerdings waren die Leute im Wasser so gut und es war auch so voll, dass ich mich leider nicht direkt an den Punkt getraut habe, wo die Wellen am besten zu nehmen waren. Habe weiter vorne darauf gehofft, eine Welle abzukriegen aus der die Pros vielleicht rausgefallen sind, aber leider dann eher denen zugeschaut, weil die einfach nicht wirklich failen😅 …was ja auch schön sein kann einfach an dem Spot mit dem Regenwald daneben 😍

    In den ersten Tagen war ich mit der Französin Emilie auf einem Zimmer, mit der ich auch ein paar Sachen zusammen gemacht habe. Ua waren wir in ner Bar, allerdings haben wir uns doch etwas fehl am Platz gefühlt - noosa ist voll von Resorts und reichen Menschen :D

    weil ich für ein paar Nächte im Hostel verlängert habe musste ich dann in ein anderes Zimmer wechseln, da habe ich dann neben vielen deutschen Mädels, mit denen ich oft abends viel geschnackt habe, Emily (iwie heissen hier so viel Backpacker so:D) aus England kennengelernt. Sie war auch einmal mit mir surfen, ist aber nach 30 min raus, weil es ihr noch schlechter erging als mir, Wellen anzupaddeln 🫣 wir sind aber einen Tag zusammen mit ihrem Mietauto zu local Markets gefahren, bzw. das hatten wir vor - bis sie leider bei dem Regen ein riesiges Schlagloch übersehen hat und wir so aufgesetzt sind, dass der Tank unter dem Auto einen Schaden genommen hat. Also angehalten, und die Autovermietung von Emily meinte durch das Entweichen von Benzin muss auch die Feuerwehr kommen - so standen wir 4 h am Wegesrand, aber die Männer der Feuerwehr und Abschleppwagen waren super freundlich - bin immer noch überwältigt davon, wie nett und freundlich hier alle sind. Wir hatten auch super Glück, dass es ein Regentag war, und wir nicht in der Hitze warten mussten 🫣

    am letzten Tag noch mal bei Regen dem Strand tschüss gesagt, hier beginnt jetzt gerade eine Surf competition :) dann auf in den Greyhound Bus nach Byron Bay (ca 8 h), aber ein Regentag eignet sich ja gut dafür :)
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