Eine unerwartete Hürde
September 9, 2024 in Romania ⋅ ☁️ 26 °C
Nach der Runde mit Ilvy besuchten uns noch zwei Streuner. Der Weg vom Berg runter war sehr viel angenehmer. Neben wunderschönen Ausblicken begegneten uns auch immer wieder Kühe auf der Straße. Unser erstes Ziel war die Stadt Cluj- Napoca. Dort war die Parkplatzsituation aber so miserabel, dass wir gezwungen waren weiter zu fahren. Nach einem kurzen Besuch im Baumarkt, ging es dann in das auf der Welt einzigartige Salzbergwerk in Turda. Darin gibt es nämlich einen Freizeitpark mit Riesenrad, Tischtennisplatten, einem Paddelbootverleih und vielem mehr. Mit einem Fahrstuhl ging es dann runter in die Tiefe. Dieses Bergwerk war einfach wundervoll, dass muss man einfach mal gesehen haben. Auf den Bildern kommt diese Pracht einfach nicht zur Geltung. Auf dem Weg nach oben habe ich dann die Treppen genommen. Wieder oben angekommen löste ich schonmal mein Parkticket und fuhr auf einen Parkplatz ein Stück weiter entfernt. Nachdem meine Eltern nach 10 Minuten immer noch vor der geschlossenen Schranke standen rief ich mal meine Mutter an. Der Motor vom Hymer ging anscheinend nicht mehr an. Ich fuhr also zurück und zog mit meinem Auto den Hymer vom Parkplatz runter. Nun stand dieser vor der Schranke aber versperrte noch immer den Weg. Also rief meine Mutter den ADAC Auslansdienst an und ich telefonierte dann mit der Werkstatt aus Rumänien, die uns zugewiesen wurde. Doch für die ganzen Fachbegriffe für Autos war auch mein Englisch nicht immer gut genug. Währenddessen lag mein Vater schon unter dem Auto, fand das Problem und reparierte den Schaden auf eigene Faust. Ich bewundere ihn wirklich sehr für sein Können. Nachdem dann endlich wieder alles lief suchten wir noch schnell einen Schlafplatz und ich streichelte noch ein paar Straßenhunde und gab ihnen getrocknete Fischhaut. Nach 5 Minuten kamen wir bei einem geeigneten Platz für die Nacht an. Hier lief eine Ziegenherde herum, wo auch ein Schaf mit dabei war. Wir unterhielten uns noch mit Deutschen, Tschechen und Italienern. Alle waren sehr nett. Ich laß noch ein bisschen was, kuschelte erneut mit einem Streuner und dann planten wir die Route für die nächsten Tage.Read more


















