• André Beer
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Sri Lanka 2025

A 17-day adventure by André Read more
  • Polonnaruwa - durch den Park...

    January 30, 2025 in Sri Lanka

    Zum Ende der Fahrradtour durch den archäologischen Park haben wir auch nochmal viele Ceylon-Hutaffen getroffen und eine Kokosnuss geschlürft 😋

    Man merkt, dass der Park (und damit das Gebiet der antiken Stadt!) mit seinen 122 Hektar riesengroß ist und man damit auch so manche Sehenswürdigkeit links und rechts weglassen musste 😲Read more

  • Gal Vihara Felsentempel (Polonnaruwa)

    January 30, 2025 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Ein kleines Stück mit unserem Bus machten wir Halt am "Gal Viharaya", das ebenfalls noch auf dem Gelände der antiken Stadt Polonnaruwa liegt.

    Wikipedia schreibt dazu:
    Das Gal Vihara („Felsenkloster“), ursprünglich bekannt als Uttararama („das große Kloster“), ist ein Felsentempel des Buddha in der antiken Stadt Polonnaruwa. Es wurde im 12. Jahrhundert von König Parakramabahu I. erbaut.
    Das zentrale Element des Tempels sind vier Reliefstatuen des Buddha, die in die Oberfläche eines großen Granitfelsens aus Gneis gehauen wurden. Die Bilder bestehen aus einer großen sitzenden Figur, einer kleineren sitzenden Figur in einer künstlichen Höhle, einer stehenden Figur und einer liegenden Figur. Diese gelten als einige der besten Beispiele der antiken singhalesischen Bildhauer- und Schnitzkunst und haben das Gal Vihara zum meistbesuchten Denkmal in Polonnaruwa gemacht.
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  • Sigiriya - Nachtwanderung & Dämmerung

    January 31, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Zu früher Stunde, nämlich schon um 5 Uhr, waren wir von unserem ca. eine halbe Stunde entfernt gelegenen Hotel im Park am Sigiriya-Löwenfelsen gelandet und starteten unsere Wanderung. Leider nicht nur bei Finsternis, sondern auch bei Nebel und Regen... 🙄

    Einige weitere Infos (Wikipedia) :
    Sigiriya ist ein Monolith vulkanischen Ursprungs im Zentrum der Tropeninsel Sri Lanka, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden. Der Name leitet sich von Singha Giri ab, was „Löwenfelsen“ bedeutet. Im Jahr 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

    Auf einem Plateau an der nördlichen Schmalseite des Felses befinden sich die Überreste des „Löwentors“, nach dem der Felsen vermutlich benannt wurde: Von dem riesigen Löwenkopf, durch dessen Maul man früher den letzten, steilsten Teil des Aufstiegs begann, sind nur die zwei mächtigen Tatzen übrig.
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  • Sigiriya - Auf dem Löwenfelsen

    January 31, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Auf dem Felsen befanden sich die Palastgebäude, von denen heute nur noch die Grundmauern zu sehen sind, da sie aus Holz gebaut waren. Es gab mehrere Zisternen, in denen aufgefangenes Regenwasser gesammelt wurde, um auch für den Fall einer längeren Belagerung ausreichende Trinkwasservorräte zur Verfügung zu haben.

    Geschichte des Löwenfelsens:
    Im Jahr 473 n. Chr. wurde König Dhatusena (reg. 455–473) von Anuradhapura von seinem Sohn Kassapa umgebracht, der von einer seiner Nebenfrauen stammte und sich so die Thronfolge sicherte. Kassapa I. (reg. 473–491) ließ aus Angst vor seinem Halbbruder Moggallana, der der rechtmäßige Thronfolger war, die Festung errichten. Im Jahr 491 kehrte Moggallana mit einer Armee aus dem südindischen Exil zurück und besiegte Kassapa, woraufhin er selbst König wurde (reg. 491–508) und Anuradhapura wieder zur Hauptstadt machte.

    (Wikipedia)
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  • Sigiriya - Abstieg & Wolkenmädchen

    January 31, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Knapp unterhalb des nördlichen Plateaus befindet sich die „Spiegelwand“, deren Putz zu Lebzeiten des Königs auf Hochglanz poliert wurde. Vom 7. bis zum 11. Jahrhundert wurden hier Graffiti hinterlassen, die die ältesten Zeugnisse singhalesischer Dichtkunst darstellen und für die Erforschung der Geschichte der singhalesischen Sprache große Bedeutung haben. (Wikipedia)

    Etwa auf halber Höhe wurden unter einem Felsüberhang Fresken von meistens barbusigen Frauen („Wolkenmädchen“) angefertigt, die heute über eine stählerne Wendeltreppe zugänglich sind. Ursprünglich soll es laut einer Inschrift 500 dieser Malereien gegeben haben...
    Heute sind noch 22 von ihnen zu sehen, die in den 1970er Jahren teilweise restauriert wurden. Für Touristen gilt ein strenges Fotografierverbot.
    (Text & Bild: Wikipedia)
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  • Elefanten-Safari - auf geht's 😎

    January 31, 2025 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Da es vor einigen Tagen im Yala Nationalpark mit der Beobachtung von Elefanten ja eher etwas "dürftig" war, hatte Wijeya auf unser Bitten hin noch etwas extra organisiert: alle machten mit und damit konnte es für 30 Euro pro Nase zu einem extra Ausflug losgehen... diesmal mit hoffentlich besseren Chancen, die wilden Elefanten in der Natur beobachten zu können 🐘😅

    Insofern - statt am Pool zu liegen - gingen wir auf die Pirsch... nicht auf dem Schirm hatte ich, dass es diesmal offene Jeeps waren und die Mittagssonne durch das dünner werdende Haupthaar meine Kopfhaut ordentlich versengte... man hätte ja auch ein Basecap mitnehmen können 🫣🥵🫠
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  • Auf dem Weg zum Pidurangala

    February 1, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    Einen Tag nach unserer gestrigen Besteigung des Sigiriya Löwenfelsens, welche ja doch sehr von Nebel und nassem Wetter geprägt war, ging es heute bei schönstem Wetter zum Pidurangala Rock.

    Doch zuerst ein kleiner Zwischenstopp an einem See, mit umliegenden Reisfeldern, Reihern,...Read more

  • Aufstieg zum Pidurangala-Felsen

    February 1, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    Los ging es am Parkplatz mit einer großen Banyan-Feige, vorbei an einem alten Kloster (besuchen wir auf dem Rückweg) mit Bodhi-Baum, und dann ziemlich steil den Berg hoch... abwechselnd auf Wanderweg und felsigen Kletterpassagen 🥵😉

    Der Felsen überragt schließlich um rund 200 m Höhe seine Umgebung ✌️
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  • König Mahasena von Anuradhapura & Café

    February 1, 2025 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Bevor wir uns von Habarana (unser Hotel im Raum Sigiriya) auf den Weg nach Anuradhapura machten, kamen wir zum wiederholten Mal an diesem Denkmal eines frühere Königs von Sri Lanka vorbei. Die Menschen der Region verdanken ihm insbesondere das für reiche Ernten wichtige Wasserspeichersystem.

    Außerdem war noch Gelegenheit für eine kleine Kaffeepause, bevor wir rund 2 Stunden gen Anuradhapura fuhren... 🚐😀

    Mahasena war ein König von Sri Lanka, der das Land von 277 bis 304 n. Chr. regierte. Er begann mit dem Bau großer Wasserspeicher (Reservoir) in Sri Lanka, von denen während seiner Regierungszeit sechzehn solcher Wasserspeicher entstanden. Nachdem er König geworden war, diskriminierte Mahasena die Buddhisten der Theravada-Schule und zerstörte mehrere ihrer Tempel, darunter den Mahavihara (den wichtigsten Theravada-Tempel), bevor sein oberster Minister ihm seine Fehler bewusst machte. Er änderte sein Verhalten und baute die Jethavana-Stupa. Mahasenas Landsleute verehrten ihn als Gott oder Gottheit (Deva). Nach dem Bau des Minneriya-Wasserspeichers wurde er als Minneri Deviyo (Gott von Minneriya) bekannt.
    (nach Wikipedia)
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  • Mihintale - Berg & Klosteranlage

    February 1, 2025 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Ein schöner Abschluss des Tages war der Besuch vom Mihintale, dass gerade abends mit dem Sonnenuntergang nochmal eine besondere Atmosphäre hat ☺️

    Mehr dazu von Wikipedia:
    Mihintale ist eine der ältesten Anlagen des Buddhismus in Sri Lanka. Das buddhistische Kloster liegt auf dem Berg Missaka 7 km östlich von Anuradhapura.

    Der Mönch Mahinda wurde vom indischen König Ashoka ausgesandt, um Sri Lanka den Buddhismus zu verkünden. Als sich der König Devanampia Tissa auf der Jagd befand und einen Hirsch verfolgte, stand plötzlich Mahinda vor ihm. Durch ein Gespräch mit ihm wurde er zum Buddhismus bekehrt. Er ließ auf dem Hügel eine große Klosteranlage errichten, darunter eine Dagoba aus dem 2. Jahrhundert vor Christus.

    Auf Singhalesisch bedeutet Mihin-Thalé wörtlich „Hochebene von Mihindu“. Diese Hochebene liegt auf einem Hügel, von dem aus Arahat Mihindu König Devanampiyatissa beim Namen des Königs gerufen haben soll, um ihn davon abzuhalten, einen Hirsch zu erschießen. „Mihin Thalé“ ist also ein spezifisch singhalesischer Begriff.
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