Auf dem Mekong 🛥️ nach Kambodscha🇰🇭
February 5 in Cambodia ⋅ ☁️ 23 °C
Um 07 steige ich in Chau Doc aufs Boot und breche auf zu neuen Ufern... Eine ganze Horde alter Deutscher mit riesigen Koffern, Sandalen, Trekkingoutfits und Strohhüten ist auch am Start. Sehen aus wie Indiana Jones auf Expedition 😅 wir folgen ca. 1 Stunde dem Hau River, bevor wir ins breite Becken des Mekong einbiegen Richtung Grenze. Auf dem schmalen Hau River sieht man hier wunderbar das morgendliche Leben auf dem Fluss bei aufgehenden Sonne: Häuser auf Stelzen im Wasser, Fischer die die Netze auslegen, viele kleine Boote, Frauen die im Fluss waschen... Der breite Mekong ist dann eher von industrieller Schifffahrt mit großen Dämpfern geprägt. Ein tolles Erlebnis, auch für mich das erste Mal dass ich eine Grenze auf dem Boot passiere. Die Formalitäten gestalten sich simpel - einer der Bootsmänner sammelt alle Pässe + 37 Dollar Visa-Gebühren ein und holt die Stempel. Ich tausche direkt meine restlichen Dong gegen kambodschanische Riel ein. Wir halten zweimal: einmal in Vietnam zur Ausreise und einmal in Kambodscha zur Einreise. Einfach so ne Hütte am Fluss mit paar Grenzbeamten - einmal Visum bitte!😅 Es läuft alles reibungslos und so schippern wir noch ein paar Stunden auf dem Mekong, bis sich am Horizont die Skyline von Phnom Penh erhebt. Gegen 13 Uhr komme ich an in der brütenden 35 Grad Hitze der 2,5 Mio. Hauptstadt. Tolle Erfahrung, die Grenze mal im Boot zu passieren und aus diesem Blickwinkel auf die Stadt zuzufahren.🤩Zum Glück funktioniert hier auch Grab - und so hol ich mir ein 🛺 Tuk Tuk (hier gibt's leider keine Scooter Taxis mehr🥹) zum Hostel. Das Hostel ist ziemlich cool, hat nen Pool und alles was man sich so wünscht. Nach einer kurzen Chill Pause fahre ich ins Zentrum zum Essen. Der Verkehr ist ne Katastrophe, dass jetzt auch noch Tuk Tuks mitmischen ist da nicht unbedingt ein Vorteil 😅 ich probiere das Nationalgericht Amok, Fischcurry mit Kokosnuss im Bananenblatt gedämpft. Schmeckt richtig gut, mehr Thai Einflüsse!🤩Die Sprache/Schrift ist hier komplett anders und nennt sich Khmer, genauso wie die Einwohner. Bezahlt wird zu meiner Freude auch öfter mit Karte und ansonsten eine Mischung aus US Dollar und der lokalen Währung Riel. Die Menschen scheinen etwas zurückhaltender und ruhiger als in Vietnam, bin gespannt 🙂 Ich bin erschöpft von der Hitze und gönne mir ganz deutsch erstmal ein großes, kühles Angkor Bier 🍺 schmeckt! Danach laufe ich ein bisschen durchs Zentrum und am Fluss entlang - hier gibt es endlich mal breite Gehwege und Boulevards für Fußgänger, sodass man nicht dauernd mit dem Hauptverkehr laufen muss. Es ist auch nachts noch über 30 Grad warm und die Brühe läuft... Für das letzte Stück zum Hostel nehm ich ein Tuk Tuk und gönne mir erstmal ne kalte Dusche bevor es ins Bett geht.😌Read more




























TravelerSeems like a good transition from Vietnam , more curry and higher temp😆 tuk tuk would have been great for me haha
TravelerI was thinking that - you would have loved that. More space and feels more secure 🤣✔️
Traveler
Wow