• Endlich wieder zu Hause

    February 13 in France ⋅ 🌧 9 °C

    Wir stehen an einem See auf dem die Schwäne schwimmen. Ein wunderschöner aber stellenweise sehr nasser Wanderweg führt uns drum herum. Dann geht es Richtung Frankreich, meinem absolutem Lieblingsland. Und kaum über die Grenze begrüßt uns die Sonne und wir sehen die ersten Schneeglöckchen in diesem Jahr. Es ist als käme man endlich wieder nach Hause. Da wir noch Zeit haben bis unsere Fähre ablegt, gehen wir zu E. Leclerc, Lidl und Carrefour und landen jedes Mal im Foodhimmel. Die Franzosen wissen halt was genießen bedeutet. Baguette, Shrimps, Käse und andere Leckereien müssen mit bevor wir viel zu früh bei der Fähre ankommen. Aber dadurch das wir so früh sind, dürfen wir noch eine Fähre eher nehmen. Vorher werden aber unsere Pässe und die der Hunde genauestens kontrolliert. Auch der Camper wird sowohl von französischer als auch englischer Seite genauestens kontrolliert. Bei den Engländern müssen wir sogar mit den Hunden aussteigen. Allerdings finden alle Ilvy und Ari so reizend das diese beiden mehr für Gesprächsstoff sorgen als unsere Reise. Endlich auf der Fähre bleiben die Hunde im Camper und wir gehen auf die Fähre und genießen französische Leckereien. 105 Minuten später kommen wir in Dover an, mit einer Zeitverschiebung von 1 Stunde. Es ist dunkel und kaum von der Fähre runter kommt der erste Kreisel, mit ... Linksverkehr. Es ist total merkwürdig und fühlt sich permanent falsch an links zu fahren. Aber Jenny meistert das wie ein Profi und fährt uns souverän zu unserem Schlafplatz in einem Wald. Der Weg dorthin ist so breit das gerade so unser Camper dort lang passt aber zum Glück kommt uns kein Auto entgegen. Bei der kurzen Hunderunde ist es so dunkel das man die Hand vor Augen nicht sehen kann und als dann auch noch ein Käuzchen ruft überkommt mich schon ein kurzes Schaudern. Also schnell in den Camper und schlafen.Read more